Umfrage zur gesellschaftlichen Lage in Frankreich

Multikulti: 70% der Franzosen glauben, dass Gesellschaft gewalttätiger und »wilder« wird

Die Zahl der Morde und Gewalttaten in Frankreich nimmt zu. Die Gesellschaft reagiert mehrheitlich besorgt. Auch die multikuturelle Entwicklung und unkontrollierte Masseneinwanderung wird als Ursache angesehen.

Symbolbild, Screenshot
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Eine Umfrage des Instituts »Ipsos« hat ergeben, dass 70 Prozent der französischen Öffentlichkeit glauben, Frankreich werde gewalttätiger und »wilder« und unterstützen die Verwendung dieses kontroversen Begriffs zur Beschreibung des Phänomens, wie »Breitbart« berichtete.

Dabei waren es nicht nur die Anhänger der Partei »Rassemblement National« von Marine Le Pen, der Nachfolgepartei des »Front National«, die zu 83 Prozent meinten, dass der Begriff »Verwilderung« die Entwicklungen in Frankreich passend beschreibe, mehr noch haben auch zu 85 Prozent der Anhänger von Macrons Partei »La République En Marche! (LREM)« ebenfalls diesem Begriff zugestimmt. 

Aber selbst 47 Prozent der Linken sehen eine gewisse »Verwilderung« der Gesellschaft und geben dies offen zu. Es ist eine allgemeine Erkenntnis geworden: Das Land wird immer anarchischer, gewalttätiger und gespaltener.

Marine Le Pen erklärte, die zunehmende Gewalt in Frankreich sei »eine Folge der anarchischen und unkontrollierten Einwanderung, die den Franzosen seit Jahrzehnten auferlegt wurde«. Sie fügte hinzu, dass diese Gewalt aus einer »multikulturellen Gesellschaft, die auch den Franzosen auferlegt wurde, entstanden ist«.

»Ich bekräftige ohne Zweifel, dass viele Menschen mit Migrationshintergrund, die Frankreich lieben und unsere Sozialkodizes übernommen haben, die ersten Opfer dieser Straftaten sind. Der Staat muss allen helfen und schützen, ob Franzosen oder Einwanderer«, fügte sie hinzu.

Laut Aussagen des französischen Professors für Kriminologie, Alain Bauer, war die Anzahl der Morde und Mordversuche in Frankreich im Jahr 2019 die höchste in der jüngeren Geschichte des Landes.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Mit einer Migration werden offene Räume besiedelt, was vielleicht in Ksachstan oder Sibirien möglich ist. Was hier passiert ist eine Invasion, die mit der Verdrängung der einheimischen Bevölkerung endet. Sie verlieren nicht nur ihre Wohnungen, sondern ganze Stadtteile, und die Mehrheiten ändern sich, mit denen ein völlig anderes Leben in die Städte einzieht. Ihre Jobs dürfen sie zunächst noch behalten, schliesslich muss der ganze Wahnsinn von jemanden bezahlt werden. Und dieser Jemand sind wir alle, die wir uns immer weniger leisten können, ein halbes Leben für die Steuern und Sozialkassen knechten, die dann von den Asylforderern geplündert werden, und unsere Kommunen beteiligen sich an den Kosten für den nächste Moscheebau.

Gravatar: EarnieJul

Ein interessanter Beitrag zu Frankreichs verstecktem Kolonia-Chauvinismus, repräsentiert durch seinen aktuellen Präsidenten Emmanuelle Macron, zitiert direkt aus der Plattform "Anti-Krieg":

Zitat-Beginn:

Eigentlich geht es Frankreichs Kampf darum, dort seine privilegierte Rolle als ehemalige Kolonialmacht zu behalten, die eine Quelle der Kritik an Paris ist, die aber von den wichtigsten christlichen Kräften im Libanon gut aufgenommen wird, die behaupten, dass sie nicht nur unter einer wirtschaftlichen und politischen Krise leiden, sondern auch unter einer existenziellen.

"Menschen im Libanon, ihr seid wie Brüder für die Franzosen. Ich habe es euch versprochen: Ich werde nach Beirut zurückkehren, um eine Bilanz der Nothilfe zu ziehen und euch dabei zu helfen, die Voraussetzungen für Wiederaufbau und Stabilität zu schaffen", twitterte Macron am Dienstag.

Die kommenden Wochen werden entscheidend für Reformen in der libanesischen Politik sein, und es bleibt abzuwarten, inwieweit Macron diese kritischen, aber ständig verzögerten Notwendigkeiten beeinflussen kann. Als ehemalige Kolonialmacht, und sei es auch nur für ein paar Jahrzehnte, fühlt sich Frankreich berechtigt, seinen Einfluss auf den Libanon auszudehnen. Da Frankreich auf dem Weg zu einer größeren Unabhängigkeit in seiner Außenpolitik ist, sich weiter von den Interessen Washingtons und Berlins entfernt und Ambitionen hat, eine stärkere Macht zu werden, als es ohnehin schon ist, versucht Macron, die ehemaligen Kolonien Frankreichs als seine Einflusssphären zurückzuerobern. Dies geschieht vor allem in Afrika, wo es derzeit die Versuche der Türkei herausfordert, ihre Interessen auszubauen. Frankreich befindet sich jetzt in der Offensive, um den französisch-türkischen Kampf in eine neue Arena, den Nahen Osten, zu bringen.

Zitat-Ende

Vorstehendem möchte ich abschließend noch hinzufügen, daß Frankreich seine Dominanzrolle im "Tonangeben" in der EU als Hauptanliegen zur Beherrschung Deutschlands auch in finanzieller Hinsicht sieht, und nicht die gesamteuropäische Solidarität der Vaterländer!

Indem Makron im Libanon Fuß fasst, kann er türkische Versuche schwächen, zum Torwächter der sunnitischen Hochburg im Nordlibanon zu werden, und gleichzeitig seinen Einfluss auf das benachbarte Syrien, ebenfalls eine ehemalige französische Kolonie, ausdehnen. Vom Libanon aus kann Macron seine Macht dann auch weiter in den östlichen Mittelmeerraum hinein projizieren, wo Frankreich derzeit Griechenland und Zypern gegen das maximalistische Verhalten der Türkei unterstützt. Macrons Interessen im Nahen Osten beschränken sich jedoch nicht nur auf seine ehemaligen Kolonien, sondern dehnen sich auch auf den Irak aus. Nach dem Libanon besuchte Macron am Mittwoch Bagdad. In Bagdad erklärte Macron angesichts der illegalen Militärintervention der Türkei im Norden des Landes, bei der kürzlich irakische Soldaten getötet wurden, seine volle Unterstützung für die irakische Souveränität.

Obwohl französische und türkische Interessen im östlichen Mittelmeerraum und in Afrika aufeinanderprallen, indem Macron zum Torwächter des Libanon wird, erweitert der französische Präsident den Einfluss seines Landes und fordert den türkischen Expansionismus in einer neuen Arena heraus - dem Nahen Osten ... aber alles beginnt im Libanon.

Gravatar: karlheinz gampe

CDU STASI Merkels blutige Flossen !

CDU STASI hat Mord, Totschlag und Vergewaltigung ins Land geholt !

Stellt alle CDU + SPD Mitglieder vor Gericht denn sie unterstützen die Kriminelle Merkel !

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Umfrage zur gesellschaftlichen Lage in Frankreich
Multikulti: 70% der Franzosen glauben, dass Gesellschaft gewalttätiger und »wilder« wird“ ...

Ist das nicht ähnlich wie in Deutschland, wo bewusst gestaltete Schönfärberei ebenfalls nicht weiter hilft, sondern vielmehr eine zutreffende Analyse verhindert, „die wiederum die Voraussetzung für eine wirksamere Integrationspolitik ist“?

„Vorhandene Konflikte zu verdrängen birgt zudem die Gefahr, dass sich das Konfliktpotenzial aufbaut und sich unerwartet und eruptiv entlädt. Eine offene Debatte darüber, welche Defizite und Probleme es gibt, muss deshalb stärker als bisher gefördert werden. Der heutige "Schweigekonsens" weiter Kreise der Politik fordert extremistische Gruppen geradezu heraus“!!! ...
http://www.uni-kassel.de/fb6/person/glasauer/migration/Literatur/LUFT-Dynamik%20der%20Desintegration.pdf

Gravatar: Wolfram

Tja die Teddybärchen und Blümchen, die Lunch-Pakete und Kleiderspenden ab Herbst 2015 haben wohl die Falschen bekommen ???

Als ein Bundes-Grenzschützer darauf hinwies, dass man den "Flüchtlingen" schon im Herbst 2015 pro Woche 2 (!) Container voll mit Waffen (Baseballschlägern, Kalaschnikovs, Messer, Wurfsterne, Handgranaten usw.) abgenommen hatte, hörte wohl fast die ganze Republik multi-kulti-berauscht weg.

Es wurde gar nicht groß beachtet. Auch die Berichte von verwüsteten italienischen Dörfern, die zerstörten bzw. fäkalisierten Bahn-Waggons auf der Route der "Eroberer" wurden sehr schnell in den sozialen Netzwerken als rassistisch und fremdenfeindlich gelöscht !!!

In wenigen Monaten oder ganz wenigen Jahren haben wir hier auch schwedische bzw. französische Verhältnisse mit noch mehr explodierender Migranten-Gewalt und vor Allem mit zunehmend linksautonomem Straßen-Terror wie in Hamburg und Leipzig !!!

Die Ereignisse von Göttingen, Stuttgart und Frankfurt sind nur die Spitze des Eisbergs !!!

Beide Gruppen sind extrem gewalttätig, brutal und achten weder Besitz noch Mensch !!! Und Politik und Medien beobachten fast nur Gefahren aus der rechtsautonomen Szene !!! Drei Gruppen bedrohen den gesellschaftlichen Frieden, die freiheitl. demokrat. Grundordnung und damit unser Land.

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