Papst segnet gemeinsame Kultstätte von Christen, Muslimen und Juden ab

Neo-modernistische Weltreligion geht in die nächste Phase

Erzbischof Viganò: »Im Garten von Abu-Dhabi wird der Tempel der Welt als synkretistische Neo-Religion gebaut werden, gegründet auf anti-christliche Lehren. Nicht einmal die hoffnungsvollsten Freimaurer hätten sich so viel erträumen lassen.«

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Viganò kommentiert die Pläne, die von Papst Franziskus abgesegnet wurden, ein Monument an die »menschliche Brüderlichkeit« zu bauen, das den Islam, das Judentum und den Katholizismus vereinen soll. Das »Haus der Abrahamitischen Familie« soll eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche symbolisch auf einem gemeinsamen Fundament vereinen.

Viganò sprach mit dem italienischen Journalisten Aldo Maria Valli über dieses Vorhaben des Papstes und verglich es mit dem Tempelbau von Babylon: »es ist ein babylonisches Vorhaben, das von den Gegnern Gottes erdacht wurde.«

Das »Haus Abrahams« war ein Projekt, das Papst Franziskus am 15. November vorgelegt wurde, während einer Audienz mit dem Großimam Ahmed Al-Tayeb, Scheich der Al-Azhar.

»Papst Bergoglio geht damit einen weiteren Schritt in die Richtung der Apostasie von Abu Dhabi, Frucht eines pantheistischen und agnostischem Neo-Modernismus, der die Katholische Kirche tyrannisiert, das im Konzilsdokument Nostra aetate wurzelt. Wir sind nur gezwungen es anzuerkennen: die giftigen Früchte des ‚Frühlings des Konzils‘ befinden sich vor den Augen auch derjenigen, die sich nun nicht länger von der kontinuierlichen Lüge blenden lassen können.«

Papst Franziskus ist völlig überzeugt von der neo-modernistischen Lüge, dass alle Religionen gleich sind. Anstelle die katholische Identität in einer immer rasanter säkularisierten Gesellschaft zu verteidigen, gibt er seine Schafe ihren Schlächtern preis.

Es beweist sich einmal mehr, was so viele Gesten und Aussagen angedeutet haben: Die katholische Wahrheit kümmert Franziskus nicht. Ihm ist eine pseudo-freundliche Beziehung zu anderen Religionsoberhäuptern wichtiger, als seine eigene Kirche. Kosten und Kollateralschäden seines modernistischen Relativismus sind ihm dabei scheinbar egal.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heinz Timm

die katholische Kirche war schon immer die "Hurenkirche". deshalb gibt es da nichts zu verraten. es ist nur folgerichtig, daß nach der Ökumene 1.0 (Vermischung der germanischen Religionen unter Konstantin), nach der Reformaton Ökumene 2.0 folgte (Ökumene der christlichen Kirchen - praktisch abgeschlossen) und nun Ökumene 3.0 : Vereinigung der EIn-Gott-Religionen - bereits weit fortgeschritten: Konsens: "JHWH und Allah sind identisch" danach folgt Ökumene 4.0 (die WElteinheitsrelion ( bereits in den achtziger Jahren fand das erste "Friedensgebet" statt mit sämtlichen Weltreligionen und der Papst in erhöhter Position) Nach der Offenbarung wird der Antichrist (satanische Kopie des wahren Christus) eine Zeitlang von der Hure beritten. Aber, wenn er diese nicht mehr benötigt, wird er sie abwerfen und und sich selbst als Gott ausrufen (im wiedererbauten) Tempel. Der Antchrist steht in den Startlöchern. Laßt Euch nicht verführen ! Viele Pfingstler und Charismatiker sind der Ansicht, daß bereits vor zwei Jahren (Sternenkonstellation der Jungfrau ...) das messianische Zeitalter begonnen habe. Aber nach biblischer Aussage kommt zunächst der große ABfall und die Apokalypse

Gravatar: Karl Biehler

Dieser Papst ist der in den alten Schriften erwähnte Falsche Prophet. Da erübrigt sich jeglicher Kommentar.

Gravatar: Thomas Waibel

Damit hat der Pacha-Papa wieder einmal bewiesen ein Apostat und damit kein Papst zu sein.

Viganó ist nicht katholisch, sondern ein Rechts-Modernist, der zwar den Pacha-Papa kritisiert, aber als Papst anerkennt.

Gravatar: patrick feldmann

PS.: Das von konventionalistisch ungebildeten Theologen gern gebetete Märchen der @dreiAbrahamitischenReligionen weist offensichtlich eher auf den klaffenden Abgrund der Lebensreligionen Christentum,Judentum zur Fatalistischen Sex-und Todesideologie Islam !

Es gibt sie nicht, die Lessingschen 3 Bruderreligionen, denn der Gott der Muslime ist das Gegenteil des Biblisch geschichtlichen Gottes des alten und neuen Bundes.

Da ist keine Brücke!

Gravatar: patrick feldmann

An Bergoglio wird sichtbar, was fehlende Bildung bedeutet: Sie mündet in Despotie und Dummheit!
Daß das gerade an einem Jesuiten demonstrierbar wird, wirft zudem ein Schlaglicht auf Den Zustand dieses Ordens!

Gravatar: Werner

Die Religionen sind neben der Politik die größten Huren. Durch beide kam das Unheil über die Welt.

Gravatar: Unmensch

Die Erlösung vom Bösen kommt nicht dadurch zustande dass man das Böse auch gut nennt.
Der Weltfriede kommt nicht dadurch zustande, dass man den Teufel zum besten Freund erklärt.
Für die Vereinigung aller Menschen braucht man nichts zu tun, wir sind schon Menschheit.
Vielfalt und Buntheit predigen, aber alle Unterschiede abschaffen wollen, entlarvt die Lügner.

Gravatar: Wolfram

Ist das schon der alle Weltreligionen vereinende Antichrist der Apokalypse ??? Oder erst sein Vorläufer ??? Den der Antichrist wird beeindruckende dämonische Zeichen und Wunder vollbringen, so dass möglichst viele verführt werden !!!

Dann passt das alles ja bestens zur geplanten Abschaffung des Bargeldes, wo man nur noch per Micro-Chip (gestochenes Zeichen an rechter Hand oder Stirn lt. Offenbarung JESU CHRISTI Kapitel 13) einkaufen und verkaufen kann. Na dann geht wohl bald die Gerichtszeit mit weltumfassenden Kriegen und Katastrophen los

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Papst segnet gemeinsame Kultstätte von Christen, Muslimen und Juden ab
Neo-modernistische Weltreligion geht in die nächste Phase“ ...

Weil Gott etwa käuflich ist???
https://www.schwabenverlag.de/4zeitsch/concilium/akt/Concilium-Leseprobe-2014-05-03.pdf

Stellen sich dabei nicht auch die Fragen:

Oder: Haben die Christen nicht drei Götter?
https://hope-mission.de/dreieinigkeit-ein-gott-oder-drei-goetter/

Darf ein Christ überhaupt an Gott glauben?
http://www.kath-info.de/hasenh%FCttl.html

Und wenn: Lehnt Gott nicht jeglichen Kult ab???
https://books.google.de/books?id=FEN6PPOK3J0C&pg=PA49&lpg=PA49&dq=gott+lehnt+jeglichen+Kult+ab&source=bl&ots=_dlEBt0cfq&sig=ACfU3U37Wu7XsxTpAFbGqp5ezJGaNWhZSA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwi40LfDz_3lAhWOUcAKHRsgDjo4ChDoATABegQICRAB#v=onepage&q=gott%20lehnt%20jeglichen%20Kult%20ab&f=false

Gravatar: Islamentlarver

Papst Franziskus verrät die Kath. Kirche und alle Christen.

Wie ist das Verhältnis des Christentums zum Islam, speziell der kath. Kirche zum Islam? Kann es eine friedliche Koexistenz zwischen Christentum und Islam geben?

Das 2. Vatikanische Konzil sagt über den Islam: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.“

Wann und wo hat Gott zu den Menschen gesprochen? Im AT sind verschiedene Gespräche Gottes mit Menschen bezeugt, die wichtigsten sind die Worte Gottes an Abraham, mit dem er einen Bund schließt, in dem er Abrahams Nachkommen als sein auserwähltes Volk annimmt, und die Worte Gottes an Moses, mit denen er den Juden ihr zukünftiges Land verheißt und ihnen die 10 Gebote gibt. Im neuen Testament sind die Worte Jesu, des menschgewordenen Sohnes Gottes, an seine Jünger und an andere Menschen aufgezeichnet. Mit der Kreuzigung und der Auferstehung Jesu ist die Erlösung, die Versöhnung der sündigen Menschheit mit Gott, abgeschlossen. Es ist unvorstellbar, daß Gott danach einen weiteren Propheten mit Worten und Lehren erleuchtet hätte, die den Lehren Jesu kraß widersprechen. Der Gott, auf den sich Mohammed beruft, kann nicht der Gott Abrahams sein, und der Engel, der ihm angeblich die Worte Gottes überbracht haben soll, nicht der Erzengel Gabriel.

Papst Franziskus sagt:“Nie darf vergessen werden, dass sie sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“


Wie soeben ausgeführt, bekennen sie sich eben nicht zum Glauben Abrahams, auch wenn sie das ständig behaupten. Ihr einer Gott heißt Allah und nicht Jahwe, und er ist in vielem das genaue Gegenteil von Jahwe. Jahwe, der Gott Abrahams, hat die Menschen erschaffen mit freiem Willen. Damit hat er ihnen die Möglichkeit gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden, ihn zu lieben oder zu hassen, gut zu sein oder böse. Er wollte keine willenlosen Marionetten oder Roboter, sondern Ebenbilder seiner selbst mit freiem Willen. Und Allah? Das Schicksal seiner Geschöpfe ist in allen Einzelheiten vom Anfang aller Zeiten an in einer Art Drehbuch vorherbestimmt, auch ihre Verdammnis oder ihr Einzug ins Paradies. Sie können dazu nicht das Geringste beitragen. Sie sind programmierte Roboter. Auch ob sie gläubig oder ungläubig sind, ist vorherbestimmt, und Allah führt die, die er nicht mag, mit List in die Irre. Und der Koran beschreibt in allen Einzelheiten die ausgesuchten Qualen, denen die von Allah Verworfenen in der Hölle ausgesetzt werden. Und da die Verworfenen infolge ihrer Vorherbestimmung gar keine Schuld an ihrer Verworfenheit trifft, ist die Strafe, die Allah über sie verhängt, willkürlich und ungerecht. Allah ist ein grausamer Gott, kein barmherziger. Im Koran befiehlt er seinen Gläubigen immer wieder, die Ungläubigen zu töten, wenn sie den Islam nicht annehmen wollen. Wie kann man einen solch grausamen Gott nur den „Allbarmherzigen“ nennen?

Papst Franziskus weiter: „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen“.

Der Koran ruft die Gläubigen immer wieder zu Gewalt gegen die Ungläubigen auf. Da gibt’s nichts, was „angemessen zu interpretieren“ wäre. Die Befehle zur Ermordung der Ungläubigen sind klar und eindeutig. Und wenn die Muslime nicht in der Lage sind, diese Befehle zu befolgen, etwa weil sie zahlenmäßig unterlegen sind, dann sollen sie die Ungläubigen über ihre wahren Absichten täuschen.

Papst Franziskus weiter: „Gemeinsam bekräftigen wir die Unvereinbarkeit von Gewalt und Glaube, von Glauben und Hassen. Gemeinsam erklären wir die Unantastbarkeit jedes menschlichen Lebens gegen jegliche Form von physischer, sozialer, erzieherischer oder psychologischer Gewalt“.

Das ist christlich gesprochen, wenn auch die Unvereinbarkeit von Gewalt und Glaube in früheren Zeiten auch in den christlichen Kirchen nicht immer beachtet wurde. Aber was heißt heißt hier „gemeinsam“? Gemeinsam mit Muslimen? Der Koran verkündet das Gegenteil, und der Papst ist hier offensichtlich ein Opfer der Taqiya geworden.

Es gibt keine Gemeinsamkeit zwischen Muslimen und Ungläubigen. Der Koran verbietet den Muslimen Freundschaften mit Ungläubigen. Muslimische Frauen dürfen keine Ehe mit einem Ungläubigen eingehen, geschweige denn, außerehelichen Sex mit Ungläubigen haben, der Muslim hingegen darf ungläubige Frauen nach Belieben zur Befriedigung seiner sexuellen Lust mißbrauchen.

Von einer friedlichen Koexistenz von Islam und Christentum zu träumen, führt am Ende zur Unterwerfung durch den Islam. Es sind nicht die Christen, die dem Islam den Krieg erklärt haben, es ist der Islam, der den Christen und allen andern Religionen sowie den Heiden, Atheisten und Agnostikern den Krieg erklärt hat. Diese Tatsache zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten ist keine Islamophobie. Es ist die Voraussetzung für den Erhalt unserer Freiheit, auch unserer Religionsfreiheit.

Der Islam ist keine Religion wie andere Religionen, er ist eine als Religion getarnte totalitäre politische Ideologie. Hinter der Verehrung Allahs verbirgt sich die totale Unterwerfung der Gläubigen unter die Herrschaft der Imame und Ajatollahs. Der Islam kennt keine Trennung zwischen weltlichem Staat und über- oder außerweltlicher Religion, er kennt nur den Gottesstaat unter der Herrschaft der Imame oder Ajatollahs und unter dem Gesetz der Scharia. Sein Ziel ist die Ersetzung der westlichen Staaten durch Gottesstaaten und der Ersatz der westlichen, freiheitlichen und demokratischen Verfassungen durch die Scharia. Demokratie ist dem Islam ein Greuel. Er ist mit der Verfassung keines westlichen Staates und wahrscheinlich keines nichtislamischen Staates verträglich und dürfte daher in keinem dieser Staaten geduldet werden.

Zurück zu den Worten des 2. Vatikanischen Konzils. Da es für einen gläubigen Christen unvorstellbar ist, daß der dreieinige Gott nach der Menschwerdung, der Lehrtätigkeit, Kreuzigung und Auferstehung Jesu noch einen weiteren Propheten schickt, dessen Lehre der Lehre Jesu widerspricht, muß Mohammed einer der falschen Propheten sein, vor denen im NT wiederholt gewarnt wird. Wenn dieser Mohammed die Worte des Korans nicht selbst erfunden hat, oder wenn er sich nicht eingebildet hat, der Erzengel Gabriel besuche ihn und übermittle ihm die Worte Allahs, dann können diese Worte nur von Satan stammen. Ganz gleich, welche dieser Möglichkeiten zutrifft, es kann für einen Christen nichts Verehrungswürdiges oder Heiliges am Islam und am Koran geben. Und wenn gar Papst Johannes Paul II. dem Koran seine Verehrung erwiesen hat, indem er ihn geküßt hat, so hat er damit eine Blasphemie begangen. Die Muslime werten es als eine Geste der Unterwerfung. Es wäre Aufgabe des Papstes, den Islam als eine antichristliche Irrlehre zu verurteilen und zu zeigen, daß Allah mit unserem dreifaltigen Gott und auch mit Jahwe, dem Gott Abrahams, nicht das Geringste gemeinsam hat außer dem Anspruch, der einzige Gott zu sein und die Welt erschaffen zu haben.

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