Angeblich russische Einflussnahme bei US-Wahl

Obama muss Beweise liefern

Die Zeit läuft gegen den scheidenden US-Präsidenten Barack Obama. Noch fehlen die Beweise für die immer wieder von ihm erhobenen Vorwürfe, Russland habe Einfluss auf die Präsidentschaftswahlen genommen.

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Es scheint fast, als wolle Barack Obama bis zum Ende seiner Amtszeit am 20. Januar 2017 noch so viel Porzellan zwischen Russland und den USA zerschlagen wie möglich und politisch verbrannte Erde für seinen Nachfolger Donald Trump hinterlassen. Einmal mehr hat die Obama-Administration Vorwürfe erhoben, russische Hacker hätten Rechner der Demokratischen Partei angegriffen und sensible Dokumenten an Julian Assange und seine Plattform weitergegeben. Letzterer hatte in der heißen Phase des US-Präsidentschaftswahlkampf zahlreiche dieser Dokumente veröffentlicht. 

Aktuell dienen diese nach wie vor unbelegten Vorwürfe als Begründung dafür, dass die USA 35 russische Diplomaten ausgewiesen haben und weitere Sanktionen gegen Russland verhängen wollen. Allerdings ist es auch so, dass die diversen Regierungsbehörden langsam aber sicher Beweise vorgelegt bekommen wollen, bevor sie weitere Schritte unternehmen. Und da wird es langsam eng für Obama. Denn nur noch bis zum 20. Januar 2017 hat er die Möglichkeit, bisher als geheim oder noch höherwertig eingestufte Dokumente für die Veröffentlichung freizugeben. Das berichtet »The Hill« aktuell.

Obama steht unter erheblichen Druck, den er nun an seine Dienste weitergibt. Er forderte seine Dienste auf, bis spätestens zum 20. Januar die bisher aufgefundenen Belege zusammenzustellen und ihm einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Die Administration des Weißen Hauses hat bekannt gegeben, dass es dann so viele Einzelheiten und Beweise wie möglich in diesem Bericht vorlegen wird.

Doch nach wie vor steht nur eins fest: keiner der von Obama erhobenen Vorwürfe gegen Russland ist bisher mit auch nu reinem einzigen Beweis belegt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: M.B.H.

Und was ist mit der Abhöraffaire der Deutschen Regierung? Das wird wieder galant unter der Tisch gekehrt.
Was sind hier nur für unfähige Leute am Ruder.

Gravatar: Anton

Obama´s mieser Charakter wurde erst jetzt richtig
offenkundig! Er war (Gott sei Dank war) der schlechteste
Präsident der USA und man möchte sich nicht vorstellen,
was er noch alles anrichten hätte können hinter der Maske
der Demokratie, falls er, oder seine Wunsch-Kandidatin
Clinton ihre Pläne, nämlich die Provokation gegen Russland weiter führen hätten können!
Ein neuer Präsident, Trump und Russland´s besonderer
Präsident Putin haben nun die Chance alles, vor allem
friedlicher zu gastalten, damit die Hoffnung auf dieser
Welt erhalten bleibt und unsinnige, zerstörerische Kriege
endlich aufhören!!!

Gravatar: Klaus Friedrich Bartholomay

Diese Methode des Beschuldigens mit gleichzeitiger Offenbarung von echten Fakten, die die Beschuldigung klar beweisen ist nicht`s anderes als ein psychologisch geführter Angriffskrieg.Im Grunde ist es Hetze und Propaganda die ein bestimmtes Ziel verfolgt.
Auch das eventuelle nachträgliche Veröffentlichen von echten Beweisen ist damit nicht entschuldbar.Denn die politisch aufgeheizte und Schaden verursachende Entwicklung in der Welt ist damit schon erreicht.Mit Lügen (unbewiesenen Beschuldigungen) wird kalter Krieg geführt der in einen heißen führen soll. Genau das ist die Politik des "Friedensnobelpreisträgers" gewesen,und das ist nichts anderes als die Methode des islamischen Dschihad.Wer die Amtszeit Obamas zurückverfolgt, weiß warum der gesamte islamisch-arabische und nordafrikanische Raum von Unruhen mit 100 000 enden von Toten und politischer Radikalisierung in Brand geraten ist. Obamas Ziel ist nichts anderes als Israel (der einzige demokratische Staat im Gebiet des Islam,der auch Religionsfreiheit garantiert und praktiziert) zu unterwerfen oder zu vernichten,egal welche Not und Leid für die Bevölkerung im gesamten nahen Osten entsteht (siehe heute Syrien und Millionen von Flüchtlingen). Obama war kein Präsident der USA,sondern ein Brandstifter des Islam.
Jetzt möchte er noch so viel Schaden wie möglich anrichten,bevor er abdanken muß - wie Hitler als er und seine Gesinnungsgenossen den 2. WK nicht gewinnen konnten.
Andere sind schuld das die Wahl verloren wurde,nicht er und sein Gefolge die diese aggressive NWO Politik betreiben.
In der EU sind die "Rechtspopulisten" schuld,das statt Integration eine islamische Kulturinvasion mit ihren Folgen stattfindet,obwohl Merkel & Co. KG die Macht ausüben.

Gravatar: Aufbruch

Der große Friedensengel, der große Sportsmann Obama lässt seine Masken fallen. Was Obama macht, ist nachtreten. Das wird beim Fußballspiel mit der roten Karte geahndet, weil es eine der gröbsten Unsportlichkeiten ist. Obama hat fertig. Wie sich einer mit solch billiger Rache und Unfairness aus seinem Amt verabschieden kann, zeugt davon, dass Obama kein echtes Format hat. Das, was er Trump abspricht, offenbart er bei sich selbst ganz ausdrücklich. Hochmut kommt vor dem Fall.

Gravatar: Günter

Herr Trump ist noch nicht Präsident, das macht mir Sorgen!

Gravatar: Hans von Atzigen

Was braucht es denn noch an weiteren Beweisen.
Auch der in den letzten 8 Jahren ,,Mächtigste,, Mensch der Welt ist schlicht und ergreifend ein Mensch mit allem drum und dran.
Dem ist offenbar sein ablaufendes Amt hehörig in den Kopf gestiegen.
Der reagiert so wie das öffentlich rüberkommt wie ein X beliebiger düpierter Mensch rund um den Planeten.
Wenn eine Sache nicht nach Wunsch abläuft wird
fast unflätig rundum ausgeteilt was das zeugs hergibt.
Mit Verlaub, eher peinlich, beschämend.
Warhaftige ,,Grösse, und soveräne Persönlichkeit, zeigt ein anderes Gesicht.
Ob das für die Geschichtsschreibung wenigstens Respekt erheischt vermittelt?
Den Reim soll sich jeder selbst zusammenstellen.

Gravatar: K Becker

Die staatlich initiierten Hackerangriffe durch das AMI-Land werden verschwiegen.
Sie erfolgen im Namen der Gutmenschen, siehe NSA.
Was Obama wert ist, bewerte ich mit "Guantánamo".
Beschämend für einen AMI-Präsidenten- das schaffte er nicht.

Gravatar: Karl Kaiser

Es wird immer klarer: Die Welt ist gerade noch einmal davongekommen.
Diese Wahl war bedeutender als viele dachten.

Gravatar: Michael Holz

Der Kriegs-lüsternde Kreis um den Clinton-Clan würde am liebsten noch einen Krieg gegen Russland lostreten. Der Schwarze im Weißen Haus hat acht Jahre Zeit gehabt, für Frieden, Völkerverständigung und Freiheit zu kämpfen. Was hat er vollbracht? Kriege, Einmischung und Verelendung. Guantanamo ist immer noch offen und der Kriegstreiberchef von 2003 (Irak und Afghanistan), Ex-Präsident Bush, sitzt immer noch nicht hinter Gittern. Obama ist ein Maulheld, aber solche Helden werden vom deutschen Etablissement geschätzt.

Gravatar: Gerd Müller

Auf die Idee, daß es auch im eigenen Lande wo Millionen die Nase gestrichen voll von diesem Präsidenten haben, jemand gewesen sein könnte, kommt der Herr Obama gar nicht erst ...

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