Ursache des Finanzcrashs, unserer Armut und des politischen Chaos

Neues Freie-Welt-Video: Der große Betrug Agenda 2030

Die Inflation frisst unsere Kaufkraft, unsere Träume und unsere Zukunft. Wie kommt es dazu, dass unser Lebensstandard in den letzten Jahrzehnten so dramatisch gesunken ist?

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Mieten, Strom und Heizen werden unbezahlbar. Volltanken; ein voller Einkaufswagen im Supermarkt werden für Familien zum Luxus. Die Inflation frisst unsere Kaufkraft, unsere Träume und unsere Zukunft. Wir und unsere Familien können uns immer weniger leisten. Während Ihr Bankkonto geplündert wird, fließt das Geld in die Taschen der globalistischen Superreichen. 

Wie kommt es dazu, dass unser Lebensstandard in den letzten Jahrzehnten so dramatisch gesunken ist?

Schuld daran ist die Aufhebung des Trennbank-Systems. Denn dadurch wurde es den globalen Großanlegern wieder möglich, private Kreditbanken zu kaufen und diese in ihre eigenen Finanzinstitute einzugliedern. Damit kamen sie geschickt und günstig an Kredit-Gelder von Zentralbanken, die eigentlich für die Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Aktivitäten und der Stabilisierung der Verbraucher-Preise vorgesehen sind.

Das Kredit-Geld, welches das Leben von Unternehmen, Arbeitsplätzen und Familien stabil halten sollte, wurde von globalen Großanlegern für ihre Spekulationen eingesetzt und missbraucht.

Fusionierung von Finanzinstituten und Kreditbanken wurde in den USA 1933 mit dem »Glass-Steagall« Gesetz nach dem Finanzcrash und der menschlichen Katastrophe von 1929 verboten. Das Trennbanksystem sollte zukünftigen Missbrauch und die Verarmung von Millionen Menschen wieder verhindern.

Trotzdem hob Bill Clinton 1999 mit Unterstützung der Finanzlobby dieses Verbot auf und ermöglichte damit den größten Spekulations-Missbrauch der Weltgeschichte.

Nun konnte das von der Zentralbank gedruckte Geld durch die Privaten Kreditbanken wieder direkt in die Taschen der Spekulanten fließen, anstatt in Unternehmen und private Haushalte.

Das »billige« Geld wurde damit wieder für globale Großspekulanten zum »Spielgeld«: der Geldfluss stieg ins unermessliche. Die Geldmenge wurde in den folgenden Jahre über das 9-fache erhöht. Für jeden Euro in den Händen der Bürger, flossen ca. neun Euro in Spekulation. Das verursachte die Entkopplung der Preise vom tatsächlichen Wert der Waren - wie wir im Immobilienmarkt sehen können. Das Resultat: Der Kauf eines Hauses ist für eine Familie unerschwinglich geworden.

Damit steht das Finanzsystem jetzt kurz vor dem Zusammenbruch. Unermessliche Verschuldung, eine immer ärmer werdende Gesellschaft, steigende Inflation und unermesslicher Reichtum in den Händen der wenigen globalen Großspekulanten.   

Werden sie ihre Schulden jemals zurückzahlen? Nein, die Schulden sind zu hoch.

Mit allen Mitteln suchen sie nun nach Sündenböcken, um die Schuld am finanzwirtschaftlichen Zusammenbruch von sich abzuwenden. Die Zerstörer der freiheitlichen, wirtschaftlichen und politischen Ordnung des Westens, die unermesslichen Reichtum gesammelt haben, wollen jetzt Ihrer Verantwortung entkommen. Für sie ist jede Krise ein willkommener Anlass, um vom wahren Schuldigen der Katastrophe abzulenken, den einverleibten Profit zu behalten und sich die wütenden Masse fern zu halten: erst Corona, jetzt der Ukraine-Konflikt, dann die Energie-Krise, das Klima, usw.

Alle »Krisen« sollen Schuld am Zusammenbruch der Ordnung und der Menschlichen Katastrophe sein, bloß die Profiteure nicht.

Um ihre Macht und ihr durch Unrecht gerafftes Geld vor einem Crash wie 1929 zu schützen, wollen sie eine neue Ordnung der Welt und des Wirtschaftssystems den Menschen auferlegen. In einer unheiligen Allianz mit machtgierigen Neo-Marxisten wollen die Globalen Spieler ihre Macht in einer globalen, totalitären Herrschaft sichern: der »global governance«.

Der erste Schritt zu dieser »global governance« nennen sie die »Agenda 2030« - ein lang ersehntes Machtziel der Marxisten soll so möglich werden.

Mit dem Vorwand einer angeblichen »nachhaltigen Entwicklung« täuschen sie die Menschen, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen: ihre Raubbeute vor der empörten Bevölkerung zu schützen und ihre globale Macht um jeden Preis zu sichern.

Sven von Storch kommentiert:

»Die globalen Akteure haben den größten Raub der Geschichte auf Kosten der Menschheit begangen. Sie haben uns Bürger dabei ausgenutzt und unseren Wohlstand genommen. Unsere Freiheit, unsere Demokratie, den Rechtsstaat und unsere Kultur - alles das wollen sie uns nehmen. Jetzt wollen sie uns auch noch eine Neue totalitäre Weltordnung aufzwingen…um uns zu unterwerfen und zu knechten.

Werden Sie das zulassen?

Wir sind die große Mehrheit. Wir sind bereit, unsere Bestimmung für die Freiheit zu verteidigen. 

Stehen wir jetzt gemeinsam auf, nehmen wir unser Schicksal in die Hand und holen wir uns unsere Freiheit, unsere Selbstbestimmung und unsere Zukunft zurück.

Die Herrschaft der Freiheit hat jetzt begonnen.

Stoppen wir den Globalen Totalitarismus dieser Akteure: Stoppen wir die Agenda 2030!«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: HrBrauser

Wenn ihr menschlichen Abschaum sehen wollt, schaut euch obiges Bild an. Es gibt noch mehr davon!

Gravatar: Coronat Hotspott

Es scheint nur noch um die Ausweitung des Geldsystems zu gehen. Dazu ist den Machthabern jedes Mittel recht, und das dumme Volk lässt es nicht nur geschehen sondern macht aktiv mit. Es kann nicht hirnrissig genug zugehen.


Nach der "Finanzkrise" [muss] mit immer exzessiverem Keynesianismus weitergemacht werden, der in der idealen (d. h. extrem teuren und vollkommen nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende" gipfelt, "begründet" mit einer Klimareligion. Weil das nicht reicht, müssen als zweite keynesianische Großtat Heerscharen von "Facharbeitern" ins Land geholt werden, die den Sozialstaat mehr kosten, als sie der Gesellschaft nutzen. Dann muss der bisher steilste Börsencrash von einer Deflations-Notbremse unterbrochen werden, "begründet" mit einer Corona-Religion, um die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen zu lassen, die am Ende umso schneller und vollständig platzt; und schließlich muss noch die Deflations-Notbremse 2te Brennstufe gezündet werden, "begründet" mit dem Märchen vom "bösen Russen", damit die Welt untergeht, wenn einfach ein Ventil geöffnet wird.

Von "ganz Schlauen", die nicht so ganz an einen "anthropogenen Klimawandel", eine "Corona-Pandemie" und an das Märchen vom "bösen Russen" glauben, aber noch immer davon überzeugt sind, dass Zinsen auf "Apfelbäumchen" wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer, wird ein ganz pöser Pursche namens Kläuschen Schwab verdächtigt, an allem schuld zu sein. Bevor sie weitere Verdächtigungen hegen, sollten sie sich überlegen: Wer wollte den zweiten Weltkrieg?




Der zweite Weltkrieg war nicht gewollt für das "1000-jährige Reich" einer Witzfigur mit den Initialen A. H., sondern zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalmarktzins anzuheben und damit das Zinsgeld wieder in den Umlauf zu bringen. Anderenfalls wäre die Menschheit aus der Weltwirtschaftskrise nicht mehr herausgekommen – und heute wäre sie wieder in der Steinzeit.

— Opium des Volkes - http://opium-des-volkes.blogspot.com/2022/09/kurz-vor-der-zeitenwende.html

Gravatar: Kassandra

Klasse Beitrag, vielen Dank. Allerdings mögen wir zwar die Mehrheit sein - aber ohne Unterstützung des Militärs und der Polizei wird das nicht funktionieren. Solange die nicht endlich kapieren, dass es auch um ihr Leben und das ihrer Familien geht, wird es schwierig werden. Derzeit sehe ich das leider nicht. - Wie sagte ein Polizist in einem Video? "Menschlichkeit war gestern" und "wir tun hier nur unsere Pflicht" - Diesen Satz hörte man nach '45 von allen Mitläufern - vom KZ-Wächter bis zu Eichmann persönlich!

Da fällt einem nichts mehr ein.

Gravatar: Unmensch

Wenn ich ein einäugiger Mensch wäre, unbegrenzt profitgierig, meine Position an der Spitze der Pyramide behalten wollend, dann würde ich auch diejenigen meiner Experten und Politiker befördern, die mir so günstige Vorhaben unterbreiten und umsetzen.

Gravatar: PAKA

Wenn ich diesen Schwab sehe oder Soros ... kann mir nicht helfen, geht mir ein „Messer im Sack“ auf. Was haben solche Geldsäcke der Welt zu erzählen, wurden die vom jemand in einer demokratischen Wahl gewählt? Ich brauche sie nicht, und gewählt habe ich sie auch nicht. Wahrscheinlich stecken diese auserwählten und erleuchteten Spšökenkieker ihren Jüngern - sprich: Politikern - haufenweise Geld zu, und die verbreiten dann die Heilsbotschaft vom „Great Reset“ an alle Blödmänner in der ganzen Welt - und davon gibt’s ja mehr als genug.

Gravatar: Walter

Wenn wir den Globalen Totalitarismus dieser Akteure stoppen wollen - schaffen wir das nur - wenn wir diese zum Abfall der Geschichte degradieren.

Gravatar: Fritz der Witz

Wie gewählt, so geliefert. Keine Wirkung ohne Ursache.

Gravatar: Olaf Fröhlich

Der Great Reset ist gescheitert. Dieser Pädophile Sauhaufen ist komplett im Panikmodus und am Arsch. Ihr dreckiger Sumpf wird gerade trocken gelegt. Dieses Geld, was sie sich dort noch versuchen verzweifelt zu hamstern, wird demnächst nur noch das Papier wert sein, also Klopapier. Das, was sie uns gewünscht haben, wird bei ihnen eintreten nur ein Stückchen anders. Sie werden nichts besitzen und sie werden bis zum Ende ihres Daseins für ihre Gräueltaten in der Zelle schmoren.

Gravatar: Rasio Brelugi

Man kann nur noch auf eine bessere Welt hoffen, wo solch ein Foto wie oben (das die Verbandelung von ökonomischer Macht und politischer Macht vor Augen führt) dazu führt, dass ein Politiker, der sich darauf einlässt, weggefegt wird von der politischen Bühne.
Die Verbandelung und Zusammenführung von ökonomischer Macht und politischer Macht ist eine solch immense Machtbastion, dass alle unsere Grundrechte und unsere demokratischen Rechte daran zerschellen.
Und niemand sollte vergessen: Diese Zusammenführung und Verbandelung von ökonomischer Macht und politischer Macht ist der Kerngedanke und das Kernanliegen der Linksideologie.

Gravatar: Frost

Erst dann, wenn alles in Scherben liegt, wacht der Wähler auf. Aber dann ist es zu spät. Man ruft dann erst, nach dem starken Mann. Und der ist dann später, wie immer, der Drecksack. Dass aber die Schwächlinge, dem Starken, die Macht ermöglicht haben, wird dann in den Geschichtsbüchern verfälscht.Das ist doch hier eine Herrschaft der Pfeifen. Die sind zu Trotteln der Bänker und Oligarchen geworden

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