Trump hatte es zuvor angekündigt

Pentagon: USA ziehen 12.000 Soldaten aus Deutschland ab

Der US-Verteidigungsminister Mark Espen hat angekündigt, dass die USA rund 12.000 Soldaten aus ihrem Standort in Deutschland abziehen werden.

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Das Pentagon setzt die Politik des Präsidenten Donald Trump um. Der US-Verteidigungsminister Mark Espen hat angekündigt, dass die USA rund 12.000 Soldaten aus ihrem Standort in Deutschland abziehen werden [siehe Bericht »FAZ«]. Rund die Hälfte von ihnen soll nach Amerika zurückbeordert werden. Die andere Hälfte wird an andere Stützpunkte verlegt.

US-Präsident Donald Trump hatte diesen Schritt im Juni angekündigt. Die USA werden Deutschland vor, nicht genügend in die Verteidigung zu investieren und seinen NATO-Verpflichtungen nachzukommen. Im Gegenzug werden wohl mehr Soldaten in Polen stationiert werden.

Bei den hauptsächlich betroffenen deutschen Standorten handelt es sich um Spangdahlem (Rheinland-Pfalz) sowie Vilseck, Grafenwöhr und Wildflecken in Bayern [siehe Bericht »Focus«]. Dennoch bleiben fast 25.000 US-Soldaten in Deutschland weiterhin stationiert.

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jomenk

Und sie sind am jammern. Anstatt darüber erleichtert zu sein, dass wenigstens ein Teil der Besatzungstruppen das Land verlassen, ist unsere Regierung nur am heulen.
Das ist Deutschland wie es leibt und lebt.
Der Rest der Amis sollte auch noch gehen und gleich ihre Atombomben mitnehmen. Dann haben wir wenigstens eine Chance, das unser Land nicht zu einer verstrahlten Hölle wird, falls der böse Russe mal wieder vor der Tür steht. Denn die knöpft er sich als erstes vor mit seinen atomaren Mittelstreckenwaffen. Um das zu wissen, brauche ich kein Militärstratege zu sein. Das verrät mir allein der gesunde Menschenverstand.
Aber der Russe wird nicht kommen. Warum sollte er? Der will uns nicht in Schutt und Asche legen, sondern Geschäfte mit uns machen. Wozu sonst die Gasleitung?

Gravatar: Karl Napp

Seit dem Zusammenbruch des Euro-Kommunismus und des Sowjet-Imperiums stellt Russland keine Gefahr mehr für die Nato-Staaten dar; auch für Deutschland nicht. Warum sollen wir noch eine Armee unterhalten? Unsere Soldaten sollten vielmehr in die Polizei wechseln, um die gegenwärtige Bedrohung unseres Landes durch Verbrecher-Clans und die illegale Massenimmigration aus unserer Kultur und Zivilisation fremden, teils sogar feindlich gesinnten, muslimischen Ländern zu bekämpfen. Auch bei den sozialen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, Feuerwehr, Katastrophenschutz, TÜV etc könnten unsere Soldaten sinnvolle Arbeit leisten. Soldat-Sein ohne Kriegsgefahr ödet an. Gilt auch für die USA: Warum sollen die USA noch Soldaten in Westeuropa stationieren? Sie werden von niemandem bedroht! Nicht chinesische Kriegsschiffe fahren vor der kalifornischen Küste rum, sondern amerikanische vor der chinesischen. Wer bedroht da wohl wen?

Gravatar: Querulantino

Wenn man noch Familienangehörige und und die US-amerikanischen Zivilbeschäftigten hinzuzählt kommt man sicherlich auf weit mehr als 20.000 Menschen die den betroffenen Regionen als Konsumenten fehlen werden. Die deutsche Zivilbeschäftigten werden ihre Jobs verlieren.
Die US-Streitkräfte sind an ihren Standorten in Deutschland ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, bzw waren es nun bald. Für viele ortsansässige Unternehmen und Handwerksbetriebe fällt ihr wichtigster Auftraggeber weg, und das in einer Situation in der die Wirtschaft aus allgemein bekannten Gründen ohnehin schon arg in Mitleidenschaft gezogen ist.

Gravatar: Bertl

Die selben die früher gerufen haben SOLDATEN sind MÖRDER weinen jetzt Krokodilstränen wenn die MÖRDER abziehen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „US-Präsident Donald Trump hatte diesen Schritt im Juni angekündigt. Die USA werden Deutschland vor, nicht genügend in die Verteidigung zu investieren und seinen NATO-Verpflichtungen nachzukommen. Im Gegenzug werden wohl mehr Soldaten in Polen stationiert werden.“ ...

Weil selbst das Macron erkannte, dass die Nato „Hirntod“ ist? Und es gibt Experten, die ihm beipflichten!!!
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1128966.nato-der-tod-steht-ihr-gut.html

Da sich die USA letztlich scheinbar aber ohnehin aus diesem Verein zurückziehen wollen
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/2056992/usa-wollen-rueckzug-aus-militaerabkommen-zur-luftueberwachung
und deren Stationierung in Deutschland für die Steuerzahler ´allein` schon massive Kosten verursacht
https://www.tagesschau.de/inland/us-truppen-kosten-101.html

Ist es da nicht ein Segen für Deutschland und die Welt, dass der Donald zu den Grundprinzipien der Militärpolitik zurückkehren will???
https://www.freiewelt.net/nachricht/us-praesident-trump-will-zu-den-grundprinzipien-der-militaerpolitik-zurueckkehren-10081562/

Gravatar: Gerhard G.

Pentagon: USA ziehen 12.000 Soldaten aus Deutschland ab

Muss deshalb der Westen Deutschlands mit den Wölfen um die Wette heulen ? Hoffentlich räumen sie auch Büchel mit seinen Atomsprengköpfen ! Die Russen sind bereits 1994 abgezogen.
Stellen wir uns mal vor ... Putin würde wie die USA Verträge außer kraft setzen und wieder im Osten Deutschlands seine Kasernen beziehen... immerhin soll in D noch alliertes Besatzungsrecht gelten....das würde ich einigen Schreihälsen von Herzen gönnen !

Gravatar: Müller

Diese Entscheidung geht mir runter wie Öl. Ich sehe unseren immerwährend grinsenden Landrat von der CDU (sobald eine Kamera auftaucht legt dieser sofort ein medienwirksames Dauergrinsen auf so wie eine Katze die eine Maus erblickt) schon in Berlin bei seiner großen Chefin antanzen und um finanzielle Unterstützung für seinen Eifel-Hunsrückkreis wegen der Schließung von Spangdahlem bitten. Das medienwirksam Dauergrinsen dann unter der notwendigen Coronamaske versteckt.

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