Zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr gelten strenge Regeln

Rot-Rot-Grün verhängt Sperrstunde über Berlin

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin verhängt eine Sperrstunde über die Hauptstadt. Zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr am folgenden Morgen gilt ein generelles Verkaufs- und Ausschankverbot von Alkohol. Bars, Kneipen und »Spätis« müssen deswegen um 23.00 Uhr schließen.

Screenshot RBB
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Berlin, die Hauptstadt an der Spree, die rund um die Uhr Unterhaltung und Leben für jeden Geschmack bietet, soll nun nach dem Willen des rot-rot-grünen Senats unter Michael Müller (SPD) zur Bundeshauptstadt ohne nennenswertes Nachtleben (BONN) mutieren. Ab dem kommenden Samstag gilt in ganz Berlin eine Sperrstunde für Bars, Kneipen, Restaurants und sogar für die beliebten »Spätis«. Um 23.00 Uhr müssen die entsprechenden Einrichtungen geschlossen sein und dürfen frühestens am nächsten Morgen um 06.00 Uhr ihre Tore wieder öffnen. Ausnahmen davon bilden Apotheken und Tankstellen, wobei bei den Letztgenannten in diesem Zeitfenster kein Alkohol verkauft werden darf.

Auch vor dem Privatleben machen die neuen Sperrmaßnahmen nicht Halt.Die Personenzahl im Freien wird auf fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten oder auf Personen aus zwei Haushalten beschränkt. Für private Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen gilt eine Obergrenze von zehn Personen. Begründet werden diese Beschränkungen der persönlichen Freiheit mit dem gestiegenen Reproduktionswert hinsichtlich der Ausbreitung des Corona-Virus - einem rechnerischen Wert, dessen Faktensicherheit höchst umstritten ist und der von vielen Experten als falsch und irreführend bezeichnet wird.

Fakt ist nämlich auch, dass die Belegung der für Corona-Erkrankte vorgesehen Intensivbetten in den Berliner Krankenhäusern deutlich unter den vorgegebenen Grenzwerten liegt. Lediglich 3,1 Prozent dieser Intensivbetten ist aktuell belegt. Der Berliner Senat hält trotzdem an seinen Maßnahmen fest und hat die Sperrmaßnahmen zunächst bis zum 31. Oktober festgeschrieben.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Elvi Stegner

Warum Berlins "Kreuzberger Nächte" lang bleiben werden - und nicht nur dort!

fw: "Der Berliner Senat hält trotzdem an seinen Maßnahmen fest"

Nein, das tut er nicht!

Richtig muss es heißen:

Der Berliner Senat hält an seinen VORSCHRiFTEN und wirklichkeitsfernen BEVORMUNDUNGEN fest. Aber das dafür voller Willkür !

Sie als "Maßnahmen" auch zielgerichtet durchzusetzen, dazu fehlt es nicht nur an Personal, Logistik und Kompetenz, sondern vor allem am linksgrün politischem Wollen !

Berlin wird niemals wie "Bonn" - Jeder Vergleich, jede Sehnsucht aus Westdeutscher Zugereisten-Perspektive, jede Erwartungshaltung an Vernunft gesteuerte Berliner Senatspolitik kann dbzgl. nur schräg ausfallen.

Wer hier seit vielen Jahrzehnten als normaler nicht-privilegierter Einwohner (als Mieter) und Wahlbürger in der Innenstadt lebt wie ich, sich durch Händearbeit seinen Unterhalt erwirtschaften muss, der sieht und erfährt täglich, dass Berlin nicht umsonst als berühmt berüchtigte
"Hauptstadt der Verlotterung und Verwahrlosung" gilt.
Und zwar auf sämtlichen Politikfeldern!

Die dafür jew. verantwortlichen Regierungs-Politiker verklären und bewerben inzwischen anarchische Zustände als "weltoffenenes" (!) Aushängeschild dieser Stadt. Zuletzt der Reg. Bm Michael Müller zum 30. Jahr der gesamtdeutschen Einheit.

In Wahrheit hätte dieser seit der Wende inzw. versifft mutierten "Metropole" spätestens nach dem Rückzug des "Regierenden Partymeisters,"Klaus Wowereit (SPD), unter dessen Ägide jeder nach Berlin gelockt wurde, um "seine Sau rauszulassen" welche er im eigenen provinziellem Umfeld sorgfältig gesittet zu verbergen weiß,
entspr. konsequente Sperrstunden und Null-Toleranz-Auflagen - zumindest in Teilbereichen - gut getan !

Auch wirtschaftlich und sozial: Die hätten nämlich zum Gesundschrumpfen des politisch forcierten ÜBER-Angebots von Bars, Clubs und einschlägigen (meist von Linken u, Linksradikal beherrschten) Szene-Tempeln beigetragen.

Diejenigen buntfarbigen "Betreiber",die weiter nichts gelernt haben als das uralte Berliner Motto zu studieren: "Wer NICHTS wird, wird Wirt ..."
jammern deshalb als "Lokalreporter" in eigener Sache hochprofessionell in jedes vorgehaltene Mikro der ÖR - zum Steinerweichen.
Allein schon um die in Aussicht gestellte Corona-Staats-Knete abzugreifen, in die der brave Lohnsteuerzahler seine produktive Arbeitskraft tagtäglich steckt und womöglich genau dadurch sein Immunsystem angreifbarer macht -
Absolutes Gehör finden sie zuverlässig beim dunkelroten Kultursenator Klaus Lederer (LINKE), der den 30. Jahrestag der deutsch-deutschen Wiedervereinigung in der Hauptstadt am 3.Otober einfach zum "Tag der Clubkultur" umfunktionierte.

Wer also glaubt, dass diese rein symbolpolitischen Auflagen:
"Zwischen 23.00 Uhr und 06.00 Uhr am folgenden Morgen gilt ein generelles Verkaufs- und Ausschankverbot von Alkohol. Bars, Kneipen und »Spätis« müssen deswegen um 23.00 Uhr schließen.
werden."
insbes. in Bars, CLubs und linksgrünen Szenekneipen befolgt werden oder illegale Parties gar durch diesen linksgrünen Senat /Bezirksämter überwacht und in flagranti lt Bußgeldkatalog sanktioniert werden, der sollte sich besser mit Gebr. GRIMMS Volksmärchen befassen;

Da werden die Rücksichtslosen, Faulen, Törichten und Böswilligen wenigstens angemessen und gerecht bestraft und die Klugen, Gutherzigen und Fleißigen reichlich belohnt.

In den rechtsfreien Räumen, den Häusern, Straßen u. Parks der Berliner Innenstadtbezirke läuft das jedoch mit linksgrün politischer Unterstützung genau anders herum ab: - wie dieses-Beispiel dokumentiert:
"Wir sind die Macht! - Autonome in der Rigaer Straße:":

"Anwohner sind in Angst, Polizisten machtlos. Im Berliner Innenstadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg haben Linksextremisten eine Art "No-Go-Area" für Polizisten, Hausverwalter und Journalisten. Auch unliebsame Nachbarn werden drangsaliert und bedroht "- sogar in Kinderzimmer, welche an den Fensterscheiben der "bürgerlichen" Nachbarschaft als solche gekennzeichnet sind, wird hinein geschossen, da dies alles nur rechtsradikale "Bonzen" seien, die aus Deutschland zu verschwinden hätten
Video:
https://www.rbb-online.de/doku/kontraste-die-reporter/wir-sind-die-macht-.html

Meine "Rund um die Uhr-Prognose" für Berlin lautet demzufolge:
Keine Sorge!
"Der einen Leid - der anderen Freud" wird als "Berliner Nachtleben" trotz oder gerade wegen der "Sperrstunde" weitergehen - ,
Denn die Politik schläft derweil weiterhin tief und fest, während sie besonders jetzt hellwach bleiben müsste:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/anschlaege-auf-polizei-und-gericht-linke-szene-kuendigt-vor-liebig34-raeumung-verwuestung-an/26254282.html

Gravatar: Karl Napp

Für den Regierenden Michael Müller und seine politische Muppet-Garde könnte ein zu krasses Alkoholverbot lebensgefährlich werden. Diese Karl-Marx-Verschnitt-Clowns erträgt man doch nur, wenn man besoffen ist.

Gravatar: P.Feldmann

Berlin wählt so, Berlin bekommt es so geliefert.
Also ich finde eine Stadt, die sich besonders über "sexy" "schwul" und Partyszene definiert und die dann so wählt..., die darf sich nicht beschweren, wenn sich die Idioten, die sie wählt, dann auch wie Idioten benehmen!

So Gestalten könnte kein Komikzeichner erfinden.

Gravatar: Peter Meyer

Ob sich das Corona Virus an diese Ausgangssperre hält?
Wie sieht es in den Restaurants aus? Wenn man ankommt ist Masketragen Pflicht. Setzt man sich, braucht man keine Maske. Offensichtlich hält sich das Coronavirus an die 1,5 Meter Grenze. Unterhalb von 1,5 Meter bitte nicht angreifen.
Schwachsinn, Schwachsinn, Schwachsinn!

Gravatar: Rita Kubier

Ausgangssperre wie in Kriegszeiten!! Und Berlin, dieser EXTREM ROTE, DIKTATORISCHE Berliner Bürgermeister Müller, von dem schon Blicke töten könnten, wenn das ginge, ist stets in solchen diktatorischen, faschistischen Maßnahmen ein absoluter Vorreiter! Söder wird es allerdings grämen, dass Müller mit diesem Erlass schneller war als er. Aber der wird nachziehen. Denn Söder liebt ja auch die extremsten menschenfeindlichsten Maßnahmen!
Bedauern kann man die Berliner allerdings nicht. Die bekommen immer mehr von dem serviert, was die seit Jahren immer wieder gewählt und somit selbst gewollt haben!

Gravatar: Robert

Das sind gute Nachrichten: Die "Party-Szene" Berlins bekommt von der von ihr gewählten rot-rot-grünen Regierung eine Sperrstunde auf's Auge gedrückt.

Gravatar: Renate Mattes

Das hat mit Corona nichts mehr zu tun. Hier geht's um Kontrolle die wollen ihre globale, NWO Diktatur durchziehen und das um jeden Preis.

Gravatar: Gerhard G.

Schickt dieses Gesicht zu Fuß durch Berlin ... Kneipen, Geschäfte u. Straßen leeren sich von selbst....freiwillig !

Gravatar: Axel Gojowy

handelt es sich um eine Mutation des Virus. Ist es vielleicht nachtaktiv geworden. Im März brauchten wir für die Desinfeltion hochprozentigen Aethylalkohol. Ich höre schon die Viren lachen - nächtliche Desinfektion ist nunmehr abgeblasen

Gravatar: Sabine

Typisch sind immer diese Widersprüche.
Obwohl in einem Restaurant die Tische in einiger Entfernung voneinander stehen, wird die Angabe der Wohnadresse gefordert.
In den öffentlichen Nahverkehrsmitteln sitzen die Fahrgäste dicht an dicht nebeneinander.
Im Berufsverkehr steht man dicht gedrängt inmitten unterschiedlicher Nationalitäten.
Wo ist die Ansteckungsgefahr größer ??????

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