Wiedereingereister Clan-Chef kommt Steuerzahler teuer zu stehen

Nochmalige Miri-Abschiebung verursachte 57.500 Euro Kosten

Der mehrfach vorbestrafte libanesische Clan-Chef Ibrahim Miri reiste nach seiner Abschiebung einfach wieder nach Deutschland ein, um erneut abgeschoben zu werden. Für den nochmaligen Rückflug wurden 57.500 Euro fällig.

Foto: Konstantin von Wedelstaedt/ Wikimedia Commons/ GFDL 1.2
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Die erneute Abschiebung des libanesischen Clan-Chefs Ibrahim Miri verursachte Kosten von 57.500 Euro. Dabei beliefen sich allein die Flugkosten auf 46.000 Euro. Das ist aktuell der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Johannes Huber zu entnehmen. Der Einsatz der Bundespolizeit kostete 11.500 Euro.

Miri war nach seiner Abschiebung im Juli Ende Oktober abermals nach Deutschland eingereist und stellte einen neuen Asylantrag, weil er angeblich im Libanon seines Lebens nicht sicher sei. Diesen lehnten die Behörden ab und schoben ihn Ende November erneut in den Libanon ab. Er ist unter anderem wegen Drogendelikten mehrfach vorbestraft.

Huber bezeichnete im Bundestag den Vorgang als »eine Bankrotterklärung des Rechtsstaats«. Er erklärte, die Einreise des Clan-Chefs zeige,  »dass wir keinerlei funktionierenden Grenzschutz haben. Zu den Kosten der Abschiebung kann man nur sagen, dass diese einer Veruntreuung von Steuergeldern gleichkommen«.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerhard G.

Hat dieser Vogel den Flieger für sich allein ???
So teuer sind die Tickets nicht mal in der First-Class...

Gravatar: Rita Kubier

Man könnte nur noch platzen vor Wut, wofür dieses Merkel-Regime das vom Volk hart erarbeitete Geld und die abgezockten Steuern verschwendet und sinnlos rausgeschmissen werden!!

Gravatar: Gerd Müller

Die nächsten 57.000 € könnt ihr schonmal bereithalten...

Gravatar: Patriot

Ist doch kein Problem. Warum überhaupt Steuergeld? Miri-Hausbesuch mit geschultem Reisefachpersonal machen, unterm Sofa nachschauen..na, was haben wir denn da??? Und schon wäre das Ticket bezahlt. One way mit Never-come-back Airline. Oder Ryanair..für schmales...am besten auf dem Dachgepäckträger. Meistens ist der nicht richtig befestigt. Muß in dem Fall kein Nachteil sein...

Gravatar: Zyniker

Aber wehe ein ddM (dummer deutscher Michel) - auch Maximalbesteuerte Altlast ohne Migrationshintergrund genannt - zahlt die GEZ nicht ;) dann wirds übel...

Gravatar: Wolfram

Die kriminellen Migranten-Clans lachen sich über unseren Rechtsstaat kaputt !!!

Deutschland macht sich mit seinem perversen, abartigen "Gutmenschentum" und seinem unkontrollierten, immer noch euphorischen Multi-Kulti-Irrwahn zur weltweit bekannten Lachnummer !!!

Die BRD 2020 - ein Eldorado für Kriminelle !!!

Gravatar: karlheinz gampe

Waum zieht man den Akteuren der kriminellen roten Bundesregierung nicht diese Kosten vom Gehalt ab. Verursacherhaftung !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Huber bezeichnete im Bundestag den Vorgang als »eine Bankrotterklärung des Rechtsstaats«. Er erklärte, die Einreise des Clan-Chefs zeige, »dass wir keinerlei funktionierenden Grenzschutz haben. Zu den Kosten der Abschiebung kann man nur sagen, dass diese einer Veruntreuung von Steuergeldern gleichkommen«.“...

Tatsächlich?

Ist die erneute Übernahme völlig überzogener Ausreisekosten vielleicht zu verstehen, wenn man bedenkt, dass dieser Miri gegenüber wahrscheinlich sehr vielen ähnlich gelagerten Fällen sonst sozial benachteiligt wäre und ihm am Ende noch das Geld für seine erneute, illegale Einreise fehlen könnte, bei der er nebst Waffen und Bomben etwa auch einige seiner Leute mitbringt???

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