Parallelen zu den dunkelsten Jahren der Geschichte

Österreich verhängt Ausgehverbot für Ungeimpfte

In Österreich wird die Polizei jetzt dazu verdonnert, das Ausgehverbot für Ungeimpfte zu kontrollieren. Erhebliche Geldbußen sind bei Verstößen fällig. Erinnerungen an die dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte werden wach.

Foto: Twitter
Veröffentlicht:
von

Wer als Ungeimpfter in Österreich das Haus verlässt, der hat damit zu rechnen, dass die Ordnungshüter der Alpenrepublik Jagd auch ihn machen. Zumindest ist die Polizei damit beauftragt worden, im öffentlichen Raum das Ausgehverbot zu kontrollieren. Ob die Polizisten dieser Anordnung, die gegen Freiheits- und Grundrechte verstößt, auch wirklich Folge leisten, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt. Denn sogar einzelne regionale Ableger der Polizeigewerkschaft Österreichs haben dazu aufgerufen, sich dieser Anordnung zu widersetzen respektive sich aktiv an Demonstrationen gegen diese Anordnung anzuschließen. Unabhängig von der Umsetzung (oder eben der Weigerung) erinnert ein solches Ausgehverbot auf fatale Art und Weise an die dunkelsten Jahre der deutschen Geschichte.

Vor etwas mehr als 80 Jahren, auch im November, wurden im damaligen »Großdeutschland«, von dem zu jener Zeit Österreich ein Bestandteil war, ebenfalls Ausgehverbote verhängt. Auch damals betraf es - so wie jetzt auch - eine bestimmte, genau definierte Personengruppe. Heute sind es die Ungeimpften, die der Bannstrahl der Ausgrenzung, der Diskriminierung, der Stigmatisierung bis hin zur Kriminalisierung, trifft. Damals waren es bekanntermaßen die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft.

Der einzige Unterschied: heute soll es bei Verstößen die Ausgegrenzten am Geldbeutel treffen. Der Verstoß gegen die Ausgangssperre kostet direkt einmal 1.450 Euro Strafe. 1938 wurde eine Haft von bis zu 14 Tagen respektive eine zeitlich nicht näher definierte »Inschutzhaftnahme« angedroht.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Lutz

Schicklgrubers Erben in Aktion!!!

Gravatar: Doppelgänger

Ist ungeimpf denn eine ansteckende Krankheit?

Gravatar: Thomas

Lebt Schicklgruber, doch noch weiter, in Östereich.
Ich habe mal ein paar Fragen.:
Wie kann es sein, das bei einer Pandemie so wenig
Menschen sterben ?
Wieso sterben überwiegend Menschen, die eine durchschnittliche Lebenserwartung erreicht haben?
Warum werden nicht genau ,alle Geimpften erfasst,
welche mit vorgeblichen Pandemievirus, auf Intensivstationen liegen?
Wo bleibt das genaue Erfassen und die Veröffentlichungen, von allen Nebenwirkungen, bei den
Geimpften ?
In wie vielen Ländern ,mit einer Impfquote über 70 Prozent, nehmen die Impfdurchbrüche masiv zu ?
Warum werden , wenn das Impfen so wichtig ist,
keine bewährten Totimpstoffe eingesetzt und noch
nicht mal millionenfach bewährte Impfstoffe, hinter
denen nicht US Pharmakonzerne stehen ?

Gravatar: Sozialschädling

Österreich hat Erfahrung mit Emporkömmlingen und Diktatoren. In 2021 erfüllt die österreichische Regierung den Feuchten Traum eines Herrn A. Hitler. Andere Länder werden folgen. Willkommen im Faschismus!

Gravatar: Seidel

Mitglied einer Religionsgemeinschaft?
Mitnichten, Jude ist man, wenn die Mutter jüdisch ist.
Letztlich ging es gegen und um Gottes Volk, das sich entschlossen hat, diesem Gott zu folgen, der treu immer wieder Bunde (Adam, Noah, Mose etc. mit den Menschen geschlossen hat - trotz ihrer Sünde. Das letzte Angebot ist Jesus, der sich für uns und unsere Sünde hat schlachten lassen. Die nächste Zielgruppe des AH wären die Christen gewesen. Auch heute ist das so. Die Messer werden schon gewetzt. Diese globalisten hassen ebenso wie dieser kleine Selbstmörder die Menschen, die ihren Machenschaften erkennen und aufdecken.
Wer jetzt noch umkehrt, für den ist Hoffnung. You can not play with sin or god!

Gravatar: Rasio Brelugi

Die Ungeimpften dürfen also noch zur Arbeit gehen und müssen ansonsten zu Hause bleiben.

Damit befinden sich die Ungeimpften praktisch im offenen Vollzug.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Der einzige Unterschied: heute soll es bei Verstößen die Ausgegrenzten am Geldbeutel treffen. Der Verstoß gegen die Ausgangssperre kostet direkt einmal 1.450 Euro Strafe. 1938 wurde eine Haft von bis zu 14 Tagen respektive eine zeitlich nicht näher definierte »Inschutzhaftnahme« angedroht.“ ...

Was im Unterschied zu Österreich in Kürze ´den Deutschen` droht?

Da sich Menschen im Knast möglicherweise sehr viel besser für ein Konjunkturprogramm eignen, wofür scheinbar schon die „Schweinegrippe“ kreiert wurde?
https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?SN=7023

Ist es vielleicht sogar möglich, dass die „EU-Umerziehungslager für Andersdenkende“ parallel mit der Umsetzung einer u. U. schon damals angedachten Pandemie geplant wurden?

Muss man sich tatsächlich aber erst weit unter dem geistigen Niveau eines abgewrackten Holzfällers wie mir bewegen, um dies verstehen zu können???

Gravatar: Gerhard G.

Es glaubt doch keiner -allen Ernstes- das sich das Virus um die Politik scheert.
Und wieder frage ich mich ...wieso erkrankt nur das Volk und nicht die Regierenden ???

Gravatar: Hajo

Das Ergebnis wird sein, daß sich beide Seiten später nicht mehr in die Augen sehen können, denn die Betroffenen werden nicht vergessen und das hat Folgen für lange Zeit und wer das zu verantworten hat ist verantwortungslos, denn jede Handlung sollte vorher genau bedacht werden, weil sie dabei mehr zerstören kann, als das Ergebnis aufwiegt und diese neuen Nationalsozialisten werden noch ihr Fett abbekommen, da muß man einfach warten können

Gravatar: Werner Hill

Aber sie dürfen noch zur Arbeit und zum Einkaufen gehen und "sich die Füsse vertreten".

Die Polizei ist schließlich dafür da, zu entscheiden, wer darüber hinaus unterwegs ist.

Sicher werden die Österreicher mit dieser überzeugenden Maßnahme Corona endgültig besiegen.
Aber auch wenn nicht - vielleicht klappt es in Deuschland?

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang