Hamburg sei bereit für eine muslimische Bürgermeisterin, meint Ole von Beust

Nach London: Bald muslimische Oberbürgermeisterin in Hamburg?

Hamburg sei bereit für eine muslimische Bürgermeisterin, meint der CDU-Politiker und Ex-Bürgermeister Ole von Beust. Damit unterstützt er die Spitzenkandidatur der CDU-Politikerin Aygül Özkan.

von Bernd Schwabe in Hannover [CC BY-SA 3.0 ], vom Wikimedia Commons
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In London regiert bereits ein muslimischer Oberbürgermeister: Sadiq Khan. Die Londoner Migrations-Gesellschaft scheint damit zufrieden zu sein, die englischen Londoner sind es weniger. Denn Sadiq Khan hat durchaus die Partikularinteressen der Muslime in London nicht aus den Augen verloren und kämpft vehement für einen Ausbau der Migrationsgesellschaft. Die Stadt ist für viele Engländer kaum noch wiederzuerkennen.

Wird auch bald eine deutsche Großstadt von einem Muslim oder einer Muslima regiert werden? Nach Vorstellungen der Hamburger CDU wird dies bald möglich sein. Sie wollen die türkischstämmige Aygül Özkan als Spitzenkandidatin für die Hamburger Oberbürgermeister-Wahl im Jahr 2020 ins Rennen schicken.

Der Hamburger Altbürgermeister Ole von Beust (CDU) sieht das positiv [siehe Bericht »Welt«]. Er meint, Hamburg sei bereit für eine muslimische Bürgermeisterin. Er sieht das als Fortschritt und Weltoffenheit, so wie die Tatsache, dass die Stadt ihn damals zum Oberbürgermeister gewählt habe, obwohl er öffentlich bekannte, dass er schwul sei.

Die 1971 in Hamburg geborene Aygül Özkan war bereits von 2010 bis 2013 Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Niedersachsen. Dort war sie aufgefallen, weil sie sich gegen christliche Symbole, wie Kreuze oder Kruzifixe, in deutschen Schulen aussprach und auf »kultursensible Sprache« Wert legte.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: D.Eppendorfer

Dieser schwule Ole wird sich noch wundern, was die muselmanischen Friedensreligionäre mit seinesgleichen machen werden, wenn sie erst an der Macht sind.

Es gibt zwar genug Baukran-Beispiele aus der arabischen Welt, aber solche Fakten zählen nicht, wenn man einen naiven Streichelzoo-Traum hat.

Gravatar: Alfred

Die Hamburger Pfeffersäcke sind ohnehin schon ein irrer Haufen.
Dieselfahrverbot, damit immer mehr und größere Deckschleudern in den Hamburger Hafen einfahren können. Nun steht die Elbvertiefung an. Umwelt? Rot-Grün? Rot-Grün sind nichts weiter, als ein sozialistisches Affentheater mit Null Verantwortung!

Gravatar: Karl Napp

Wenn sie die Artikel 1 - 20 des Grundgesetzes auswendig lernt, auf das GG schwört und dem Koran abschwört, und wenn sie sich verpflichtet, außerhalb ihrer Wohnung oder bei Gartenarbeiten kein Kopftuch zu tragen, könnte man es einmal mit ihr versuchen, wenn sie die fachlichen und charakterlichen Fähigkeiten hat. Warum nicht?

Gravatar: Werner

Zahlungen an Berlin und Hamburg, den beiden Sodom und Gomora- Stadtstaaten, sollten eingestellt werden.

Gravatar: P.K.

Sie war aufgefallen, weil sie sich gegen christliche Symbole, wie Kreuze oder Kruzifixe, in deutschen Schulen aussprach und auf »kultursensible Sprache« Wert legte.

Aber Kopftücher, Vergewaltigungen und Messer-Attacken sind erlaubt und gewünscht? Und "kultursensible Sprache" gegenüber Deutschen steht nicht zur Debatte, ja?

Die Muslima kann gerne mal versuchen in einem moslemischen Land Oberbürgermeisterin zu werden. Ach, da hat sie ja nix zu sagen, hätte ich ja fast vergessen.

Es sind sechs abgetrennte Schafsköpfe am Rand einer Landstraße gefunden worden.
Völlig unklar ist nach Angaben der Ermittler vom Sonntag, wer die Tiere getötet und die Köpfe entsorgt hat.
Na?? Wer lässt Schafe qualvoll ausbluten, bevor er sie als "rein" bezeichnet und essen darf?
Ui, immer diese Vorurteile. Hauptsache keine christlichen Symbole mehr in christlichen Ländern. Und Moslems in die höheren Ämter der Politik.
Geht's noch?

Gravatar: Thomas Waibel

Bei diesem Versuch, eine muslimische Frau zur Oberbürgermeisterin von Hamburg zu machen, was der Islamisierung Deutschland dienen soll, wird die "C"DU die massive Unterstützung der "Kirchen" erhalten und die AfD mehr Wähler bekommen.

Gravatar: Chris Plantin

Bin mir ziemlich sicher was passieren wird, falls diese Frau tatsächlich Bürgermeister werden sollte. Zu allererst wird sie nur noch mit Kopfwindel herumlaufen, sozusagen als neue Amtstracht. Diesem Beispiel werden viele folgen, aus Karrieregrúnden und in vorauseilendem Gehorsam. Wie es dann weitergeht, kann man am Beispiel London studieren, wo man (ich) in den Straßen nur noch ausnahmsweise einen Engländer sieht. Pakistanis sind zwar in Hamburg eher selten, trotzdem wird der Islam als Leitkultur nicht mehr aufzuhalten sein. Wer da anderes erwartet, tut mir leid, der spinnt.

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