Urteil: 900 Euro Geldstrafe - wegen Schwarzfahrens

Migrant drohte ICE zu sprengen

Mohammed T., Franzose mit algerischem Migrationshintergrund, saß im ICE 802 von Berlin nach Hamburg - ohne gültigen Fahrschein. Bei der Kontrolle rastete er aus und drohte damit, den Zug zu sprengen. Jetzt wurde er verurteilt: 900 Euro Geldstrafe wegen Schwarzfahrens.

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Wer ohne gültigen Fahrschein die Beförderungsleistung der Bahn in Anspruch nimmt, begeht die Straftat der Beförderungserschleichung nach §265a StGB. Das tat Mohammed T., 30-jähriger Franzose mit algerischem Migrationshintergrund, am 03. Juli, als er ohne gültigen Fahrausweis im ICE 802 von Berlin nach Hamburg angetroffen wurde. Mohammed T., dessen Vorstrafenregister in Frankreich einen beträchtlichen Umfang aufweist (Hehlerei, Körperverletzung, Einbruchsdiebstahl, Betrug, Unterschlagung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ), tickte komplett aus und drohte damit, den Zug zu sprengen.

Der ICE wurde auf freier Strecke im brandenburgischen Friesack gestoppt, die 308 Passagiere mussten evakuiert werden und das GSG 9 musste Mohammed T. überwältigen. 59 Züge waren im Anschluss an diesem Einsatz verspätet, elf fielen komplett aus, 19 weitere mussten umgeleitet werden.

Mohammed T. wollte mit dieser Drohung seine begangene Straftat verbergen. Gefährliche Eingriffe in den Schienenverkehr werden gemäß der Tatbestandsmerkmale des § 315 StGB behandelt. Dort steht in Absatz 3 Satz 1 Halbsatz b wörtlich: »Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter in der Absicht handelt, eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken.« Laut Definition handelt es sich wegen der Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr also um ein Verbrechen, nicht um ein Vergehen. Eine grundsätzliche Strafaussetzung (Bewährungsstrafe) nach § 56 StGB wäre also nicht möglich, Mohammed T. müsste nach juristischen Gesichtspunkten verurteilt werden und einfahren.

Aber nicht so beim Amtsgericht Nauen. Nicht nur, dass das Gericht weder die Drohung mit einem Sprengstoffanschlag bewertet, sie ignoriert auch vollkommen den gefährlichen Eingriff in den Schienenverkehr. Das Skandal-Urteil jenes Gerichts lautet: Mohammed T. marschiert mit einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 15 Euro wegen der Beförderungserschleichung aus dem Gericht.

Seit Mai wurde er schon sechs Mal von der Bundespolizei wegen Schwarzfahrens erwischt. Da wird Mohammed T. die 900 Euro Geldstrafe ganz sicher bezahlen. Garantiert!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rita Kubier

@Wolfram 15.07.2020 - 10:10

Hallo Wolfram, es ist einfach unfassbar, wie unsere, die deutsche Justiz seit langem "arbeitet" und urteilt! Wie sie damit schamlos Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, beschmutzt und mit Unrechtssprechung besudelt, was gleichzeitig den Opfern dadurch ebenso widerfährt. Denn diese werden durch solche Skandalurteile verhöhnt, indem Staatsanwälte und Richter BEWUSST Fehlurteile fällen oder gar, wie im Falle der Richterin Kirsten Heisig, deren Ermordung zu einem Selbstmord verdrehen und deklarieren. Völlig gewissenlos, schamlos und ohne Respekt und Achtung vor den Opfern! Rein aus politisch-ideologischen Gründen sowie zum egoistischen Erhalt ihrer gut bezahlten Machtposten, wenn sie tun, was das Merkel-Regime von ihnen erwartet.
Das Schlimmste daran ist, dass diese Staatsanwälte und Richter dadurch weder der ermordeten Richterin noch dem ermordeten Niklas P. und deren Angehörigen Gerechtigkeit angedeihen lassen!! Im Gegenteil. Den Ermordeten und Angehörigen wurde mit diesen BEWUSST FALSCHEN Entscheidungen und SKANDALURTEILEN NOCHMALS Leid angetan! Und die Mörder wurden von der deutschen Justiz für ihre MORDE mit Nicht-Finden-Wollen der Täter bzw. Freispruch der Täter noch belohnt, statt bestraft bzw. entsprechend verurteilt zu werden! DAS ist eindeutig ein SKANDAL in einem Rechtsstaat!! Und DAS belegt und beweist ebenso eindeutig, dass Deutschland schon lange KEIN Rechtsstaat mehr ist. "RECHT" sprechen heißt in diesem Staat nur noch politisch links-grün-islamisch! Alles, was dem im Wege steht, heißt UNRECHT sprechen! Dieses Unrecht belegen unsere Gerichte Tag für Tag aufs Neue - zum nochmaligen Leid der Opfer und ihrer Angehörigen. Es ist eine einzige Schande für Deutschland und seine Justiz!!

Gravatar: Karl Napp

So sind sie halt, Merkels Freunde, die sie illegal aus zivilisationsfremden Kulturen illegal hat einwandern lassen. Vielleicht wäre sie anderer Meinung, wenn sie sich nicht dauernd mit auf unsere Kosten ausgebildeten und diensttuenden Personenschützern umgeben würde.

Gravatar: Ebs

Danke, Manfred Hessel, Sie haben es verstanden. Es gibt aber Leute, die haben noch nichts vom Antidiskriminierungsgesetz und von der Beweislastumkehr gehört, wonach praktisch jeder zum Rassisten gemacht wird, der nicht beweisen kann, dass die Kontrolle nicht wegen der Hautfarbe erfolgte. Ein Freibrief für Straftäter anderen Aussehens.

Gravatar: Rita Kubier

@Manfred Hessel 15.07.2020 - 16:50

Mag sein, aber Satire haben wir schon genug. Kritik oder das Anprangern von Unrecht lediglich mit nem komischen Wort oder Begriff wie "Dämland' auszudrücken, ist mir persönlich zu dumm und zu wenig! Da muss sich derjenige dann nicht wundern, wenns in die Hose geht!

Gravatar: Manfred Hessel

Hallo liebe Frau @Kubier,

nun mal langsam und nochmal gelesen . @Ebs hat ausdrücklich den Begriff " Dämland" gebraucht und daher ist dieser Kommentar meier Meinung nach als Satire gekennzeichnet. Manchmal muß man auch zwischen den Zeilen lesen - ich als Ossi habe da so meine Erfahrung.

Gravatar: Rita Kubier

@Ebs 15.07.2020 - 10:41

"... Wenn es nicht die Fahrkarte war, dann war es diskriminierend und der Schaffner gehört vor Gericht. Wir sind hier nämlich in Dämland."

Was soll denn dieser Blödsinn, den Sie hier verfasst haben?! Ihnen ist wohl nicht bekannt, dass Schaffner bzw. Zugbegleiter, wie die neudeutsch heute heißen, bei ALLEN Fahrgästen die Fahrkarten/Fahrausweise kontrollieren - völlig unabhängig der Hautfarbe?? Oder soll es I. M. nach jetzt so sein, dass kein Farbiger - aus lauter Rücksicht auf seine Hautfarbe - mehr kontrolliert werden darf und soll?! Außerdem hat ein Schaffner jederzeit das Recht, sich die Fahrausweise zeigen zu lassen, wenn er vermutet, es könnte sich um Schwarzfahrer handeln - auch egal mit welcher Hautfarbe!!
Mann, kommen Sie mal auf den Boden der Vernunft und des Verstandes zurück und entgiften Sie sich von Ihrem kranken, neurotischen Rassismuswahn!!!

Gravatar: Ebs

Es hätte zunächst geklärt werden müssen, ob der Schaffner den Fahrgast wirklich wegen der Fahrkarte oder wegen seines ausländischen Aussehens kontrolliert hat. Wenn es nicht die Fahrkarte war, dann war es diskriminierend und der Schaffner gehört vor Gericht. Wir sind hier nämlich in Dämland.

Gravatar: Wolfram

@ Rita Kubier

Es musste eigentlich allen kritischen TV-Zuschauern klar sein, dass unser Multi.kulti-euphorisches TV da wieder einmal den Migrationshintergrund 'politisch korrekt' vertuscht.

Noch nicht einmal ein Mord durch Migranten an einem Deutschen wird flächendeckend von unserer Justiz geahndet.

Bestes Beispiel ist der von 3 jungen Migranten tot getrampelte Niklas P. aus Bonn-Bad Godesberg. Sein Kopf sah schlimm aus: Mehrfacher Schädelbasis-Bruch. Sein Foto aus dem KKH wurde schnell im www gelöscht - Freispruch für alle 3 migrativen Täter, weil ein DNA-Test eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte von Jugendlichen darstellen würde ... - unfassbare Justiz !
So gingen die 3 gemeinschaftlichen Mörder als freie Bürger aus dem Gerichtssaal - unter kräftiger Mithilfe ihrer konspirativ lügenden Eltern, denn eine mit Opferblut befleckte Jacke vom Tatort wollte plötzlich keinem der 3 gehören - und auch die Eltern hätten diese Jacke noch nie gesehen. Legitimierte, offensichtliche Lügen !!! - Und solch ein offensichtliches Fehlurteil wird auch nicht einkassiert !!!

Und die mutmaßlich migrativen Mörder - sie hatten x Morddrohungen an sie geschickt - aus einem kriminellen arab.-libanes. Familien-Clan der Berliner Richterin Kirsten Heisig, der man einen Suizid (trotz ihres geschächteten Hundes - in Deutschland Kultur-unüblich !) unterjubeln wollte, wurden erst gar nicht gesucht.- Nachrichtensperre über diesen mysteriösen Vorfall !

Gravatar: Manfred Hessel

Ich mache mir aber mehr Gedanken um das unglückliche Fahrkartenkontrollpersonal, denn DIE werden jetzt zu leiden haben. Stichwort : Rassismus.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Mohammed T., dessen Vorstrafenregister in Frankreich einen beträchtlichen Umfang aufweist (Hehlerei, Körperverletzung, Einbruchsdiebstahl, Betrug, Unterschlagung, Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ), tickte komplett aus und drohte damit, den Zug zu sprengen.“ ...

Da der Schaffner spätestens in dem Moment hätte wissen müssen, dass er einen „Mohammed“ kontrolliert, als er seine Papiere kontrollierte:

Hätte er die Überprüfung nicht spätestens zu diesem Zeitpunkt schon allein wegen der Gefahr abbrechen müssen, diesen Mann durch Kontrolle wirklich ´bodenlos` zu diskriminieren und eine derartige Reaktion auszulösen???

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