Sezession wie 1861 droht

Republikaner in den Südstaaten wollen eigene Nation

Bis zu zwei Drittel der republikanischen Wähler in den Südstaaten der USA wollen sich von Washington lossagen und verlangen die Gründung einer eigenen, unabhängigen Nation. Es droht eine Sezession wie 1861. Auch im Westen droht eine Abspaltung, allerdings seitens der Wähler der Demokraten. Die wollen einen unabhängigen West-Staat unter Führung Kaliforniens.

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Die Biden-Administation droht, die USA endgültig zu spalten. Im Süden machen die republikanischen Wähler mobil und beginnen damit, sich zu formieren, um eine Loslösung des Südens von Washington und die Gründung einer eigenen, unabhängigen Nation anzustreben. Zwei Drittel der republikanischen Wähler in den Staaten der ehemaligen »Konföderation« sprechen sich für diesen Schritt aus, es droht eine Sezession wie 1861.

Doch auch im Westen droht das Auseinanderreißen der USA. Dort wollen die Wähler der US-Demokraten die Schaffung eines neuen Bündnisses der Wesstaaten unter Führung von Kalifornien und unter Einbindung von Alaska und Hawaii. Fast jeder zweite Wähler der US-Demokraten in den dortigen Ländern strebt diese Loslösung an.

Die Biden-Administration steht hilflos vor diesem Scherbenhaufen, den sie selbst fabriziert hat. Die Nichtaufklärung der zahlreichen Ungereimtheiten, Auffälligkeiten und potenziellen Betrügereien bei der US-Präsidentschaftwahl im vergangenen November holen sie jetzt ein, wie Umfragen beweisen.

Während die Unabhängigkeitsbestrebungen in den Südstaaten historisch tief verwurzelt sind, ist die Unabhängigkeitsbewegung im Westen noch relativ jung. Seit 2015 existiert dort die »Californian National Party« (CNP / Kalifornische Nationalpartei), eine Partei mit einer sozial-nationalen Ausrichtung. Die Erfolge der CNP sind allerdings recht überschaubar: sie kann gerade einmal 425 Parteimitglieder vorweisen. Allerdings zählt sie als Sammelbecken der Unabhängigkeitsbefürworter Kaliforniens und ist außerhalb der Parlamente deutlich präsenter als innerhalb.

Wie auch immer, das Auseinanderdriften der einzlenen Regionen der USA hat deutlich an Geschwindigkeit zugenommen. Bidens vollmundige Ankündigung, er würde die US-Amerikaner wieder zueinanderführen, stellt sich als Ausdruck kompletter Realitätsverweigerung dar.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Anna-Maria Lederer

Tja, wenn ich da so an Europa denke...
Was habe ich z.B. mit Spanien oder Italien oder Bulgarien gemein? Das ist doch eine ganz andere Kultur, eine ganz
andere Mentalität.
Ich habe ein paar Jahre in Amerika gelebt und ich muss
sagen, die Amerikaner stehen mir näher als z.B. ein Süd-
europäer.
Und ich möchte auch nicht, dass unsere Steuergelder
nach Griechenland gehen oder sonst wo hin. Das Italiener
viel kürzer arbeiten und wir länger. Und vieles andere
mehr.
Und diese Probleme haben die Amerikaner und all ihre
Ausländer auch schon lange.

Gravatar: Rita Kubier

@Walter 21.07.2021 - 16:06

".... Wer dies nicht akzeptiert dem droht die Ermordung wie "John F. Kennedy."

Da werden wohl in den nächsten Jahren noch einige ihr Leben lassen müssen, die da nicht mitspielen und sich und ihre Länder nicht von den neuen Weltherrschern vereinnahmen lassen wollen. Allerdings wird es diesmal wahrscheinlich auch einige auf der anderen, der kriminellen Seite treffen. Denn wenn es hart auf hart geht, werden einige dieser Welteroberer sicher auch nicht verschont werden und bleiben. Egal, wie viele Milliarden und Macht die besitzen. Bei der Mafia läuft das ja ebenso ab. Und da dieses ganze politische und finanzstarke Syndikat auch nichts anderes als eine große, rücksichtslose, Mafia-Clique ist, wird es dann auch mafiamäßig zugehen. Die werden sich dann wahrscheinlich in ihrem grenzenlosen Machtanspruch und Misstrauen auch gegenseitig umbringen.

Gravatar: ErdöRablok

Das wäre das Beste, das uns passieren kann.

Gravatar: Otto Schneider

Für mich als bibeltreuem Christen ist die ganze Bibel immer wieder ein Garant für ihre Wahrhaftigkeit und ebenso für das tatsächliche Eintreffen der Voraussagen, die im Prophetischen Wort der Bibel schon teilweise vor über 2.000 Jahren in Bezug auf die Entwicklung speziell für die westliche Welt, gemacht wurden.
Deshalb wundert es mich auch nicht, daß Sie von einer drohenden Sezession in den USA wie 1861 berichten.
Das israelische Reich, bestehend aus dem Nordreich (Israel) und dem Südreich (Juda und Benjamin) wurde zur Strafe für Ungehorsam in Gefangenschaft geführt, aus der nur die Juden und die Benjamiter aus Babylon heimkehren durften. Die übrigen 10 Stämme erhielten erst nach dem Zusammenbruch des damaligen Weltreiches ihre Freiheit und begaben sich auf Wanderung. Dabei kamen die beiden Stämme Manasse und Ephraim bis nach England, Schottland und Irland. Durch die besondere Gnade Gottes wurde aus dem unscheinbaren Königreich England das British Empire, die Weltmacht mit ihren Ausläufern bis nach Amerika, Australien und Neuseeland und der sonstigen englisch sprachigen Welt. Man war sich der Herkunft sicher und Königin Victoria soll gesagt haben, sie sei besonders stolz darauf, eine direkte Nachkommin von König David zu sein. Aber man entfernte sich von Gott und so begann der Niedergang des ehemaligen Weltreiches nach 1945.
Der Brexit kam und wird Großbritannien sehr schaden, Schottland wird sich von GB trennen. Die USA, der Hauptableger Englands befindet sich auch in einer schweren Krise und es droht der Zerfall in mindestens 3 Staatenbündnisse und damit ist die Vormachtstellung der USA beendet. Es drohen nach Ansicht der Experten sogar kriegerische Auseinandersetzungen und im Hintergrund wartet Kamala Harris auf ihre Chance. Auch die Befürworter des "Great Reset" stehen in Lauerstellung und es wird dann 5 Minuten vor 12 für die neue Weltregierung sein, deren Anführer, zwar noch verdeckt, aber doch schon einsatzbereit irgendwo lauert. Dazu kommt dann noch die Verkleinerung der EU
auf nur noch 1o Staaten (Exit von Polen und Ungarn, kleinere Staaten werden einfach vereinnahmt), und schon ist das letzte Weltreich perfekt.
Ich schätze noch 15-20 Jahre, dann befindet sich die Welt, bei dem Tempo in der sie sich zur Zeit verändert, mitten drin in der Apokalypse.

Gravatar: Walter

Wer sowas glauben möchte, der hat seine Rechnung ohne den "Deep State" in den USA gemacht.

US - Präsidenten werden doch von einer geheimen Hintergrundmacht kontrolliert, was schon der frühere Präsident "Woodrow Wilson" (1913 - 1921) in seinen Memoiren dargelegt hat.
Wer dies nicht akzeptiert dem droht die Ermordung wie "John F. Kennedy."

Gravatar: Daniel Krugel

Aber Ted Cruz hat in unsere Energieversorgung nichts zu sagen, wir mischen uns auch dort nicht ein, basta.
Hätte sich mehr dort um die Bauordnung kümmern müssen, wären nicht so viele Menschen gestorben, mich kotzt das an..
Er müßte mal die gerade unterzeichneten "Washingtoner Erklärung" durchlesen oder kann er das nicht mehr? Und vor allem daran halten, wäre viel besser.
Außerdem, wieso muß Gazprom für nicht durchgeleitete Gasmenge durch die Ukraine auch bezahlen?
Was ist das eine freie Marktwirtschaft und eine Erpressung?
Links-Liberalismus ist der Krebs in unserer Zeit.

Gravatar: Hajo

Wenn das zum Tragen kommt, dann erleiden sie das gleiche Schicksal wie die ehemalige Sowjetunion und China und Rußland kann es nur freuen, ist doch ihr Hauptgegner gespalten und geschwächt und mal sehen was dann die Sozialisten und Kommunisten in Europa machen und das einzige was Amerika noch hoffen läßt ist ein starker Präsident der das verhindern kann, denn klappt das nicht ist China definitiv die neue Weltmacht und was dann kommt weiß kein Schwein und die linken dieser Welt sind dann wie immer die Totengräber einer Nation, das war schon immer so und wird sich auch zukünftig nicht ändern.

Gravatar: Julius W.

Bevor so etwas kommt wird der US-Präsident eher einen neuen Krieg provozieren.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Bis zu zwei Drittel der republikanischen Wähler in den Südstaaten der USA wollen sich von Washington lossagen und verlangen die Gründung einer eigenen, unabhängigen Nation. Es droht eine Sezession wie 1861. Auch im Westen droht eine Abspaltung, allerdings seitens der Wähler der Demokraten. Die wollen einen unabhängigen West-Staat unter Führung Kaliforniens.“ ...

Wäre die Aufspaltung der USA
https://de.rt.com/nordamerika/120839-aufspaltung-usa-viele-amerikaner-sind/
nicht ein ´grandioser`(?) Erfolg der Politik des durch persönlich zugegeben ´Wahlbetrug` zum US-Präsidenten gekürten Biden???
https://www.bitchute.com/video/EXNJtvx2msxh/

Gravatar: Klaus Reichel

Was würde das für die Welt bedeuten, wenn die USA als gedrittelte "Weltmacht" dann hinter China und Rußland zurückfallen würde?

Oder würde Biden die "abtrünnigen" Staaten mit Gewalt zurückholen und einen Krieg zwischen den dann gebildeten Staatenbündnissen auf nordamerikanischem Boden herbeiprovozieren? Als Vorbild hätte er ja den "Retter der Union" Abraham Lincoln.

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