In Deutschland greift die Angst vor der Islamisierung des Landes durch die nach wie vor quasi unbegrenzte und unkontrollierte Zuwanderung sogenannter »Flüchtlinge« um sich. Diese Angst sei ihr durchaus bewusst, ließ Merkel beim Sonderparteitag der CDU in Wittenberge die anwesenden Teilnehmer wissen. Daher sei es wichtig, so Merkel, sich auf die christlichen Werte zu besinnen. Dies könne man damit erreichen, dass man Liedertexte verteile und sich jemanden suche, der Blockflöte spiele, um miteinander musizieren zu können.
Statt der Ursache der Zuwanderung Herr zu werden und endlich den von ihr begangenen Rechtsbruch aus dem September 2015 zu korrigieren, schlägt Merkel vor, der Sorge vor der Islamisierung mit Hausmusik und »der Pflege christlicher Traditionen zu begegnen.« Für derartig weltfremde Vorschläge erntete sie sogar bei den Delegierten nicht mehr als nur Gelächter.
Zu den christlichen Werten ihrer Partei gehört es offenbar auch, kritische Stimmen in den eigenen Reihen kalt abzuservieren. So wie es Merkel in den Jahren ihres Vorsitz vorgemacht hat, zieht nun auch die CDU in Mecklenburg-Vorpommern ganz im Sinne ihrer Chefin nach. Der als kommende Justizminister gehandelte Staatsanwalt Sascha Ott hatte in den sozialen Netzwerken einige AfD-Beiträge »geliked«. Daraufhin hat der Vorstand der CDU des Landes nun seine Kandidatur zurückgezogen. Statt seiner soll nun die offenbar parteipolitisch linientreue Katy Hoffmeister neue Justizministerin des Landes werden.


Kommentare zum Artikel
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Diese, unter roter DDR-Diktatur sozialisierte Pastorentochter linker Gesinnung entwickelt sich nun auch noch zur Zynikerin. Frei nach dem Motto: Wenn Ihr schon kein Brot habt, dann eßt doch Kuchen!
Steilvorlage für die AfD, würde ich sagen.
Herr Gauland, übernehmen Sie!
Frau Merkel bringt uns die Flötentöne bei!
Jetzt wissen wir endlich, warum wir so ängstlich auf die Migrationspolitik reagieren, es ist, weil wir nicht genug singen und musizieren! Wo sind die Blöckflöten nur?
Ich hoffe, dass es von nun an, bis Weihnachten, täglich Flötenkonzerte und Gesänge vor dem Kanzleramt gibt!
Mit Musik geht alles besser! Das können wir auch von der Bordkapelle der Titanic lernen.
Nee iss Klar...deshalb möchte die CSU und Anhänger das sie noch mal kandidiert und sie bemerkt gar nicht dass man sich lustig darüber macht,,Seniorenheim wäre angebrachter,,
Sonderparteitag der CDU in Wittenburg, nicht Wittenberge und auch nicht Wittenberg. Solche Lapsi sind nicht nötig und schaden nur einem nach Anspruch und Ausführung sonst zuverlässig seriösen DFW-Journalismus.
So sei es! Im Stuhlkreis gemeinsam mit den Bereicherern Weihnachtslieder singen. So ginge Integration. Nur so.
Oh unheilige Einfalt !!
Ich glaub die Frau ist noch einen Zacken schärfer als Erich Honecker. Der hatte wenigstens zum Schluss noch realisiert, dass irgendwas anders ist.
Gut, dass wir die AfD haben!
Meine politische Meinung deckt sich zum Großteil mit den Positionen der AfD.
AfD (und CSU) haben recht, wir sollten unsere Grenzen wirkungsvoll schützen. Man denke an die Probleme in Calais.
AfD (und CSU) haben recht, der Islam ist gefährlich. Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam versuchen den Menschen das Selbstbestimmungsrecht zu stehlen. Der Islam ist besonders schlimm.
Noch eine Warnung an die strenggläubigen Christen:
Den angeblich wundertätigen Wanderprediger hat es nicht gegeben.
Rein theoretisch hat Madame recht. Wenn wir Christen uns einen ähnlich starken Glauben bewahrt hätten wie die Muslime, würde der Islamismus tatsächlich keine Gefahr für uns darstellen. Weil wir uns, wie schon seit Jahrhunderten, die Anhänger dieser Religion vom Leibe gehalten hätten bzw. achtkantig rausgeschmissen hätten, bevor sie auch nur die erste Moschee auf christlichem Boden bauen konnten.
Darf man die Kanzlerin also so verstehen, daß wir zu einem streitbaren Christentum zurückfinden sollen? Dann sollte sie selbst allerdings am Besten wissen, daß dies mit den modernen Vertretern der Kirchen nicht möglich ist. Meine Familie, seit Generationen in Armenpflege und Nachbarschaftshilfe engagiert, hat ihre Heimat in der aktuellen Kirche verloren, obwohl wir von "es ist ein Ros' entsprungen" bis "Tochter Zion" alle Lieder bis zur letzten Strophe singen.
Folglich: Christen, engagiert Euch, trefft Euch zum Gebet und organisiert den Widerstand gegen die Heiden. Nach zweitausend Jahren müssen wir wieder ganz von vorn anfangen. Die Kanzlerin hat's gesagt, oder nicht?
Nun, wer sich öffentlich zu christlichen Werten bekennt gilt doch als "Nazi" usw.
Was denn nun?
"Diese Angst sei ihr durchaus bewusst, ließ Merkel beim Sonderparteitag der CDU in Wittenberge die anwesenden Teilnehmer wissen."
Das sagt sie, weil ihr Machtinstinkt das nahelegt. Sie sagt immer, was die Leute hören wollen, was je nach Situation opportun erscheint. Was sie dann tut steht auf einem anderen Blatt.