Was hat das zu bedeuten?

Österreich: Bundeskanzler Kurz empfing George und Alexander Soros

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat am Sonntag George Soros und dessen Sohn Alexander zu einem »Arbeitsgespräch« im Bundeskanzleramt empfangen. Es ging auch um europapolitische und außenpolitische Themen.

Foto: Twitter
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[Siehe hierzu Twitter-Meldungen HIER und HIER]

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat am Sonntag George Soros und dessen Sohn Alexander empfangen [siehe Bericht »Voralberg-Online«]. Sie trafen sich zu einem »Arbeitsgespräch« im Bundeskanzleramt. Es sei, so heißt es, um die Ansiedlung der von Soros finanzierten »Central European University (CEU)« in Österreich und um europapolitische und außenpolitische Fragen gegangen. In der Frage der Migrationspolitik soll es durchaus unterschiedliche Positionen gegeben haben, heißt es.

Sowohl der österreichische Kanzler Kurz als auch Alexander Soros haben sich auf Twitter zu diesen Treffen geäußert [siehe Twitter-Medlungen HIER und HIER]. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner

Schon allein die Einladung von Soros durch Kurz, löst erhebliches Mistrauen aus.

Gravatar: Unmensch

Es bestätigt sich also die Vermutung, dass es die Aufgabe von Kurz ist, der FPÖ das Migrationsthema wegzunehmen, um die FPÖ zu verhindern - aber nicht, um die Auflösung der Nation zu verhindern.

Gravatar: Matthias Rahrbach

Wieso kümmert sich dieser alte Opa nicht einfach um das, um was sich normale Männer in dem Alter kümmern? Also um

- seine Enkelkinder
- seinen Rentnerdackel
- sein Gebiss
- seine Prostata
- die Vorgartenzwerge im Garten

usw. - aber als Hobby ganze Völker umvolken und sich überhaupt so kurz vor dem Tod in die Politik einmischen, als hinge für ihn selbst davon was ab, das ist nicht normal.

Gravatar: famd

Diese Einladung wird Soros beflügeln. Unfassbar, wieso man dieses Schw... überhaupt einläd?
Somit der Beweis, diese Schauspieler machen sich über uns lustig. Der bezahlt Millionen dafür um Volkswirtschaften zu zerstören und deren Wertschöpfer abschlachten zu lassen. Vor seinem Abgang will er seine mörderische Connection noch schnell implantieren - in Österreich?

Gravatar: Rasio Brelugi

Warum tut jetzt auch Kurz so, als ob dieser Spekulanten-Sack irgendeine demokratische Legitimation hätte? Was muss der sich mit dem treffen?

Gravatar: Freigeist

Der Kurz ist nicht naiv. Könnte es sein, dass Kurz denen gesagt hat, was er (Kurz) sich vorstellt. Die beiden Soros waren zum Rapport, oder?

Gravatar: Frank Stone

Vielleicht - nein, hoffentlich hat Herr Kurz dem alten Mann eindeutig klar gemacht, das er sich für seine Brainwash-Zentren andere Länder suchen soll, nicht aber Austria! Keinen qm österreichischen Boden für Soros und Konsorten!

Gravatar: Hajo

Ist ja alles mehr als merkwürdig und nährt den Verdacht, daß hier ein ganz mieses Spiel getrieben wird, denn er ist eine der Triebfedern der neuen Völkerverständigung durch Umsiedlung und somit ein Hauptgegner aller, die es anders sehen und wenn man das so sieht, dann fühlt man sich erst recht verraten und verkauft, denn solche Leute gehören ins Visier der Staatsanwaltschaften, aber nicht in die Besuchsräume der Mächtigen um dort weiter Pflöcke einzuschlagen.

Gravatar: Andreas Schulz

Was hat der Soros da wohl gemacht? Ein Grund ist offensichtlich, er implantiert die nächste Generation,seinen Sohn.Na vielen Dank

Gravatar: Marc Hofmann

Ich hoffe nur, dass diese Treffen zwischen Kurz und Soros ein Treffen des "Abtasten"..."Einschätzen" ist.
Und das Kurz sich nicht von Soros beeinflussen lässt...es ist nicht ungewöhnlich, dass sich "Kriegsherren" von verfeindeten Lagern treffen..sich anhören...um sich dann danach besser einschätzen zu können. Ihre Strategie dann entsprechend anpassen....ein Gespräch beinhaltet immer Informationen..und Informationen/Einblicke sind in einen Krieg/Duell immer ein wichtiger Faktor.

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