In Simbabwe war es umgesetzt worden und hatte prompt zu Chaos und Hungersnot geführt. In Südafrika ignoriert man all diese Erfahrungen. Man will die weißen Farmer, vornehmlich Buren, enteignen, und zwar ohne Entschädigung.
Die Idee kommt auch in anderen afrikanischen Ländern gut an. Jetzt kündigte der Präsident von Namibia, Hage Geingob, an, dass man auch in seinem Lande die weißen Farmer enteignen wolle [siehe Bericht »Deutsche Welle«]. Allerdings solle es im Gegensatz zu Südafrika kleine Entschädigungen geben. Das Land solle dann umverteilt werden.



Kommentare zum Artikel
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Soeben aus Namibia zurück gekehrt muss gesagt werden, dass bei den Weißen, mit denen wir unterwegs gesprochen haben, eine Mischung aus Resignation, Fatalismus und Zweckoptimismus festzustellen war. Und es wird auch genau beobachtet, was in Europa allgemein und in Deutschland im Besonderen vor sich geht. Dabei, und die neuen Rassisten dieser Welt werden es nicht gerne hören, geht die Landumverteilung in Namibia eigentlich nicht weit genug: nicht die Herero und die Nama, die das Land für sich beanspruchen, sind die vermeintlichen Besitzer. Es sind die San (Buschmänner), denen dieses Land einst gehörte - aber die haben keine Lobby mehr. Und so werden über Kurz oder Lang auch Namibia und Südafrika den schmerzhaften Weg Simbabwes gehen und mit dem Ruin der weißen Farmer den wirtschaftlichen Niedergang einleiten.
Also verstehe ich das richtig, es wird hier zu Lande über Rassismus diskutiert und der ist natürlich absolut das Letzte.
Aber was ist das hier? Etwa keiner?
Aber gut, wenn sie das meinen die Farmer enteignen zu müssen, dann sollten sie auch ohne Murren die Folgen tragen.Simbabwe musste das nun mittlerweile schmerzlich spüren.
OK, dann möchte ich alle Schwarzen aus Europa geschmissen wissen, wir brauchen Platz und Geld für weiße Christen!
Die können ihr eigenes Volk gerne zurück haben und dort ihre eigenen Frauen und Kinder vergewaltigen und ermorden.