Gündogan bezeichnet Erdogan als »meinen Präsidenten«

Özil und Gündogan huldigen türkischem Alleinherrscher Erdogan

Die Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft Mesut Özil und Ilkay Gündogan haben dem aktuell in London sich aufhaltenden türkischen Alleinherrscher Erdogan ihre Aufwartung gemacht und diesem gehuldigt.

Fotomontage / Quelle: u. a. AK-Parti, Twitter
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Sie sind Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft, stehen beide aktuell bei englischen Vereinen unter Vertrag und sind türkischstämmige Migranten: Mesut Özil (derzeit bei Arsenal London) und Ilkay Gündogan (derzeit Manchester City). Den England-Besuch des türkischen Alleinherrschers Recip Erdogan nahmen beide Fußballer zum Anlass, dem Despoten gemeinsam mit dem ebenfalls in Deutschland geborenen türkischstämmigen Cenk Tosun (unter Vertrag beim FC Everton) in London ihre Aufwartung zu machen. Im Gegensatz zu Özil und Gündogan spielt Tosun allerdings für die türkische Nationalmannschaft.

Die drei Fußballer ließen sich medienwirksam mit dem türkischen Despoten ablichten, grinsten dabei freundlich in die Kamera und übergaben Erdogan pflichtschuldigst Fußballtrikots. Ilkay Gündogan setzte hier sogar noch einen weiteren geschmack- und stillosen Höhepunkt. Nicht nur, dass er bei der Trikotübergabe besonders erfreut in die Kamera blickte; er hatte noch einen kleinen Text für Erdogan verfasst: »aus Respekt für meinen Präsidenten« lauten Gündogans Worte.

Die Aktion der drei Fußballer, vor allem der beiden für die deutsche Nationalmannschaft nominierten Gündogan und Özil, stößt in der Öffentlichkeit fast unisono auf Kritik. Die Verantwortungsträger beim DFB und etliche deutsche Politiker zählen die beiden Migrantenkicker in aller Öffentlichkeit an und richten scharfe Worte an die beiden Kicker. Man habe sich zu politischen Zwecken missbrauchen lassen.

In mehreren Umfragen fordern aktuell im Schnitt über 80 Prozent der Befragten, die beiden Fußballtreter aus der deutschen Fußballnationalmannschaft hinaus zu werfen. Es gibt in Deutschland genug hochklassige Spieler; da braucht man keine Spieler, die sich nicht mit der Mannschaft identifizieren, lautet der Grundtenor.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerstenmeyer

Erdogan hat sein Land im Griff. Er ist zwar Islamist, aber er zeigt, wie es geht. Die Türken lieben ihn. Eine mit Dreck werfende Linkspresse gibt es nicht mehr.

Gravatar: Werner

Özil und Gündogan waren noch nie Deutsche und wollen auch keine Deutschen sein. Sie sind beide Nationaltürken und spielen nur zu ihrem Vorteil in der von Löw kreierten Multi-Kulti Mannschaft.
Aus diesem Grund verweigern sie auch das Singen der Nationalhymne.
Sie dienten als eifrige Wahlhelfer für Erdogan und stimmen seiner Politik damit vollständig zu.
Solche ausländischen Spieler, die Deutschland ablehnen, braucht Deutschland nicht und müssen aus dieser Pseudo-Nationalmannschaft in hohem Bogen hinaus geworfen werden.

Gravatar: Pedro

Die deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan lassen sich neben dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ablichten und machen für ihn Wahlkampf – ihrem Präsidenten, wie sie kundgaben. Da kann ich nur sagen: Schmeißt sie aus der Nationalmannschaft raus! Und entzieht ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft. Dann können sie ja zu ihrem Präsidenten ziehen. Für ihn können sie dann Fußball spielen. In Deutschland haben die beiden nichts mehr zu suchen.

Gravatar: Gerd Müller

Ja klar, man muß ja beide Seiten warm halten, wenn man 2 Pässe hat ..
Je nachdem, wo es für einen gerade mehr abzusahnen gibt.

Gravatar: Aufgewachter

Weiß jetzt jeder Blinde und Taube, warum diese beiden Herren nie die Nationalhymne mitsingen?
Ist jetzt klar, wieso dieser fußballerisch völlig überbewertete Ozil immer so gepusht wird von den Medien, da er ja aufgrund der mangelhaften Leistungen in der Nationalmannschaft nie auf sich aufmerksam machen konnte?

Ist das gelebte Integration? Bitte ausbürgern und türkische Nationalmannschaft spielen! Da wird er mit Sicherheit auch besser auftrumpfen!

Gravatar: Peter

Rauswerfen aus den Verein und Einreise verbot verhängen auf Lebenszeit wir brauchen keinen der Verbrecher unterstüzt und Werbung für jene macht haben schon genug
bunte Verbrecher.

Gravatar: Theo

Wenn einer dieser türkischen Erdogan-NAZIs die deutsche Staatsbürgerschaft haben sollte, was bei "Nationalspielern" anzunehmen ist, ist diese selbstverständlich zu entziehen und die Personen sind als Werbe- und Sympathisanten von einer Mörderdiktatur inklusive ihrer Familien in die Türkei auszuweisen, wenn sie deren Staatsbürgerschaft behalten wollen.

Igitt. Weg mit diesen muslimischen Türk-Fanatikern.

Deutschland braucht sie nicht und lehnt auch die Massenmorde an den Armeniern vor 100 Jahren ab, deren Sympathieträger sich mit den Abkömmlingen und Befürwortern dieses Massenmordes identifizieren.

Gravatar: Thomas Waibel

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie integrationsfähig und -willig die meisten Türken sind.

Auffällig ist auch, daß nach Weltmeisterschaft-Spiel Frau Merkel in die Kabine ging und Özil umarmt hat.
Damit hat Merkel wieder einmal ihre Abneigung gegen Deutschland dokumentiert.

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