Schiff der selbsternannten Seenotretter jetzt staatenlos

Panama entzieht »Aquarius« die Flagge

Das Schiff der selbsternannten Seenotrettungsmission SOS Mediterranee ist staatenlos. Zunächst hatte Gibraltar, wo es als »Aquarius« registriert war, dem Schiff die Flagge entzogen. Jetzt ging Panama, wo das Schiff als »Aquarius 2« registriert wurde, den gleichen Schritt.

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Für die im Mittelmeer aktive selbsternannte Seenotrettungsmission SOS Mediterranee reißen die Probleme nicht ab. Wieder steht ihr Schiff, mit dem sie vor der libyschen Küste junge, kräftige und wehrfähige Männer aufnimmt und per Express in die EU verschifft, vor dem Aus. Die »Aquarius« war zunächst als Versorgungsschiff in Gibraltar registriert worden. Nachdem die dorigen Behörden aber von dem tatsächlichen Einsatz des Schiffes erfuhren, erklärten sie die Registrierung als ungültig. Daraufhin wurde das Schiff als »Aquarius 2« in Panama registriert. Doch nun widerriefen die dortigen Behörden die Registrierung und entzogen dem Schiff die Flagge. Das Schiff ist jetzt also staatenlos.

Für staatenlose Schiffe gibt es praktisch keine Rechte. Das gilbt vor allem für das Anlaufen von Häfen. Länder haben das Recht, staatenlosen Schiffen die Einfahrt in ihr Territorium und vor allem der Häfen einem staatenlosen Schiff zu untersagen. Damit wäre der dubiosen SOS Mediterranee der Geschäftszweig entzogen. Denn wenn sie Häfen von EU-Ländern nicht mehr ansteuern kann, kann sie ihrer Schlepper- und Schleusertätigkeit nicht mehr nachkommen.

Zudem stellt sich die Versorgung des Schiffes mit Treibstoff, Wasser und Lebensmitteln sowie anderen Versorungsgütern als immer schwieriger dar. Selbst wenn sich ein Hafen bereit erklärte, diese Versorgung zu ermöglichen, müssten die entsprechenden Güter vor Ort in bar bezahlt werden. Eine Tankfüllung Brennstoff eines solchen Seelenverkäufers geht da gleich einmal richtig ins Geld. Es ist zweifelhaft, dass der Skipper des Schiffes so viel Bargeld mit an Bord hat.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Veermaster

Natürlich gibt es IMMER die Billigflagge Liberia/Monrovia, damit fährt das halbe Mittelmeer rum. Aber das ist eben eine afrikanische Flagge und dann müssten sie ihre Asylanten nach Afrika zurück bringen, das wollen die Retter natürlich nicht.

Gravatar: Absalon von Lund

Man braucht immer einen Sendungsauftrag. Deshalb liegt auf den Selbsternannten kein Segen. Da ist das Problem der Gutmenschen. NIemand hat sie beauftragt und niemand hat sie gerufen!

Gravatar: Hans von Atzigen

Hmmmm
Hinweis: www.blick.ch
Mal sehen wie die Ch-Regierung reagiert.
Da werden auch ganz viele Schweizer
nicht zustimmen.
Dank Volksentscheiden konnte in
letzter Zeit etwas wiederstand gegen den
Imigratinswahsinn erreicht werden.

Gravatar: Hallo, @ Tom der Erste:

Moin,
die von der BRiD eingeforderten Zwangsabgaben namens Steuern werden für die Zwecke mißbraucht, die mutwillig zum Volkstod der deutschen Staatsangehörigen führen.
Die NGO BUND bzw. die BRD Finanzagentur GmbH sind Verwaltungskonstrukte, die durch die Besatzungs- und Siegermächte entstanden sind... da waren doch mal Pläne wie den von Hooton gewünscht worden? - Jetzt, da nicht mehr soviele Staaten an der geschichtlichen Wahrheit hängen und somit auch nicht mehr aufmucken, wird der Völkermord an den Deutschen mittels eingesetztem Verwaltungskonstrukt (soll wohl den Anschein erwecken, dass die Deutschen das selbst verursachen) durchgesetzt. Alle entgegengesetzten Meinungen und Warnungen werden mit faschstischer Härte im Keim erstickt.
Die neue (satanisch-britische?) Weltordnung soll wohl weiterhin auf Lügen und Täuschungen aufgebaut werden...

Gravatar: Tom der Erste

Das ist doch ganz einfach: Die nötigen Mittel werden den Passagieren und deren Schleppern abgeknöpft. Mal sehen wie weit sie damit kommen. Ich muß im Bus auch bezahlen.
Aber wahrscheinlich gehen dort die vom Steuerzahler 15 erpressten Milliarden hin.

Gravatar: Walter

Wer hat ein Interesse am Einsatz solcher Schiffe und wer finanziert diese ? Solange man die Hintermänner nicht kennt, wird man diesen Seelenverkäufern das Handwerk nicht legen können.

Gravatar: Werner

Die Schiffe dieser hochbezahlten Schleuser-Kapitäne, Menschen und Sklavenhändler, sollten versenkt werden.

Gravatar: Gerd Müller

Sie können ja den "Jolly Roger " aufziehen.
Das käme dann deren wirklichen Absichten schon näher ...

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