Hannoveraner Landesbischof Ralf Meister deutet den Ramadan für Christen um

Ramadan »Dienst für die ganze Gesellschaft«

Der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Ralf Meister, macht sich in einer Presseerklärung seine eigenen Gedanken zum Ramadan, dem moslemischen Fastenmonat.

Foto: Pixabay
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Bei der Teilnahme am Fastenbrechen hat Bischof Meister den eigentlich Sinn des Fastens erkannt. Es erinnert uns daran, »wie wenig selbstverständlich es ist, dass wir jederzeit zu essen und zu trinken haben.« Dass es anders sein könnte, komme ihm in der Regel nicht in den Sinn, ergänzt die Evangelische Nachrichtenagentur idea.

»Deshalb«, schreibt der Bischof in der Presseerklärung, »ist der Ramadan wichtig, auch für uns evangelische Christinnen und Christen, die wir in diesen Tagen nicht fasten. Als Muslime erinnern Sie uns daran, allezeit dankbar zu sein für die guten Gaben, die Gott uns schenkt. In diesem Sinne tun Sie einen Dienst für die ganze Gesellschaft.« 

Das ist in soweit richtig, als wir gut daran tun, uns unserer Begrenztheit bewusst zu bleiben. Nur ist diese Pflicht zur Demut durch und durch christlich und keine Erfindung von Moslems. Im Gegenteil. Mohammed führte eine seiner wichtigstens Schlachten im Monat Ramadan, die ägyptischen-arabischen Streitkräfte überfielen Israel im Ramadan und zugleich am Jüdischen Versöhnungsfest Jom-Kippur, Terroristen nutzen den Fastenmonat regelmäßig für ihre schwersten Anschläge aus.

Solange Männer wie Ralf Meister, die den Geist ihrer eigenen Religion nicht kennen und den des Islams ignorieren, Bischöfe sind, werden den Gemeinden die Mitglieder weiter in Scharen weglaufen und die Kirchen leer bleiben. Vielleicht ist es ja eine Art Fastenzeit, die wir brauchen, um wieder zum Glauben zu finden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Joachim Datko

In meiner Jugend gab es das christliche Fasten. Wen interessiert es heute noch?

Es gilt die Unterdrückung durch die abrahamitischen Religionen zurückzudrängen.

Gravatar: Maria

Im Christentum gibt es die Fastenzeit, 6 Wochen lang soll bewusst auf etwas verzichtet werden.
Wer sechs Wochen z.B. keine Süßigkeiten ißt oder Alkohol trinkt etc. erfährt was es bedeutet etwas nicht zu
haben .
Im Ramadan wird tagsüber verzichtet bis die Sonne untergegangen ist,dann darf unbegrenzt gegessen und getrunken werden.
Am nächsten Tag zählt man dann wieder die Stunden bis zum Abend, weil vor allen Dingen die fehlende Flüssigkeitszufahr eine extreme Belastung für den Körper darstellt und an heißen Tagen zur Tortur wird.
Das ist etwas anderes als 1008 Stunden bewußt zu verzichten.
Zwei völlig verschiedene "Fastensysteme", wobei der Ramadan mit unserer Lebenswelt offensichtlich nicht in Einklang zu bringen ist.
Aber wie üblich wird wieder Rücksicht auf diese angebliche "kulturelle Bereicherung" gepredigt.
Ich jedenfalls möchte nicht z.B. an einen Busfahrer geraten der dehydriert und unterzuckert und deshalb gefährdet ist einen Unfall zu verursachen.
Das wäre lieber Herr Bischof dann kein Dienst an der Allgemeinheit.

Gravatar: berger

Er nennt sich christlich? Ein Zitat von Napoleon: Ich liebe
den Verrat und verachte den VERRÄTER. So kann man
jetzt nennen .

Gravatar: Nihil Baxter

»Deshalb«, schreibt der Bischof in der Presseerklärung, »ist der Ramadan wichtig, auch für uns evangelische Christinnen und Christen, die wir in diesen Tagen nicht fasten" Zitat Ende

Beim Ramadan steigt der Verbrauch an Lebensmitteln um etwa 30 Prozent. Im Gegensatz zu sonst, wird da die ganze Nacht geschlemmt und am Tage nichts gemacht. Schwachsinn da von Fasten zu sprechen.

Gravatar: Querdenker der echte

So sagt er:
Als Muslime erinnern Sie uns daran, allezeit dankbar zu sein für die guten Gaben, die Gott uns schenkt.
Ich sage, dazu brauche ich nicht den Ramadan. Ernsthafte Christen beten und danken vor jeder Mahlzeit für die guten Gaben, die Gott ihnen (uns schenkt)! Vielleicht hat der christliche Schafshirte das ebenso vergessen wie seine Brüder Marx, Bedford und wie sie alle heißen! Und verleugnet seinen "Herrn" ebenso wie die Vorgenannten, indem er sein Kreuz welches er sonst gerne zur Schau stellt, noch bevor der "Hahn 3x gekräht" hat ablegt so er nur einem einzigen Muselmanen ansichtig wird!! Das sind mir die "richtigen angeblichen Christen!! Ich fürchte die "Oberchristen" sind alle vom Antichrist befallen!! Gott vergessend! Oder aber: Wessen Geld ich nehme (Steuergeld) - dessen Lied ich sing!!!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Als Muslime erinnern Sie uns daran, allezeit dankbar zu sein für die guten Gaben, die Gott uns schenkt. In diesem Sinne tun Sie einen Dienst für die ganze Gesellschaft.« ...

Weil die Armen besonders in Deutschland schon wegen ihrer Genügsamkeit und der damit von ihrer(?) Göttin(?) erhofften Unterwürfigkeit „der Schatz“
https://www.evangelische-jugend.de/fileadmin/user_upload/aej/Kinder-_und_Jugendpolitik/Downloads/Sozialpolitik_Kinderarmut/Dr._Thomas_Wagner_Option_fuer_die_Armen.pdfder der zwangsweise auch von den atheistischen Steuerzahlern finanzierten Amtskirchen sind???
https://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm

Gravatar: Gerd Müller

Man weiß nicht mehr, was man in diesem Idiotenland noch denken soll ...

Aber wie ich es schon sehr lange deute, die Kirche und der Liebe Gott, haben nichts miteinander zu tun !!

Gravatar: Manfred Hessel

Wir werden fressen wie siebenköpfige Raupen ! Bratwurst und Schweinerippchen, dazu ein kühles Bierchen und als Nachspeise Kasslerbraten.

Gravatar: Werner

Durch die absurden Äußerungen vieler Kirchenvertreter wird einem klar, dass die Kirche abgewirtschaftet hat. So eine Institution stellt sich total gegen den gesunden Menschenverstand. In der heutigen Zeit kann man mit so einem Kasperltheater niemand mehr hinter dem Kachelofen hervor holen.

Gravatar: H.M.

Alles, was zum Glauben und zur Seeligkeit notwendig ist, finden wir in der Heiligen Schrift (und auch in 2.000 Jahren christlicher Tradition).

Wir müssen unsere deutsche und christliche Identität wieder entdecken und bewahren und uns nicht anbiedern!
Wir müssen uns nicht bei fremden Religionen bedienen und von ihren Götzen lernen!

Dieses widerwärtige weiche Herumgeeiere brauchen wir nicht!

GOTT schütze unser deutsches Volk und Vaterland und GOTT bewahre und belebe unsere KIRCHE!

GOTT schütze uns vor Überfremdung, Islamisierung und dem Verlust unserer Heimat!

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