Gestellte Inszenierung, um Atheisten und Kirche zusammenzuführen?

Papst Franziskus: Auch Atheisten kommen in den Himmel

Papst Franziskus beteuerte einem italienischen Jungen, dass sein Vater auch im Himmel sei – obwohl er Atheist war. War das eine gestellte Inszenierung, um Atheismus und Katholizismus zusammenzubringen?

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Beim Besuch eines Stadtviertels Roms, „San Paolo alla Croce a Corviale“, das als sozialer Brennpunkt gilt, empfing Papst Franziskus eine Gruppe von Kindern, die dem Papst Fragen stellen durften.

 

Emanuele war einer der Jungen, die sich an den Papst wandten. Er erzählte dem Papst vom Tod seines Vaters, und wurde von Papst Franziskus zu sich auf die Tribüne gerufen, um im ins Ohr zu flüstern was ihn bewegte.

 

Emanuele trat weinend vor den Papst und erzählte ihm leise, was ihn bedrückte. Die anderen Kinder unterhielten sich währenddessen. Danach setzte sich Emanuele wieder.

 

Der Papst ergriff das Wort und wiederholte die Sorgen Emanueles vor allen, der von seinem Vater hoffte im Himmel zu sein, obwohl er Atheist war. Emanueles Vater ließ trotz seines Unglaubens seine Kinder katholische taufen.

 

„Emanuele ist besorgt, dass sein Vater, der kein Gläubiger war, nicht in den Himmel kommen könne. Gott entscheidet, wer in den Himmel kommt, doch wie schlägt Gottes Herz gegenüber einem Vater wie diesem? Was denkt ihr? Das Herz eines Vaters. Gott hat das Herz eines Vaters. Und gegenüber einem Vater, der, auch als Ungläubiger, sein Kinder taufen ließ, und Seine Güte an sie weiterreichte – glaubt ihr, dass Gott ihn verstoßen würde? Glaubt ihr das?,“ waren die Worte des Papstes.

 

Die Kinder antworteten im Chor: „Nein!“

 

Franziskus verallgemeinerte dann seine Aussage und wiederholte: „Gott war sicher stolz auf deinen Vater, denn es ist viel leichter die Kinder taufen zu lassen, wenn man gläubig ist, als wenn man es nicht ist. Und ganz bestimmt hat Gott das sehr gefallen. Sprich mit deinem Vater, bete für deinen Vater. Danke, Emanuele, für deinen Mut.“

 

Verwirrung folgte diesen Aussagen, obwohl die Worte des Papstes wohl tröstend gemeint waren.

 

Franziskus nutzte die Frage nicht zu einer vertiefenden Katechese, sondern gab eine banale und vereinfachende Antwort. Mit seiner Verallgemeinerung mehrte er damit Unwissenheit und Oberflächlichkeit im Wissen um die Kirchenlehre.

 

Weltweit ernteten die Worte des Papstes auf verzückte Reaktionen in den Medien. „Papst Francesco im Corviale tröstet ein Kind: ‚Dein Papa ist auch als Ungläubiger im Himmel‘; „Emanuele, der atheistische Vater und die Antwort von Papst Franziskus sind mehr wert als tausend Predigten“; „Papst Franziskus versichert Atheisten: man muss nicht glauben, um in den Himmel zu kommen“ waren einige der Schlagzeilen der internationalen Medien, die sich auf diese Aussage des Papstes stürzten.

 

Verkündet Franziskus damit den Glauben der Kirche auf gerechte Weise?

 

Der Katechismus der Katholischen Kirche stellt in Nr. 1257 klar da: „Der Herr selbst sagt, dass die Taufe heilsnotwendig ist [Vgl. Joh 3,5.]. Darum hat er seinen Jüngern den Auftrag gegeben, das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen. Die Taufe ist für jene Menschen heilsnotwendig, denen das Evangelium verkündet worden ist und die Möglichkeit hatten, um dieses Sakrament zu bitten. Die Kirche kennt kein anderes Mittel als die Taufe, um den Eintritt in die ewige Seligkeit sicherzustellen.“

 

Die Kirche hegt die Hoffnung auch für Ungetaufte in den Himmel zu kommen, erklärt aber klare Bedingungen für eine solche Hoffnung [Nr. 1258]: „Die Kirche ist von jeher der festen Überzeugung, dass Menschen, die wegen des Glaubens den Tod erleiden, ohne vorher die Taufe empfangen zu haben, durch ihren Tod für und mit Christus getauft werden. Diese Bluttaufe sowie das Verlangen nach der Tauft bringen die Wirkungen der Taufe hervor, ohne selbst Sakrament zu sein.“ Und [1259]: „Den Katechumenen, die vor der Taufe sterben, sichert das ausdrückliche Verlangen nach der Taufe, die Reue über ihre Sünden und die Liebe jenes Heil zu, das sie nicht durch das Sakrament empfangen konnten.“

 

Im Dokument des Zweiten Vatikanischen Konzils „Lumen Gentium“ wird wiederholt: „Christus allein ist Mittler und Weg zum Heil, der in seinem Leib, der Kirche, uns gegenwärtig wird; indem er aber selbst mit ausdrücklichen Worten die Notwendigkeit des Glaubens und der Taufe betont hat (vgl. Mk 16,16; Joh 3,5), hat er zugleich die Notwendigkeit der Kirche, in die die Menschen durch die Taufe wie durch eine Türe eintreten, bekräftigt. Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten“ (Nr. 14).

 

Bereits im Januar dieses Jahres hatte Franziskus seltsame Signale gegeben, als er eine improvisierte Hochzeit von zwei Flugbegleitern an Bord des Papstflugzeugs gefeiert hatte. Was als „spontane“ Entscheidung berichtet wurde, stellte sich später als gestellt und geplant heraus. Ob der Fall Emanuele auch geplant war, bleibt wohl Spekulation.

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ede Wachsam

@Thomas Waibel 07.05.2018 - 14:37

Alles was sie geschrieben haben sind leider nur Behauptungen und Mutmaßungen aber keine Fakten. Nennen Sie mir bitte die Bibelstellen, sonst können wir keinen vernünftigen Dialog führen.

Zitat: Christus lehrt, das nur getauft ist und glaubt, wird sich retten. Zitat Ende

Ist schlichtweg falsch, denn Jeshua sagte wörtlich:
Mark 16,16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Haben sie evtl auch noch eine spezielle katholische Bibel? Also erst Glauben und danach Taufe, ja und wer wird sich denn retten, wir uns selbst?
Schon dass Jeshua den Glaube zuerst nennt und dann die Taufe was auch logisch ist, denn kein Ungläubiger lässt sich taufen und wird dann erst gläubig, was wiederum die Säuglingstaufe auch wieder ausschließt, denn der Säugling kann weder Buße tun, noch kann er an Jeshua glauben.

Vor allem auch über das Papsttum und dass die Päpste Petri Nachfolger gewesen sind, hätte ich gerne die Bibelstellen. Damit Sie mich richtig verstehen, Bibelstellen, keine Kirchenlehren oder Stellen aus dem Katechismus.

Ich kenne nur die folgende Stelle: Davon kann man nicht ableiten, dass daraus die katholische Kirche entstanden ist und dass man zu der gehören muss.
Matth. 16,18
18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

Schon bei Linus und Anaklet (2 Namen nach Petrus) steht hinter den Jahreszahlen ein Fragezeichen und der Satz, die Historizität ist nicht gesichert so wie bei weiteren die Daten nicht gesichert sind. Der erste Name Eleutherius 175-189 n. Chr. hat gesicherte und historische Daten. Für mich sieht das so aus als habe die katholische Kirche sich dieses Amt einfach angeeignet, denn man nannte die ersten Christen die Sekte der Nazarener und das Wort "Kirche" gibt es in der ganzen Bibel nicht.

Apg. 24,5 Wir haben erkannt, dass dieser Mann (Paulus ist damit gemeint) schädlich ist und dass er Aufruhr erregt unter allen Juden auf dem ganzen Erdkreis und dass er ein Anführer der Sekte der Nazarener ist. (Verhandlung vor Felix wegen Anschuldigungen gegen Paulus) Also das ist alles auf so dünnem Eis wie auch die Lehre von der Kindertaufe.

Daher nennen Sie mir bitte auch zur Kindertaufe die entsprechenden Bibelstellen welche diese Behauptung stützen, denn ich kenne sämtliche 23 Bibelstellen die von der Taufe reden.
Beantworten Sie bitte auch noch wie Jeshua das Folgende gemeint hat.

Die Segnung der Kinder Mark. 10,13-16
13 Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an.
14 Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes.
15 Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
16 Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

Meine Meinung dazu ist, dass der Herr Jeshua ganz klar sagt, dass den Kindern das Reich Gottes schon gehört, sie brauchen nicht erst durch eine Taufe hineinkommen, denn Taufe hat was mit Buße zu tun, die Säuglinge und Kleinstkinder, was haben die schon böses getan wofür sie Buße tun müssten, davon abgesehen dass die gar nicht wissen um was es eigentlich geht? Dazu kommt, dass es die Taufe wie sie seit Pfingsten gilt als Jeshua auf der Erde war, außer der Taufe des Johannes noch gar nicht gab, sie wurde durch die Predigt des Petrus an Pfingsten erst in der heutigen Form eingesetzt. Alle Täuflinge ließen sich taufen, durch völliges Untertauchen, so wie es auch Johannes schon praktiziert hat. Säuglinge waren da nicht dabei. Es ist eine reine Kirchenlehre (also Menschenwerk) um wie ich schon sagte, billig an neue Mitglieder zu kommen.

Es gibt also 23 Bibelstellen, welche über die Taufe reden. Davon sind 4 wo darin auch von Hausgesinde oder den Seinen oder Er/Sie und ihr Haus die Rede ist. Bei der Lydia sind Kinder gar nicht im Haus vorhanden, denn die war noch ledig, bleiben noch 3.
Die verbleibenden 19 Stellen geben nur mündige Menschen an und allesamt, also alle 23 Bibelstellen reden davon dass sich die Menschen haben bewusst taufen lassen, sie wurden nicht einfach ohne Einwilligung getauft, wie es mit Babys gemacht wird, einschließlich Jeshua, welcher sich von Johannes im Jordan hat taufen lassen, obwohl ER keine Sünde hatte und der Taufe zur Buße gar nicht bedurfte. Seine Begründung: Es geziemt uns alle Gerechtigkeit zu erfüllen und der Vater gab durch die Taube und seine Worte:"Dies ist mein lieber Sohn an ihm habe ich Wohlgefallen" seinen Segen dazu.
Das Entscheidende aber ist, das Wort Buße, denn alle Täuflinge außer Jeshua taten Buße und ließen sich dann taufen und zwar durch völliges Untertauchen. Man erkläre mir also was ein Säugling für Buße zu tun hat? Dass er geboren wurde? Auch dazu wurde er nicht befragt.
Ja und das das griechische Wort für Taufe ist = Baptizio, wovon die Baptisten ihren Namen ableiten. Es bedeutet völliges Untertauchen im Wasser, denn der gleiche Begriff wird auch dann verwendet, wenn ein Schiff sinkt oder versenkt wird. Außerdem wird die Taufe als ein Begräbnis bezeichnet, und bei einem Begräbnis wird man ganz mit Erde bedeckt, nicht nur mit einigen Krümeln. Also keine paar Tropfen Wasser aufs Haupt, auch nicht bei bewussten Täuflingen. Nein dies alles zeigt klar die Irrlehre der beiden Kirchen auf und daher sind sie irrelevant. Jeder Christ der nur als Säugling mit einigen Tropfen Wasser benetzt wurde ist mit Sicherheit nicht biblisch getauft, dass ist damit sonnenklar.

Als ich auf Malta war und dort u.a. die Katakomben besuchte, was fand ich da? Ein Baptisterium wo die Täuflinge einige Stufen hinabgehen mussten und dann durch Untertauchen getauft wurden. Selbst in alten Kirchen findet man noch heute große Taufbecken für den gleichen Zweck, denn offenbar hat man es zu früheren Zeiten noch richtig gemacht. Auch war ich im Hause des Publius, indem der Apostel Paulus nach dem Schiffbruch auf Malta gewohnt hat.

Nein lieber Herr Waibel, die Säuglingsbetröpfelung der Kirchen ist eine glatte Irrlehre und die Bibel wiederspricht dieser Praxis diametral, Vor allem an keiner einzigen Stelle wird ein Kind auch nur ansatzweise erwähnt und auf Vermutungen ein Sakrament aufzubauen ist ja nun mehr als nur Zweifelhaft.

Ach ja noch ein Hinweis als ich mich 1977 zu Jeshua bekehrt hatte, sagte ich mir ich könne ja nicht der einzige Christ in meiner Stadt sein. Ergo bat ich den Herrn Jeshua mich in die beste Gemeinschaft von Christen zu führen, welche er hier am Ort hätte. Am nächsten Morgen lag ein kleines Telos Heft von einem offenbar bekannten Evangelisten in meinem Briefkasten. Als ich es gelesen hatte war mir klar, dass dies ein echter widergeborener Christ geschrieben hatte, denn alle Aussagen prüfte ich mit den Bibelstellen nach und sie waren alle koscher. Das Fazit: Am Schluss war der Stempel einer evangelischen Freikirche und in die ging ich dann und sie war wirklich eine freundliche Bibeltreue Gemeinde.
Ist es nicht seltsam, weshalb mich Gott nicht in die katholische Kirche geschickt hat, wenn diese doch die einzig wahre und richtige Kirche sein soll? Bitte denken Sie vielleicht einmal darüber nach.
Beste Grüße
Ihr Ede Wachsam

Gravatar: Candide

Fazit: Gottes Erbarmen ist genauso groß wie die bescheidene Demut dessen, der vor ihm steht. Unabhängig von jeder weltlichen Lehre.

Gravatar: moritz

Alle Religionen binden die Menschen durch Angst und Hoffnung. Das ist die Spezialität eines religiösen Herrschers, durch Hoffnungsversprechen, auch an kleine Jungen, zu binden. Der Junge ist katholisch, er muss ihm den Quark also erzählen, für nicht Katholiken sind seine Worte eh bedeutungslos.

Daher finde ich die Diskussion der Religiösen hier komisch, es ist so wie der Stellvertreter Gottes sagt, was maßt ihr euch an zu zweifeln!

Gravatar: Thomas Waibel

Ede Wachsam 07.05.2018 - 09:55
@Thomas Waibel 06.05.2018 - 09:50
Regina Ott-Hambach 05.05.2018 - 09:25

Christus lehrt, daß nur getauft ist und glaubt, wird sich retten.

Christus hat nur eine Kirche gegründet und zwar auf dem Felsen, d.i. das Papsttum. Daher nur die katholische Kirche ist die wahre Kirche Christi.

Daß nur Katholiken wahre Christen sind und nur sie zu der Kirche Christi gehören, ergibt sich aus dem o.g. Tatsachen.

Die Kinder sollen so früh wie möglich getauft werden, weil ohne die Taufe niemand in den Himmel kommt.
Die Bibel verbietet nicht die Kindertaufe und der hl. Paulus selbst berichtet, daß er ganze Familien getauft hat, was die Vermutung nahe legt, daß darunter sich auch Kinder befanden.

In Alten und im Neuen Testament gibt es je eine Stelle, die erklärt, es sei lobenswert für die Toten zu beten.
Gäbe es nicht das Fegefeuer, würden diese beiden Stellen keinen Sinn ergeben.

Christus lehrt, daß niemand ohne die Taufe in den Himmel kommt.
Da es gegen die Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes ist, anzunehmen, daß Kinder, die unverschuldet nicht die Taufe erhalten haben und sonst keine Sünde begangen haben, weil sie nicht das Vernunftalter erreich haben, in die Hölle kommen, muß angenommen werden, daß es eine Vorhölle gibt, wo diese Kinder kommen, vergleichbar mit der Vorhölle, in der die Gerechten des Alten Testaments waren, bis Christus mit Seinem Tod für sie das Tor des Himmels öffnete.

Gravatar: Ede Wachsam

Werner N. 07.05.2018 - 12:40
Blasphemie aufgrund globaler christlicher Herrschaftsansprüchen stellt Joh. 14.6 dar. („Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“). Damit wird Jesus zum „Türsteher“ des allmächtigen und allgegenwärtigen Gottes gemacht und ihm diese Eigenschaften abgesprochen – um nur ein Beispiel zu bringen. Zitat Ende

Was bitte hat die Aussage Jeshuas mit einem Türsteher zu tun? Jeshua hat als der Sohn Gottes der schon im Psalm 2,7 z.B. angekündigt wurde am Kreuz sein Leben für die gesamte Menschheit die vor ihm und nach ihm gelebt hat oder lebt geopfert. Daher hat der Vater Jeshua alles Gericht übergeben und bestimmt, dass ein Mensch nur noch durch die Tür, welche Jeshua selbst ist, zum Reich Gottes hineinkommt. ER ist kein Türsteher, ER ist die einzige Tür zum Vaterhaus.

Joh.14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich

Joh 10,7-11
7 Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
8 Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht.
9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Ein Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen. (Allah z.B. ) Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

Joh 5,22
22 Denn der Vater richtet niemand, sondern er hat alles Gericht dem Sohn übergeben.

Von wegen Türsteher!!!

Zu den bisher schon 3.268 erfüllten Prophetien von den insgesamt 6.408 sagen Sie gar nichts? Wie kann ein Buch was reines Menschwerk ist, solche präzisen Ausagen über Jahrtausende machen die sich dann auch noch wörtlich erfüllen? Allein die Bibel von allen Büchern der Welt hat dies getan und insofern interssieren mich irgend welche schlauem menschlichen Irrungen und Wirrungen nicht die Bohne, davon mal abgesehen meine eigenen Erfahrungen mit dem lebendigen Gott, welche sich exakt mit der Bibel decken. Insofern sind mir reine Theorien völlig egal, denn die Praxis beweist, dass die Bibel Wort Gottes ist und ER tut heute noch die gleichen Dinge, die auch in der Bibel geschrieben stehen, gemäß dem Wort:

Hebr 11,6
6 Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.

Gravatar: Werner N.

@Ede Wachsam – Jetzt kommt doch noch ein Widerspruch. Ich hatte bereits Hoffnung gefasst, da mir wegen solcher Häresien schon einige „Hochwürden“ die „ewige Verdammnis“ prophezeiten. Nun erwartet mich diese anscheinend doch. Aber Sarkasmus beiseite. Eine törichte Blasphemie aufgrund globaler christlicher Herrschaftsansprüchen stellt Joh. 14.6 dar. („Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“). Damit wird Jesus zum „Türsteher“ des allmächtigen und allgegenwärtigen Gottes gemacht und ihm diese Eigenschaften abgesprochen – um nur ein Beispiel zu bringen. Auf mein Argument der Geheimbibliotheken im Vatikan (s. Youtube) gingen Sie, wie die meisten Christen, nicht ein.

Es würde zu weit führen hier auf alle Ihre Punkte zu antworten. Meine wenigen Einwände wurden im Internet (zur eigenen Überraschung) ausführlicher behandelt und begründet. Nur einige Hinweise: Das »Lexikon der biblischen Irrtümer« (W.–J. Langbein, 2003) bringt auf 335 Seiten rd. 100 Widersprüche, historische Unstimmigkeiten, Übersetzungsfehler und Ungereimtheiten. Als Ursache nennt der Autor: ..„Die Bibel ist menschliches Reden über Gott“.. K.-H. Deschner (10 Bände »Kriminalgeschichte des Christentums«) sagt in »Der gefälschte Glaube« (2004), dass ..“der offenbarte Glaube ein zusammen geklaubtes Sammelsurium sei und das wirkliche Mysterium des Christentums darin bestehe, dass sich so Etwas über eineinhalb Jahrtausend halten konnte“..

Es ist nicht nur mein Eindruck, dass die christlichen Kirchen bislang keine waren, sondern Inkasso–Unternehmen, die das Produkt „Gott“ verkauf(t)en. Ebenfalls zerbrach das Kartenhaus „Aufklärung“ samt deren Atheismus. Nach 250 Jahren konnte sie weder Pfaffen, Kirchen, Religion noch Gott abschaffen. Ein allseitiges „Hurra, es fällt uns nichts mehr ein“ (E. Bloch) ergänzt mittlerweile den Mangel an Glauben und Vernunft. Beide Bereiche benötigen ein fundamentales Umdenken.

Gravatar: Ede Wachsam

@Thomas Waibel 06.05.2018 - 09:50
Regina Ott-Hambach 05.05.2018 - 09:25

Ich lese hier, dass nur wer zu katholischen Kirche gehört gerettet werden kann, oder mur Katholiken gehören zum Leib der Kirche und weiteren Unsinn wie der, dass es eine Vorhölle geben soll, damit ist wohl das katholische Fegefeuer gemeint.
Nichts davon stimmt auch nur ansatzweise mit der Heiligen Schrift überein. Manches haben sich irgendwelche Pfaffen aus den Fingern gesaugt wie Vorhölle oder Fegefeuer. Die Kindertaufe ist sowieso keine Taufe, sondern eine billige Art und Weise an neue zahlende Mitglieder zu kommen. Auch von dieser sog. Kindertaufe, kein Wort in der Bibel. Nur mündige Menschen können sich nach einem Bekenntnis zu Jeshua vor anderen Christen danach taufen lassen. Sie werden nicht einfach ohne gefragt zu werden getauft und vor allem wird man dabei im Wasser voll untergetaucht wie bei einem Begräbnis, nur eben kurz. Na ja und dass nur Katholiken gerettet werden oder zum Leib der Kirche gehören ist a.) eine Anmaßung und b.) ebenfalls eine glatte Irrlehre.

Röm 8,9
9 Ihr aber seid nicht mehr fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Nirgends steht dass man in einer Kirche und dann noch in einer bestimmten Kirche sein muss um Christi Geist zu bekommen. Allein diese absolutistische Aussage macht die katholische Kirche schlichtweg zu einer Sekte**, denn Den Geist Christi, welcher der Heilige Geist ist, bekommt jeder Mensch, der Buße tut und sein Leben vorbehaltlos an Jeshua übergibt. Ich selbst habe das als Atheist allein zu Hause in meiner Wohnstube erlebt.
**Wir sind die allein seligmachende Kirche und ohne uns geht ihr alle verloren. Die typischen Aussagen welche Sekten machen.

Der Leib Christ aber besteht aus wirklich an Jeshua glaubenden Menschen aus der ganzen Welt, egal in welchem irdischen Verein ( und diese haben allesamt ihre Fehler und Macken) sie auch sein mögen. Es gibt daher keine vollkomme irdische Kirche, Gemeinde oder Gemeinschaft, denn in ihr sind zwar zum Großteil gerettete Sünder, aber sie sind eben immer noch irdisch verhaftete Menschen. Ja und wo Menschen sind, da menschelt es auch noch oft. Im Himmel werden aber sogar auch Katholiken sein, wenn sie Gottes Bedingungen, welche in seinem Wort stehen erfüllen. Möglicherweise werden sie sogar eine Minderheit sein, wegen der vielen fast schon unzählbaren Irrlehren, gerade auch der katholischen Kirche. Diese Irrlehren und sogar Götzendienste alle hier aufzuzählen und dem Wort Gottes gegenüber zu stellen würde glatt den Rahmen sprengen.

Ich kenne einige ehemalige Katholiken, die sofort ausgetreten sind, als sie sich zu Jeshua bekehrt hatten, selbst die Bibel lasen und merkten wie sehr sie durch falsche Lehren von der Wahrheit entfernt waren.
Es gibt aber auch wiedergeborene Christen, die blieben in der kath. Kirche und ihre von Gott übertragene Aufgabe sahen sie darin, andere Geschwister aufzuklären und die leisten eine gute Arbeit, aber haben einen sehr schweren Stand. Es zeigt aber dass Gott an den einzelnen Menschen interessiert ist und versucht sie durch solche standhaften Menschen aus der Masse des nur Religiösen heraus zu retten. Von der evang, Kirche kann man Ähnliches sagen, aber dieser Verein hat sich noch weiter vom Wort Gottes entfernt. Es sind nur noch Worthülsen die gepredigt werden. Bis auf wenige gläubige Pfarrer, sind die meisten nur bezahlte Religionsbeamte und den noch gläubigen Pfarrern werden meist von ungläubigen Vorstandsmitgliedern das Leben schwer gemacht oder sie werden sogar raus geekelt.
Viele Glieder - ein Leib 1.Kor 12,12+13
12 Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus.
13 Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, (Heiden) Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.

Verse 26 - 28
26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.
27 Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ist daran ein Glied.
28 Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede.
29 Sind alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Sind alle Wundertäter?
30 Haben alle die Gabe, gesund zu machen? Reden alle in Zungen? Können alle auslegen? (Die Antwort auf diese Fragen ist schlichtweg NEIN)
31 Strebt aber nach den besten Gaben!

Auch die Gaben und Ämter welche Gott dem Leib Christi auf Erden verliehen hat, sind dort verteilt wie ER will und Niemand kann sich etwas davon nehmen, was er nicht von IHM zuvor bekommen hat. Gott selbst bestätigt durch die Praxis wer welches Amt oder welche Gaben ein gläubiger Mensch bekommen hat.

Allein den Papst "Heiliger Vater" oder sich auch sonst wie zu nennen widerspricht dem Wort Christi diametral:

Mt 23,6-12
6 Sie (diese Kirchenfürsten) sitzen gern obenan bei Tisch und in den Synagogen (Kirchen)
7 und haben's gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden.
8 Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder.
9 Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. (Jeshua wusste schon damals um diese Anmaßung der Päpste und widersprach ihnen )
10 Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus.
11 Der Größte unter euch soll euer Diener sein.
12 Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

Also ihr lieben Katholiken und auch Protestanten, fangt an einfach die Bibel zu lesen und tut was der Herr Jeshua Euch sagt, so werdet ihr gerettet werden. Petrus sagte damals in seiner Pfingstpredigt:

Apg 2,37 -39
37 Als sie aber das hörten,(was Petrus predigte) ging's ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?
38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die noch fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.

Gravatar: Erik Sundermann

Wer wollte als fehlbarer, sterblicher Mensch darüber urteilen, wo die Atheisten nach dem Tod landen? Diese Diskussion kann nicht ergebnisorientiert geführt werden, ist also sinnlos.

Gravatar: Ede Wachsam

@Werner N. 05.05.2018 - 09:43
Zitat; Es ist etwas naiv, die Bibel als unumstößlichen Beweis zu zitieren. Schon die Behauptung, sie sei "Gottes Wort" stellt bestenfalls eine Halbwahrheit dar, mit der Absicht, Kritik am "Buch der Bücher" zu unterbinden. Dieses besteht zugleich aus Menschenwort mit der Folge von Dichtung und Wahrheit, Widersprüchen und sogar Blasphemien. Zitat Ende

1.) Wo bitte stehen in der Bibel Blasphemien, also Gotteslästerungen? Sollte ich die überlesen haben?
2.) Erklären sie bittte einmal stichhaltig wie es möglich ist, dass von den 6.408 Prophetien in der Bibel, welche über alle Bücher verteilt sind, bereits 3.268 wörtlich erfüllt wurden, wenn die Bibel nur Menschenwerk ist? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder Menschenwerk oder Gotteswerk, denn Gott macht keine Fehler, Menschen schon.

Allein die Voraussagen Gottes an Israel, dass sie bei Ungehorsam über die ganze Welt zerstreut würden, aber am Ende wieder von IHM gesammelt und wieder in ihr ursprüngliches Heimatland Israel mit der Hauptstadt Jerusalem gesammmelt würden, beweist die Präzision der Voraussagen Gottes in seinem geschriebenen Wort der Bibel. Aber lesen Sie selbst.

Die ankündigung der Zersteuerung!
5. Mose 28 Vers 64:
64 Denn der HERR wird dich zerstreuen unter alle Völker von einem Ende der Erde bis ans andere, und du wirst dort andern Göttern dienen, die du nicht kennst noch deine Väter: Holz und Steinen. ( Materialismus)

Die Erfüllung dieser vorherigen Voraussage!
Dies hat sich ab 70 n. Chr. wörtlich erfüllt. Israel und das jüdische Volk wurden in die ganze Welt zerstreut. Aber dabei blieb es nicht, denn in Hesekiel 36, 16-38 kann man die Wiederherstellung Israels nachlesen und in den Versen 24 + 28 heißt es:
24 Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen,
28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.

Allein die Tatsache, dass es außer den Israeliten keine Nation der Erde bisher gab, welche über 2000 Jahre über die ganze Welt zerstreut war und dann wieder in ihre alte angestammte Heimat und wieder in ihre Hauptstadt gekommen ist, ist ein glattes Wunder zumal die Juden den 1. Angriffskrieg der Araber 1948/49 mit gerade mal 650.000 Seelen gegen eine gewalige Übermacht von 160 Millionen Angreifer gewonnen hat.

Dazu kommen die folgenden Stellen diverser Propheten zu unterschiedlichen Zeiten, welche Detailgenau angeben wo genau die Israelis wieder wohnen und leben werden:

...in das Land ihrer Väter, welches ihnen Gott zu eigen gegeben hat!
5.Mose 30,5 / Jeremia 3,18 ; 16,15 ; 30,3 / Hesekiel 37,25 ...in ihr Land!! Jesaja 14,1/ Hesekiel 36,24; 37,14 u.21; 39,28 / Amos 9,15 ...in ihre Grenzen! Jeremia 31,17 ...in das Land, das Gott ihnen zugemessen hat! Jesaja 34,17 ...in das Land, das Gott Jakob gegeben hatte! Hesekiel 28,25; 37,25 ...in das Land, daraus Israel in Gefangenschaft mußte! Jeremia 29,14 ...auf die Berge, die so lange wüst dalagen! Hesekiel 38,8; 34,14; 36,6 ...in das Land, das die Kanaaniter bewohnt hatten! Obadja 20 ...in ihren Wohnsitz! Jesaja 14,2 nach Zion, nach Jerusalem! Jesaja 35,10/Jeremia 3,14/ Sachharja 8,8 ...in die Ebene Scharon Jesaja 65,10 ...auf die Weiden des Karmel und Basan! (Basan = Golan) Jeremia 50,19 ...auf die Gebirge von Ephraim und Gilead!Jeremia 50,19 / Sachharja 10,10 ...an die Küste des Philisterlandes nach Askalon! Zephanja 2,7 ...aufs Gebirge Esaus im Philisterland und ins Gebiet von Ephraim und Samaria! Obadja 19 ...zum Libanon! Sachharja 10,10 ...in das Land des HERRN! Jesaja 14,2 ...in das heilige Land! Sachharja 2,12

Wer sich die Mühne macht das nachzulesen, wird nur über die Präzision der vorausgesagten Orte und Details staunen und wir haben nicht nur 1948 den Anfang der Zusage Gottes an Israel miterlebt, sie wieder in ihr Land zurückzuholen, sondern wir erleben jetzt sogar das 70. Jubiläum der Staatsgründung mit, wo Jerusalem z.B. von der momentan stärksten Nation der Welt ihre Hauptstad Jerusalem endgültig zurück erhält. Gott gab sie Ihnen bereits 1967, aber nun wird Jerusalem auch von anderen Staaten anerkannt werden und ich hoffe auch unsere Bortschaft zieht nach Jerusalem um und hört endlich damit auf, die Feinde Israels zu hofieren (Stichwort: Steinmeier und Iran) und mit hart erarbeiteten Steuergeldern zu überschütten.
Ja und was steht schon lange im NT bezüglich des Wortes Gottes geschrieben?

Im NT kann man folgendes nachlesen und das stammt eindeutig von den ersten Jüngern Jeshuas, Petrus und Timotheus und nicht aus dem Mittelalter.

2.Petr 1,20+21
20 Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist.
21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

2.Tim 3,15-17
15 und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.
16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
17 dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.

Ein anderes Beispiel sind die Bibelrollen vom toten Meer aus den Höhlen von Qumran. Im Schrein des Buches in Jerusalem sind die Originale zu sehen und wer hebräisch lesen kann und die Jesjarollen liest wird feststellen, dass der Text exakt mit dem Bibelteltext des Jesaja in unserer Lutherbibel übereinstimmt, von wegen
nur Menschenwerk. Immerhin kündigt Jesaja im 53. Kapitel die stellvertrtetenden Leiden des Messias an oder hat es den etwa auch nicht gegeben?

Daher sei die Frage erlaubt wer denn hier wirklich naiv ist?

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