Deutschland soll durch Kimanwandel bedrohte Menschen aufnehmen

Roth (Grüne) will »Klimapass« für Flüchtlinge

Die Grünen haben laut Claudia Roth im Bundestag einen Antrag eingebracht, der Menschen, die infolge des Klimawandels nach Europa fliehen, über einen »Klimapass« ein Bleiberecht und vereinfacht die deutsche Staatsbürgerschaft geben soll.

Foto: Harald Bischoff/Wikimedia/CC BY-SA 3.0
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[Siehe hierzu auch Kommentar von Beatrix von Storch HIER]

Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) fordert die Einführung eines Klimapasses für Flüchtlinge. Dieser soll dafür sorgen, dass Menschen, die wegen des Klimawandels ihre Heimat verlassen, hierzulande Aufnahme finden und ihnen staatsbürgerliche Rechte gegeben werden. Mit Hife dieses Klimapasses soll deren Umsiedlung nach Europa als sichere Region stattfinden.

»Die Klimakrise ist Ursache von Migration und Flucht – gerade im globalen Süden, der am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen hat. Klimaschutz ist deshalb eine Frage globaler Gerechtigkeit«, sagte Roth. Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Grüne hat einen entsprechenden Antrag ins Parlament eingebracht, der diesen Freitag behandelt werden soll.

In dem Antrag heißt es, die Bundesregierung solle sich international dafür einsetzen, »von der Erderwärmung existenziell bedrohten Personen die Option zu bieten, Zugang zu Schutz und letztlich staatsbürgergleichen Rechten in weitgehend sicheren Ländern, insbesondere in Staaten mit historisch oder gegenwärtig hohen Treibhausgasemissionen zu erlangen«.

Bis zum Jahr 2040 soll es einer Studie von Greenpeace zufolge 200 Millionen Klimaflüchtlingen weltweit geben. Die Grünen-Politikerin Claudia Roth beklagt, dass in Deutschland bislang nicht beachtet wird, dass »Klimaschutz eine Frage der globalen Gerechtigkeit« sei. Bislang gewähre man nur im Falle von Naturkatastrophen die Möglichkeit für ein zeitlich begrenztes Asyl.

Der Klimapass könnte nach Ansicht von Roth gegen Staatenlosigkeit helfen und den Betroffenen staatsbürgerschaftsähnliche Rechte einräumen oder gar den schnellen Erwerb der Staatsbürgerschaft anbieten, so Roth. Sie verweist auf die Anwohner pazifischer Inselstaaten, deren Existenz und Heimat durch den steigenden Meeresspiegel bedroht sei.

Die am meisten betroffenen Gebiete des Klimawandels seien Teile Afrikas, die Pazifik-Inseln Marshall und Tuvalu sowie Regionen in Süd- und Ostasien. Auch in China könnte es erforderlich sein, bei ansteigendem Meeresspiegel 73 Millionen Menschen umzusiedeln. Roth bedauert, dass die Migration durch den Klimawandel bisher nicht Teil der Genfer Konvention sei.

Beatrix von Storch kritisierte diese Vorschläge scharf. Auf Twitter kommentierte sie:

»Die linksgrünen Ideologen wollen „Klimaflüchtlinge“ aus der Süd-Sahara (kleiner CO2-Fußabdruck) in Industrieländer (großer CO2-Fußabdruck) umsiedeln. UND: natürlich brauchen die dann auch den dt. Pass. Das macht Sinn- wenn das Ziel „Deutschland verrecke“ ist. Und das ist es ja.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner

Seehofer und Lambrecht sorgen schon dafür, dass ihren Freunden, wie der Roth nichts passiert, obwohl die das sind, die ständig hetzen. Seehofer und Lambrecht schöpfen ihr Weisungsrecht gegenüber der Justiz voll aus und blenden die Verbrechen von Links total aus.

Gravatar: Frost

Mein - lie-ber - Herr - Gesangverein, was haben wir da für Figuren in der Politik. Der Neoliberalismus ist nicht zum Segen geworden, sondern zum Fluch. Jetzt kommt Tante Harlekin und erzählt uns einen vom Pferd. Bereits die RAF hat die Folgen, die jetzt entstanden sind,bereits vorausgesehen.Und jetzt da die "Zeugungsroboter" durch die Göbalisieung nicht mehr mithalten können, und zum Dank, dass die deutschen Frauen mit Vernunft kopulierten und somit zum Wohlstand der Deutschen beitrugen, soll die deutsche Kultur nun vernichtet werden.
Prost Frau Grün !

Gravatar: Gerhard G.

Andreas Schulz 16.12.
Die Roth ist irre, dass wusste ich schon immer.
-Sie weiss es leider nicht...sonst würde sie den Schnabel halten und sich Behandlung begeben....

Gravatar: germanix

Hat man früher Klappsmühle gesagt? Das ist sicherlich unanständig - gelle Frau Roth?

Für Sie kommt natürlich nur die Nervenheilanstalt infrage - bin ich auch mit einverstanden!

Sollte das Ihnen, Frau Roth nicht passen - Satire hat viele Beine...für Sie fürchterlich viele...!

Gravatar: Walter

Ein Mensch der Politik nicht mag, sieht "Claudia Roth" im Bundestag, mit Grausen wendet er sich um, nun weiß er endlich auch warum.

Gravatar: Gretchen

Nein ,keinen Klimapass sondern: eine dauerhafte Wohnberechtigung in der Wohnung von Frau Roth.Die räumen dann da mal auf..
Frau Roth findet sicherlich eine wünderschöne, artgerechte Bleibe in einer Geschlossenen.Da kann sie den ganzen Tag konfabulieren und niemand muss sich das anhören.Ein wundervoller Gedanke...

Gravatar: Karl Napp

Der Claudia fehlt nicht ein Rad, der fehlen alle Räder. Das weiß der normale, nicht-grüne denkende, arbeitende Bürger seit langem. Welche Schande für den deutschen Bundestag, daß er sich einen solchen weiblichen Clown zur Mit-Präsidentin gewählt hat! Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist!

Gravatar: Andreas Schulz

Die Roth ist irre, dass wusste ich schon immer.

Gravatar: Franz Jacob

Wenn Deutschland wirkungsvoll CO2 einsparen will, muß man dafür sorgen, daß weniger Leute nach D kommen und noch mehr wieder gehen.

Das hilft mehr als wenn eine SPD-Dame auf Kinder verzichtet, um dieses schlimme "Klimagas" einzusparen.

Gravatar: Miesepeter

Wäre doch sinnvoller in den deutschen Großstädten einen "Opfer der Migration" Pass für deutsche Bürger auszustellen. Denn eines ist mittlerweile schon gerichtlich unumstritten: Migration tötet.

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