Seit Jahren nimmt die Gewalt gegen Polizeibeamte in diesem Land dramatisch zu. Bereits die Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen »Gewalt gegen Polizeibeamte« aus dem Jahr 2010 weist aus, dass in den zehn Bundesländern, in denen diese Studie durchgeführt wurde, rund 82 Prozent der befragten Beamten beschimpft, beleidigt oder verbal bedroht wurden.
Besonders alarmierend ist jedoch die Entwicklung in den letzten beiden Jahren und hier vor allem in den Metropolen und Ballungszentren. Die »BZ« berichtete im Oktober 2016 von der erschreckenden Situation in Berlin. Innerhalb eines Jahres kam es zu 4.670 sogenannten »Widerstandshandlungen«, 293 Bedrohungen, 96 Nötigungen und 1.917 Körperverletzungen gegen respektive an Polizeibeamten.
Ein besonderer Schwerpunkt dieser Angriffe war die von Linksextremisten okkupierte Wohnanlage in der Rigaer Straße 94. Alleine dort wurden 584 Beamte verletzt, darunter 115 Frauen. Weitere Schwerpunkte waren die Gegend am Kottbusser Tor mit 25 im Einsatz verletzten Polizisten und der Görlitzer Park mit elf im Einsatz verletzten Polizisten.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nannte mit Verweis auf die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2015 noch deutlich höhere Zahlen. Demnach wurden 2015 allein im Zuständigkeitsbereich der Berliner Polizei 7.060 Polizisten angegriffen. Das waren 520 mehr als 2014, eine Steigerungsrate von fast acht Prozent!
Seit Jahren erheben Vertreter der Polizisten die Forderung, die Angriffe gegen Polizeibeamte in den § 115 StGB aufzunehmen und somit als Straftat zu deklarieren. Besonders in Wahljahren beeilten und beeilen sich, Politiker der Altparteien diese Forderung aufzunehmen und versprachen vollmundig, sich für die Beamten einzusetzen.
Erfolgt ist bis dato nichts. Daher ist auch die Fragestellung der ARD-Sendung obsolet. Hätten die Programmgestalter dieser per Zwangsabgabe finanzierten »Talkshow« ihre Hausaufgaben auch nur zu einem Bruchteil erledigt, so wäre das Satzzeichen am Ende des Titels gleich ein Ausrufezeichen gewesen.


Kommentare zum Artikel
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Ja die Polizisten sind die Prügelknaben der Nation. Schlimm genug, dass sie sich für alles, was sie tun, rechtfertigen müssen. Es wäre doch ganz einfach, jeder hält sich an unsere Gesetze und bekommt keinen Ärger mit der Polizei, aber NEIN, für die gewaltbereite Linke Szene und für die Neuankömmlinge gelten diese Gesetze nicht. Zum Dank , dass die Polizisten jeden Tag ihren A. .. riskieren, werden sie dann auch noch in den sinnfreien GEZ- Fernsehsendungen als Trottel hingestellt.
Ich habe den größten Respekt vor der Arbeit der Polizeibeamten.
In Staaten wie Deutschland und Österreich dürfen Polizisten beleidigt, bespuckt, getreten werden. Wo bleibt da "Die Würde des Menschen......" Anscheinend müssen sie sich das von Staats wegen von dem Abschaum bieten lassen. Dieses Gesindel versteht als Sprache nur Härte. In den 80ern gehörten Gummiknüppel bzw. Schlagstöcke noch zur Standardausrüstung. Die "Möglichkeiten" der Polizisten im Einsatz müssen dringend erweitert und rechtfertigungsfrei werden.
Maischberger gestern 1.2.17 (diese Sendung war aufgrund der Teilnehmer - Auswahl und deren Aussagen nur kurz zu ertragen) nur Beschwichtigungen und Lügen. Zeit für Wende!
Erst hat man massiv Polizei abgebaut und dann Millionen "Facharbeiter" mit Terror/Kriminalität/Vergeawaltiger-Hintergrund herbeigeholt. Wo das u.a. hinführt ist ja täglich auf der Straße zu sehen und in allen lokalen Zeitungen zu lesen. Natürlich leidet dann auch die Polizei darunter.
@ K Becker
Zitat:"Merkel und ihre Gutmenschen.
Aber, für das Staatsversagen, sind die Bürger , die Schafe, verantwortlich. "
Ja, das stimmt durchaus. Frau Merkel ist ja nun nicht das erste mal gewählt worden, sondern schon inzwischen das zweite mal wiedergewählt. Also, irgendwer muss die ja gewählt haben (bzw. die Abgeordneten, die dann Frau Merkel wiedergewählt haben). Völlig frei von Verantwortung ist der deutsche Wähler ja nun nicht, sollte man beim klagen nicht vergessen. Ohne den würde die nicht mehr im Kanzleramt sitzen.
Klagefreie Grüße,
Dirk S
Die Ursache allen Übels sind die Linksterroristen. Genau die sind für diese Anarchie zuständig. Und deren Wirken hat(te) kausal auch zur Folge, dass zur linken Gewalt sich die migrantische Gewalt aufaddierte. Die Linken schleusen nämlich diese Krimigranten ins Land und sorgen vehement dafür, dass selbst der Kriminellste hier nicht abgeschoben bzw. von der Kuscheljustiz höchstmöglichst verschont wird.
Linke u. Krimigranten (respektive Islamisten) haben ein gemeinsames Ziel: Die Zerschlagung des Staates und der Kultur. Diese gewaltige Schnittmenge eint diese kriminellen Strukturen und die Polizei steht denen machtlos gegenüber, weil die Politik & Justiz gegen Windmühlen kämpfen lässt.
Wer hier nicht nur die Symptome bekämpfen will, sondern die Ursachen!, der muss die Linksfaschisten wieder in die Höhle treiben, aus der sie leider entweichen konnten.
Natürlich sind die Polizisten die Prügelknaben/innen , sie müssen die heißen Kastanien anfassen, die andere heiß gemacht haben.
Die Polizei kann am wenigsten dafür, da man sie auch mit Massen fremder Fordere geflutet hat.
Wer hat dieses Absaufen gefordert, wer hat sie gerufen, wer hat sie mit offenen Armen geholt und empfangen?
Merkel und ihre Gutmenschen.
Aber, für das Staatsversagen, sind die Bürger , die Schafe, verantwortlich.
Früher hatte man doch Angst, wenn die Polizei, was von einem wollte, und hat sich entsprechend benommen. Die vielen ungehobelten, jungen Moslems haben es doch allen vorgemacht, wie respektlos man sich benehmen darf, ohne dass das auch nur die kleinste Folge hat. In ihren eigenen Ländern würden diese Raudis sich das alles nicht trauen. Die sind gewohnt, dass die Polizei so hart wie möglich vorgeht. Tut sie das nicht, heißt das für solche Leute, dass man in Deutschland alles machen darf, von Diebstahl über Raub bis zu Mord und Totschlag. Folgen sind keine zu erwarten. Bestätigt wird diese Vermutung von linken Richtern wie diesem fetten Fischer vom Elfenbeinturm BGH mit seiner weltfremden Lebensdeutung. Wie auch ein selbstgefälliger Piraten-Schnösel, der offensichtlich keine Ahnung hat, wovon er spricht, weil er es vermutlich einem reichen Papi zu verdanken hat, dass er sich keine Sorgen um seine Zukunft machen muss. Gegen solche Menschen hege ich doch einen Generalverdacht.
http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/generalverdacht-gegen-alle.html
Das war auch schon letzte Woche Thema bei "Fischer im Recht" ( http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/polizist-opfer-gewalt-fischer-im-recht ). Wenn man sich den Artikel des Bundesrichters Fischer durchliest, dann erscheint die Sache nicht mehr ganz so wild. Vor allem erfährt man einiges über die juristischen Begriffe und kann dann solche Meldungen besser einordnen. Denn auch die polizeilichen Standesvertretungen klappern ordentlich und die Politik reagiert jedesmal ahnungslos mit sinnfreien (Forderungen nach) Gesetzesverschärfungen.
Kurz: Es ändert sich an den eigentlichen Problemen (dem Frust vieler Polizisten und der zweifelsfrei um sich greifenden allgemeinen Respektlosigkeit gegenüber anderen Personen) nichts. Weil keiner die wirklich angehen will.
Aber mal abgesehen davon, dass hier auch einige Empfindlichkeiten frustrierter Meschen hochgekocht werden: Generell wäre ein respektvollerer Umgang aller Menschen miteinander wünschenswert. Also vom Bürger zum Polizisten und auch andersrum, sowie alle untereinander. Hätten am Ende alle was von. (Wäre aber auch viel zu einfach...)
Respektfreie Grüße,
Dirk S
Angriffe gegen Polizeibeamte in den § 115 StGB aufzunehmen.
Na klar, dann ist man dem nächst nur noch der Dumme.
Das ist ein Freibrief. Erst verbal die Nazikeule auspacken,
dann den Gummiknüppel und ab in den Knast.
Wer ist denn eigentlich so respektlos gegen Polizisten?
Der unbescholltene Bürger?
Sind es nicht eher linke Faschos und [...] Gäste?