Begründung: Gravierende Sicherheitsmängel

»Ocean Viking« an die Kette gelegt

Die »Ocean Viking« der sogenannten Seenotretter »SOS Mediterranée« ist von den italienischen Behörden wegen gravierender Sicherheitsmängel aus dem Verkehr gezogen und an die Kette gelegt worden. Dieses Schiff wird sich bis auf Weiteres nicht an »Rettungsmaßnahmen« beteiligen können.

Foto: Daniel Leite Lacerda / Wikimedia / CC BY-SA 3.0
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Die selbsternannten Seenotretter von SOS Mediterranée sitzen in Marseille. Von Februar 2016 bis Dezember 2018 setzte man das bei seinem Einsatz über 40 Jahre alte ehemalige Fischereischutzschiff »Meerkatze« unter dem Namen Aquarius zur angeblichen Rettung von Schiffbrüchigen im Mittelmeer ein. Schon der Einsatz dieses Schiffes sorgte sowohl aus Umweltschutz- wie auch aus Sicherheitsgründen für Diskussionen. Zum einen war immer noch der ursprüngliche Antrieb aus 1976 im Einsatz, der in 2016 alles andere als auf dem aktuellen Stand der Technik war; außerdem aber wurde das nur 77 Meter lange Schiff bei seinen Einsätzen seitens der Betreiber derart mit Migranten vollgepfercht, dass akute Gefahr für die Menschen und das Schiff bestand. Noch bevor staatliche Institutionen das Schiff aus dem Verkehr ziehen konnten, haben die Betreiber es im Dezember 2018 außer Betrieb gesetzt.

Kaum anders verhält es sich mit der jetzt im Einsatz befindlichen »Ocean Viking«. Das ursprünglich als Offshore-Versorger (für unter anderem die norwegischen Ölbohrplattformen in der Nordsee) konzipierte Schiff ging 1985 vom Stapel und wird seit etwa einem Jahr von den sogenannten Seenotrettern im Mittelmeer eingesetzt, um Migranten vor der libyschen Küste an Bord zu nehmen und direkt in die EU zu verbringen. Wie das Vorgängerschiff ist auch die Ocean Viking technisch veraltet und, trotz geringer Umbauarbeiten, mit seinen weniger als 70 Meter länge für derlei Einsätze gar nicht ausgestattet.

Die italienischen Behörden haben diesem ganzen Treiben erst einmal einen Riegel vorgeschoben. Die Sicherheitsmängel der Ocean Viking seien derart gravierend, so die Argumentation der Italiener, dass bei weiteren Einsätzen eine extreme Gefahr für Menschenleben bestünde. Außerdem habe das Schiff in der Regel mehr Personen befördert, als im Zertifikat für die Ausrüstung von Frachtschiffen angegeben ist.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans Friedrich

"»Ocean Viking« an die Kette gelegt."

Gut, dass dieses Ungeheuer aus dem Verkehr gezogen wurde.

Lancelot 23.07.2020 - 13:26
Es ist ein Schlag ins Gesicht jeden reell schaffenden Bürgers, um Rettung von Konsum-gierigen zum Arbeiten zu fauler Neger geht es. Schön das solch ein Schiff Schrott ist.


Dem kann man nur zustimmen.

Gravatar: Rosa Liser

Endlich an die Kette aber es scheint so, daß die EKD auch Millionen für ihren Schiff ausgeben kann, statt z.B. den 6700 obdachlosen Kinder allein in Berlin einen Dach zu geben. Wie schamlos und widerlich sind sie? Und dann wundern sich, wenn 272000 austreten.
Wenn wir endlich die Grenzen nicht dicht machen, wird ein Chaos entstehen und werden Parteien gewählt, die????
Es gärt nicht nur bei der Polizei, Armee und bei dem Staat, sondern überall und nur wegen Asylkrise, fertig....

Gravatar: Thomas Waibel

Die Schleusungen werden auch von den "Kirchen" unterstützt, nur aus humanitären Gründen (selbstverständlich!).

Aus Grund mehr, um keine "Kirchen"-Steuer mehr zu bezahlen und sonstige Spenden einzustellen.

Gravatar: helmut matias

Menschen aus nicht selbst verschuldeter Seenot retten, ja!
Sonst nicht retten oder die wirklichen "Flüchtlinge" auf derzeit nicht ausgelastete Kreuzfahrtschiffe bringen und dort in der Coronazeit isoliert nach Deutschland transportieren auf Kosten Deutschlands verpflegen und einbürgern.
Allah wird sich freuen!

Gravatar: Karl Napp

Die Beschlagnahme der Schiffe der selbsternannten, verlogenen "Seenotretter" ist eine unblutige, aber sehr wirksame Maßnahme zur Verhinderung illegaler Immigration nach Europa. Politiker, die das veranlassen, handeln im Auftrag ihres Volkes, Politiker, die das unterlassen oder gar verhindern, verstoßen gegen ihre Pflichten gegenüber dem Volk, das sie gewählt und beauftragt hat und dafür bezahlt. Sie gehören bestraft.

Gravatar: Alfred

Ist es nicht nur Augenwischerei? Die Schleusertätigkeit mit staatlicher Unterstützung geht doch unvermindert weiter.

Weder Ochs noch Esel hält den Sozialismus auf - Miss Piggy macht da weiter, wo Honecker aufgehört hatte.

Wo steckt Rackete mit den Millionen? Schleusern lohnt sich $$$$ !

Gravatar: Lancelot

Es ist ein Schlag ins Gesicht jeden reell schaffenden Bürgers, um Rettung von konsumgierigen zum Arbeiten zu fauler Neger geht es. Schön das solch ein Schiff Schrott ist.

Gravatar: Tomislav Securitate

Schoen, dass die Italiener selbst ohne einen Innenminister Salvini so handeln koennen. Sie wissen schon, dass das Volk es satt hat, mit immer mehr meist kriminellen Negern ueberflutet zu werden. Bitte weiter so!

Gravatar: Michael

Wenn es diesen Organisationen darum ginge Menschen aus Seenot zu retten, dann würden sie diese zurück an die afrikanische Küste bringen. - So wären sie schneller wieder im Einsatz.
Es geht ihnen jedoch darum, die Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme zu fördern. Auch in Zusammenarbeit mit kriminellen Schleuserbanden.
Leider sind die Regierungen Europas nicht gewillt, diesen Zustand zu beenden.

Gravatar: karlheinz gampe

Ein uralter Seelenverkäufer wird zum Seenotrettungsschiff aus Profitgründen umbenannt. Das kriminelle Personal dieser Schiffe leistet kriminelle Beihilfe bei vorgetäuschter krimineller Seenot. Warum werden diese Kriminellen, Schleuser nicht endlich angeklagt ? Gilt nicht kleines Recht für alle. Man stelle sich einmal vor man hätte mit einer Segelyacht einfach nur einmal so Seenot vorgetäuscht. dann würde man bestraft werden. Nur sehr dumme Menschen unterstützen kriminelle Handlungen. Stasi, Rote waren schon immer dumm und kriminell !

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