»Rassemblement National« fordert Macron auf, seine Niederlage einzugestehen

Nach Niederlage: Macron soll zurücktreten

Die »Rassemblement National« ist mit der EU-Wahl die stärkste Partei in Frankreich geworden. Sie fordert Emmanuel Macron auf, endlich die Niederlage seiner Politik einzugestehen und zurückzutreten.

Foto: en.remlin.ru
Veröffentlicht:
von

Stärkste Partei in Frankreich wurde bei der EU-Wahl die »Rassemblement National« (ehemals Front National, ca. 23 % der Stimmen). Sie entthronte die Retorten-Partei von Emmanuel Macron »La République en Marche« , die ca. 22 % der Stimme erhielt.

Die Vorsitzende der »Rassemblement National«, Marine Le Pen, forderte von Emmanuel Macron, seine Niederlage einzugestehen und vom Präsidentenamt zurückzutreten [siehe Bericht »Breitbart«]. Die Wahl habe gezeigt, dass er nicht mehr die stärkste Partei im Lande vertrete und dass die Wählerbewegungen gegen ihn sprechen.

Macron muss sich mit Vorwürfen auseinandersetzen, Gesetze und Maßnahmen in die Wege geleitet zu haben, die vor allem zu Lasten der einfachen Bürger und Arbeitnehmer gehen. Dies betrifft neue Steuern genauso wie die Öffnung der europäischen Märkte für die Konkurrenz auch China. Macron verhalte sich wie ein Vertreter der Eliten. Le Pen erklärte, dass nicht die internationalen Märkte allein die Politik bestimmen sollten, sondern auch der Wille der Bürger.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Freidenkende

Wegen des Wahlsystems in Frankreich wird er wohl weiterhin an der Macht bleiben. Die Franzosen werden ihn schwer los bekommen - wie wir Merkel.

Gravatar: H.M.

So etwas kann Marine Le Pen immer fordern. Aber wird Präsident Macron das machen, freiwillig wegen einer Wahlschlappe zurücktreten?

Man sollte vor allem für die Regierungen beten (2. Timotheus 2,1-2)!!!

Gravatar: germanix

Macron tritt natürlich nicht zurück - gleichwohl muss er aus politischen Gründen aufgefordert werden, zurück zu treten, was richtigerweise »Rassemblement National«, Marine Le Pen getan hat!
An Macrons Händen klebt Blut - es gibt Tote, Schwerverletzte und psychisch Leidende auf Grund des äußerst harten Durchgreifens der Polizei!

Tichys Einblick Zitat:

"Ungekannte Suizidwelle bei den Sicherheitskräften
Für Aufsehen sorgt in Frankreich derzeit eine nie gekannte Selbstmordwelle unter den Sicherheitskräften. 29 Suizide hat das Innenministerium seit Januar unter den Beamten gezählt."

Das alles interessiert Macron nicht - er ist ein Rothschild-Ableger der Extra-Klasse, brutal, emotionslos und falsch!

Wie aus dem Nichts wurde Emmanuel Macron zum neuen Präsidenten gewählt.
Seine vorherige Position als Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. sagt alles!

Gravatar: Rita Kubier

Macron wird genauso wenig freiwillig zurücktreten wie Merkel. Beide müss(t)en zurückgetreten werden! Denn BEIDE kleben viel zu fest an ihrem Herrschersesseln. Daher ist dieser Wunsch Utopie!
Bei Merkel sorgen leider auch noch sehr viele Wähler dafür, dass die Dame doch gar nicht ans Zurücktreten denken MUSS, weil ihre Partei noch immer in der Gunst von so vielen nicht begreifen Wollenden liegt, weshalb Merkel sich indirekt immer wieder bestätigt fühlen kann.
Und Macron wird zwar nicht mehr von der Mehrzahl der Wähler gestützt. Dafür aber von vielen Geldgebern mit deren immens vielen Milliarden, sodass Macron noch sehr gut in seinem Sessel gebettet ist und auch (noch) nicht ans Zurücktreten denken muss.
Es ist nun mal so. Wer das Geld hat, hat die Macht. Und genau DAS war lange nicht so deutlich spürbar wie derzeit!

Gravatar: Werner

Ich würde diesen Macron Chanson alla Carte und seine Kussfreundin Merkel für immer weg sperren. Solche Leute zählen nicht zu der Menschheit, die sind gemein gefährlich.

Gravatar: Walter

Das Macron genau wie unsere Kanzlerin keine Politik für das normal schaffende Volk im Sinn hat und auch macht, war doch vom ersten Tag seiner Auferstehung klar zu erkennen.

Emporkömmlinge dienen immer nur denjenigen welche sie emporgehoben haben - und ihrer eigenen Egomanie sich dort oben fest zu behaupten.
Ihre" Handlungen" und auch ihr "Aggieren" sind meist nicht von "Empathie" geprägt.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

»Rassemblement National« fordert Macron auf, seine Niederlage einzugestehen
Nach Niederlage: Macron soll zurücktreten“ ...

Aus meiner Sicht sollte er sich – ebenso wie seine Göttin(?) – ein Beispiel an seinem Amtskollegen Tsipras nehmen!!!

Gravatar: Schnully

Und Merkel sitzt aus und wartet ab , bis sich die deutsche Volksseele beruhigt . Man sieht ihr das aussitzen an .
Nun braucht Macron Merkel ? Nein ! Merkel und Macron braucht niemand und ihre Politik schon garnicht . Merkel will nun durch die Wahlschlappe der Groko die Grünenforderungen überbieten . Was nichts anderes bedeutet der Industriestandort Deutschland ist im A....h und die Bürger können sich Energie bald nicht mehr leisten ,Autofahren sowieso nicht

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang