Hilfprogramm zum Wiederaufbau Syriens und zur Rückführung der Flüchtlinge

Putin will helfen, die syrischen Flüchtlinge wieder nach Syrien zurückzuführen

Wladimir Putin schlägt vor, Hilfsprogramme für den Wiederaufbau Syriens zu starten, um dann so schnell wie möglich rund eine Million syrische Flüchtlinge und Migranten wieder nach Syrien zurückzuführen.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Russland, Syrien, Wladimir Putin
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Wladimir Putin schlägt vor, einen großen Teil der syrischen Flüchtlinge aus Europa wieder nach Syrien zurückzuführen. Immerhin scheint der Krieg in Syrien so gut wie vorbei zu sein.

Dazu hat die russische Regierung eine Broschüre erarbeitet, die genau erklärt, wie rund eine Million Syrer wieder den Weg in ihre Heimat finden können. Dazu müsste man helfen, die Infrastruktur und die Wirtschaft des Landes wieder auf die Beine zu helfen. Die westlichen Mainstream-Medien reagierten bis jetzt skeptisch auf den russischen Vorschlag [siehe Bericht »Welt«]. Die Kosten für den Wiederaufbau in Syrien seien enorm hoch. Außerdem sei das Land nicht sicher – wegen des Assad-Regimes. So die Skepsis.

Das Thema der Rückführung der Flüchtlinge ist bei dem aktuellen Gipfel in Istanbul wieder aufgekommen, wo Delegationen aus Russland, Deutschland, Frankreich und der Türkei über die Waffenstillstände und entmilitarisierte Zonen in Syrien, speziell in der Region um Idlib, beraten [siehe Bericht »Al Jazeera«].

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Alfred

Wird das Putin mit der Macrone und Merkel gelingen?

Wohl nicht, da Merkel und die Macrone das Assad-"Regime" für unerwünscht halten und die sogenannten Rebellen - besser Staatsverbrecher - stützen wollen.
Putin kämpft auch gegen den verlogenen Westen.
Warum war die USA - als Haupttäter - bei der Gipfel-Pressekonferenz nicht anwesend?

Gravatar: Walter

"Wladimir Putin" ist der einzige Politiker, der auf europäischer Ebene vermutlich in der Lage ist, vernünftige und akzeptierbare Vorschläge zur Lösung des Syrienkonflikts zu machen.
Hiermit ist auch ganz klar ersichtlich, dass er kein Vasall oder abhängig von einer übergeordneten Macht ist.
Die weslichen europäischen Politiker unterliegen vermutlich und offensichtlich einem dogmatischen Bekenntniszwang einer übergeordneten okkulten Macht.
Deshalb sind sie wohl nicht in der Lage akzeptierbare Vorschläge zu machen und handeln zum Nachteil ihrer Bürger. Und das nennt man dann westliche Demokratie.

Gravatar: sigmund westerwick

Game Over

Dass Deutschland, Frankreich, Russland und die Türkei eine Syrienkonferenz überhaupt abhalten durften grenzt schon an ein Wunder, es war wohl einfach günstiges Timing und die Kriegstreiber USA, Israel und Saudi Arabien waren wahrscheinlich mit ihren Kriegsvorbereitung in Sachen Iran abgelenkt, so dass sie sich um Syrien nicht so richtig kümmern konnten.

Umso wichtiger ist natürlich jetzt das medial Störfeuer, dass der Wideraufbau zu teuer wäre, Assat ist ein Sicherheitsrisiko etc.
Mal völlig abgesehen davon, dass es zum Wideraufbau Syrien keine Alternative gibt ( wer will denn die ganzen 'Flüchtlinge' aufnehmen ? ), so sind die politischen Alternativen des Westens spärlich gesät.
Keines der von USA und EU-Staaten bombardierten Länder von Lybien, Irak, Pakistan oder Afghanistan hat ein funktioerendes politisches System hinbekommen, seit 15 Jahren sind die Amerikaner im Irak, fast ebenso lange in Afghanistan, Lybien ist als Nationalstaat nicht mehr existent, soll das etwa die Zukunft Syriens sein ?

Der Krieg in Syrien war auch nicht billig, und die Einwanderungswellen nach Deutschland kosten jährlich Milliarden und gefährden mittlerweile die Demokratien in Europa, was soll also das Ablenkungsmanöver über Kosten und Sicherheitsrisiko ?

Die Welt macht es sich sehr einfach Skepsis zum Wideraufbau zu äußern, diese Skepsis kommt aber zu spät und wäre sicherlich zu Beginn des Krieges angebrachter gewesen, jetzt ist es nur einfache Polemik zu einem Thema, bei dem die Meinung Deutschlands und er regierungsnahen Medien keinen relevanten Einfluss mehr haben, schade um die Druckerschwärze und das bedruckte Papier.

Gravatar: kbecker

Was hat Deutschland, was hat Merkel, dabei zu suchen?
Sie durfte sich als Melkkuh, aus unseren Steuermitteln, dazu setzen. Sie ist der Harlekin in diesem Schauspiel.
Wo sind die "Schurkenstaaten", die völkerrechtswidrig Terrorgruppen fördern und unterstützen, selbst bomben und morden?

Gravatar: karlheinz gampe

Putins Vorschlag ist sehr generös. E versucht den Polit-Deppen in Deutschland und EU aus ihrer misslichen Lage(Asylanten) zu helfen. Ich würde dies nicht tun, denn Deppen sind und bleiben undankbar.

Gravatar: Harald Schröder

Putins Syrien-Rückführungsprogramm

Putin und Assad bieten Westeuropa gerade so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau an. In einer detaillierten Broschüre machen sie ein ganz schlichtes Angebot: Ihr gebt uns Geld für den Wiederaufbau Syriens, dafür nehmen wir euch alle (!) illegalen Einwanderer ab.

Das eigentliche Problem: Die illegalen Einwanderer werden in Westeuropa gebraucht. Immerhin geht es nicht darum, tatsächlichen Flüchtlingen zu helfen, sondern darum, die alten Nationalstaaten zu zerstören. Nein, so etwas darf keinen Erfolg haben. An eine Rückführung darf nicht mal gedacht werden.
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• Lagebild der Polizei entlarvt die Abschiebelüge
• Verdacht der Vetternwirtschaft bei Merkels Liebling Daniel Günther
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https://tagebuch-ht.weebly.com/n

Gravatar: Karl Biehler

Und Merkel möchte genau das Gegenteil. Warum nur?

Gravatar: Frost

Die UNO will eine Unterminierung der Nationen. Es soll nur noch eine kleine Elite und der Rest soll zu Konsumenten und Hamburger - Fressern degradiert werden.Und ich könnte wetten, dass sich Merkel untertänigst daran hält und den Willen der UNO erfüllt. Die Frau hat nur einen eigenen Willen, wenn es um ihren Machterhalt geht -, sonst tut sich da nichts bei ihr. Was Putin also vorhat ist zwar gut aber nicht von der kapitalistischen Dekadenz gewollt.

Gravatar: Peer

selbst wenn Russland helfen will -- es ist nicht im Interesse,von Merkel oder Macron --- die wollen den Untergang mit dem Migrationspakt, besiegeln im Dezember-- danach, flüchtet sie sowieso aus Europa, auf ihre Ländereien,auf Paragay - dem einzigen Land der kein Auslieferungs Abkommen hat-- sehr verdächtig

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