25 Millionen Dollar aus einer päpstlichen Spendenstiftung

Papst Franziskus unterstützt dubiös finanziertes, verschuldetes Krankenhaus

Dokumente belegen skandalöse finanzielle Unterstützung eines korrupten Krankenhauses auf persönliche Anfrage von Papst Franziskus.

Foto: Pixabay
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Papst Franziskus bat persönlich um 25 Millionen Dollar aus einer päpstlichen Spendenstiftung, um ein korrupt geführtes Krankenhaus in Rom zu fördern.

 

Die in den USA tätige „Papal Foundation“ [z. Dt. „Päpstliche Stiftung“] kann jahrzehntelange, erfolgreiche karitative Arbeit für Arme und Hilfsbedürftige für sich verbuchen. Papst Franziskus hat letzten Sommer persönlich einen Geldbetrag in Höhe von 25 Millionen Dollar von der Stiftung erbeten, um damit ein korrupt geführtes kirchliches Krankenhaus in Rom zu unterstützen.

 

Geldwäscherei in der Vergangenheit lautet der Vorwurf an die Krankenhausleitung und polizeiliche Unterlagen bestätigen, dass das Krankenhaus mit über einer Milliarde Euro verschuldet ist.

 

Auf größten Protest der Foundation stieß Franziskus‘ finanzielles, mehrere Mitglieder („Stewards“) drohten mit ihrem Rücktritt. Die „Stewards“ der Stiftung spenden jährlich 100.000 Dollar und die Foundation ist verpflichtet, innerhalb von 10 Jahren mindestens 1 Million Dollar abzugeben. Das Geld kommt der Kirche in Missions- und Krisengebieten zugute.

 

Den großzügigen Spendenfluss nutzt die Stiftung für Obdachlosenbehausungen, medizinische Versorgung, Ausbildung von mittellosen Seminaristen, Hilfe für Opfer von Naturkatastrophen, Hilfe für Lebensschutzinitiativen und Altersvorsorge von alten Priestern usw.

 

Die päpstlich geforderte Abgabe sollte an das Krankenhaus „Istituto Dermopatico dell’Immacolata“ (IDI) gehen, eine dermatologische Institution, das seit Jahren durch finanzielle Skandale und Korruption berüchtigt ist.

 

2013 konfiszierte die italienische Polizei 6 Millionen Euro an Anlagen, die aus Korruptionsgeldern eingenommen worden waren. 2016 berichtete ANSA, eine italienische Nachrichtenagentur, dass die Polizei 845 Millionen Euro Schulden des Krankenhauses aufgedeckt hatte, dass 450 Millionen Euro durch Steuerhinterziehung eingenommen wurden und 6 Millionen Euro öffentlicher Gelder veruntreut worden waren. Laut Bericht von La Repubblica im Jahr 2017 führten in 24 Anklagefällen mindestens 12 zu Schuldsprüchen, in einigen der Fälle wurden Gefängnisstrafen verhängt.

 

Franziskus stellte im Sommer 2017 seine Anfrage für eine Abgabe, die 100-mal höher ist als übliche Hilfsbeträge. Trotz Widerstandes der „Stewards“ wurde die Anfrage von Kard. Wuerl von Washington DC mit zunächst 8 Millionen Dollar Abgabe, dann später mit einer weiteren Abgabe in Höhe von 5 Millionen Dollar abgesegnet.

 

Geleakte Dokumente, die die Abgaben bezeugen, befinden sich im Archiv von Lifesitenews.com und sind online zugänglich.

 

Die Abgabe wurde vom Papst erbeten, ohne dass eine notwendige Klärung über den Abgabezweck oder gar eine Abrechnung beigelegt wurden. Nur sporadische Informationen auf Italienisch erreichten die Foundation.

 

Lediglich durch die persönliche Anfrage des Papstes wurde erreicht, dass die Papal Foundation die Spenden weitergeleitet hat. Der „blinde“ Gehorsam gegenüber dem Papst wurde den Mitgliedern in in einem Schreiben, unterschrieben von Kard. Wuerl und einigen leitenden Angestellten, folgendermaßen erklärt: „In unserer Geschichte waren wir uns immer im Klaren darüber, dass dies eine päpstliche Stiftung ist. Wir haben von Anfang an mit dem Papst zusammengearbeitet. Wir genehmigen nicht jede seiner Anfragen, aber er ist der Papst und wir hören auf ihn; wir hören aufmerksam auf ihn.“ (Hervorhebung im Original).

 

Der daraufhin zurückgetretene „Steward“ der Foundation erklärte: „Als Vorstand des Rechnungsprüfungsausschusses und Trustee der Stiftung finde ich [diese Spende] fahrlässig in ihrem Wesen, unsorgfältig und gegen den Geist der Stiftung.“

 

Geld, das für Bedürftige bestimmt ist, geht an eine korrupte Krankenhausleitung. Eine seltsame Art, eine „Kirche der Armen“ zu leiten.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Papst und Kirche halt. War schon immer kriminell. Bsp. Hexenverbrennung, Ablass usw.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Dokumente belegen skandalöse finanzielle Unterstützung eines korrupten Krankenhauses auf persönliche Anfrage von Papst Franziskus.“ … „Geld, das für Bedürftige bestimmt ist, geht an eine korrupte Krankenhausleitung. Eine seltsame Art, eine „Kirche der Armen“ zu leiten.“

Seltsam???

Da es sich bei diesem Franziskus scheinbar um einen durch und durch luziferischen NWO-Papst handelt http://new.euro-med.dk/20150806-aufgepasst-luziferischer-nwo-papst-franziskus-ruft-hollywood-juden-und-satanistin-oprah-winfrey-zur-hilfe-um-sie-zu-verfuhren.php, der ohne Obama, die Killary, Soros und sehr wahrscheinlich auch unsere(?) Göttin nie in diese Machposition gekommen wäre https://www.katholisches.info/2017/05/ratzinger-von-usa-zur-abdankung-gezwungen-obama-intrige-fuer-den-islam-und-gegen-russland/ - wobei angeblich “Satan unser wahrer Herr“ ist und Jesus nie existierte http://derhonigmannsagt.org/2017/12/19/satans-priesterschaft-korrupte-neue-weltordnung-politisches-illuminaten-freimaurer-system-rapper-jay-z-ihr-prediger-satan-unser-wahrer-herr-jesus-hat-nie-existiert/:

Sollte man den Franzi nicht schon deshalb verstehen, weil er seiner Herrin/seinem Herrn (ohnehin geschlechtslos) doch widerspruchslos und unterwürfigst (wie ein Papst) zu dienen hat???

Gravatar: Max Moritz

Ihre Kritik an Papst Franziskus hat stets so einen fahlen Beigeschmack der Art, das Sie Ihm schlechte Absichten unterstellen.
Ich glaube es hat damit zu tun, dass Ihnen die Papst.-Enzyklika "Laudato Si" nachhaltig aufstösst, nimmt er doch dort eindeutig Stellung zum Schutz der Umwelt und unserer natürlichen Lebensgrundlagen, ein eindeutiger Affront gegen die hiesigen "Klimaskeptiker" und "Energiewendegegner", also versuchen Sie Ihm auch auf anderen Feldern (Wirtschaft) an den Karren zu fahren.
MM

Gravatar: Thomas Waibel

"Geld, das für Bedürftige bestimmt ist, geht an eine korrupte Krankenhausleitung. Eine seltsame Art, eine „Kirche der Armen“ zu leiten."

Für den "christlichen" Marxisten Bergoglio ist "Kirche der Armen" ein ideologischer Kampfbegriff, mit denen er versucht, Stimmung gegen die "Reichen" zu machen, d.h. um den Klassenkampf zu propagieren.

Schon in Buenos Aires hat kaum etwas für die tatsächlichen Armen getan. Seine Auftritte in den Slums (bei denen, rein "zufällig", immer das Fernsehen dabei war) waren nichts anderes als Selbstdarstellung.

Gravatar: Thomas Waibel

Max Moritz 27.02.2018 - 15:23

Wir haben es gar nicht notwendig den Bergoglio auf anderen Feldern an den Karren zu fahren.

Seine multiplen Häresien reichen aus, um festzustellen, daß er nicht katholisch ist und demzufolge kein Papst sein kann.

Daß er die Theorie der menschen gemachte Klimakatastrophe wie ein Dogma propagiert, zeigt daß er sich voll im Fahrwasser der NWO befindet.

Mit der pseudo religiösen Glorifizierung der Natur, Anerkennung der Homosexualität und des Ehebruches
und Verharmlosung der Abtreibung beweist er kein wahrer Christ zu sein.

Gravatar: Thomas Waibel

Ekkehardt Fritz Beyer 27.02.2018 - 14:39

Vollkommen einverstanden!

Niemand mach eine so steile Karriere ohne den "Segen" gewisser Machtzirkel.

Ein gutes Beispiel dafür ist, daß Bergoglio zum "Bischof" ernannt wurde, obwohl ein Psychiater, der ihn davor untersucht hat, sich dagegen ausgesprochen hatte, weil er ihn für dieses Amt charakterlich nicht geeignet hielt.

Gravatar: Hansi

Dieser Papst ist ein klassisches "trojanisches Pferd".
Er zerstört die katholische Kirche von innen heraus.
Wie die Merkel von innen die CDU und die BRiD zerstört.
Und alle für eine Neue Weltordnung, die natürlich nur eine Verschwörungstheorie ist.

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