Urteil: Verwarnung, Beratungsgespräch und Fußballtraining

Messerschwingender Merkel-Gast aus Syrien sticht zu und landet vor Gericht

Ein zur Tatzeit 20-jähriger Merkel-Gast aus Syrien verschaffte seiner Geldforderung aus einem Drogengeschäft gegenüber einem Landsmann mit dem Messer Nachdruck. Er landete vor Gericht, fing sich eine Verwarnung ein und wurde zum Fußballtraining verurteilt.

Quelle: pixabay.com
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Plön, Jugendgericht, Urteil, Merkel-Gast, Messerstecher, Syrer, Schnitt, Hals, Verwarnung, Fußballtraining
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Ausnahmsweise einmal wurde nicht ein deutsches junges Mädchen Opfer eines messerschwingenden Merkel-Gastes. Der damals 20-jährige Syrer, der zur Tatzeit in einer Flüchtlingsunterkunft in Plön untergebracht war und dort die Rund-um-Vollversorgung des deutschen Sozialsystems für »Flüchtlinge« in Anspruch nahm, war offenbar aber mit den finanziellen Zuwendungen nicht ausreichend zufrieden gestellt. Er verdingte sich zusätzlich als Drogendealer, sowohl in Plön wie auch in Kiel. Dort suchte er einen Landsmann auf, der ihm aus einem Handel noch 20 Euro schuldig war. Der säumige Syrer konnte oder wollte nicht zahlen, sodass der 20-Jährige nach offensichtlich landestypischer Art sein Messer zückte und seinem Geschäftspartner eine etwa acht Zentimeter lange Wunde am Hals verpasste. Das geschah vor etwa einem Jahr; das Gerichtsverfahren wurde jetzt vor dem Jugendgericht in Plön mit einem Urteil abgeschlossen.

Den Täter, gegen den zunächst wegen versuchten Mordes ermittelt wurde, traf die »ganze Härte« des Gerichts: er erhielt eine Verwarnung wegen gefährlicher Körperverletzung, hat sich die nächsten drei Monate permanenter Drogenkontrollen zu unterziehen, wird einige Beratungsgespräche zu absolvieren haben und soll, man höre und staune, vier Einheiten Fußballtraining an der Sportschule Malente bestreiten.

Das Urteil an sich erscheint schon wie blanker Hohn. Doch in diesem an Absurditäten nicht gerade armen Land geht es immer noch einen Schritt absurder. Die Verteidigung, die zuvor schon argumentiert hatte, der Messerstecher habe gegen seinen nachweislich unbewaffneten Kontrahenten in Notwehr gehandelt, wolle gegen das aus ihrer Sicht zu harte Urteil Rechtsmittel einlegen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerd Müller

Das Urteil darüber, wer da jetzt der Trottel ist, bleibt der werten Leserschaft selbst vorbehalten.

Viele Grüße aus Dummland !

Gravatar: Heinz

Warum hat man ihn nicht dazu verurteilt an einem Zirkus eine dreiwöchige Unterweisung im Messerwerfen zu absolvieren? Das wäre doch eine echte Fortbildung.

Das zeigt, daß unsere Gerichte nicht mit der Zeit gehen können. Schade.

Gravatar: Ronald Schroeder

Immer öfter hat man das Gefühl, daß die eigentlich Kriminellen, weil Unterstützer insbesondere von ausländischen Schwerkriminellen, die deutschen Richter sind.

Gravatar: Jochen Reimar

Dieses Urteil begreift kein Mensch.

Wir Deutsche begreifen es nicht, das ist nachvollziehbar.

Aber was soll erst Merkels Gast denn begreifen, welche Lehren aus diesem Urteil ziehen? Wenn er einen mit dem Messer verletzt, soll er zur Strafe kicken gehen? Diese für ihn ungewohnte Kulturtechnik wird er wohl nur sehr schwer verstehen.

Nachtrag: Vier Stunden Fußball für 20 Euro? Viele Sportvereine haben günstigere Konditionen. Begreift er das auf diese Weise?

Gravatar: Barbara Stein

Eigentlich habe ich öfter mal in den Foren von Focus und früher auch SPON meine Meinung öffentlich gemacht. Doch man wird müde angesichts dieses Tollhauses, das sich Bundesrepublik Deutschland nennt. Ich liebe meine Heimat, ich liebe meine Kinder und Enkel. Doch durch diese unsägliche politische Entwicklung hat sich auch deshalb die Familie entzweit. Ich habe 48 Jahre gearbeitet und muß als Ostdeutsche nun sehen, dass eine Ostdeutsche alles, was mir und vielen Millionen Menschen in diesem Land lieb und wichtig ist, zerstört. Ich habe 2005 nach nur wenigen Wochen der Merkelregierung begonnen zu recherieren und damals bereits noch im SPON vor den zerstörerischen Zielen dieser Unperson gewarnt. Ich wurde dafür ausgelacht, denn die AM habe doch z.B. "nur das Essengeld kassiert und die Wandzeitung für die FDJ-GO (Grundorganisation) gestaltet". Und nun 13 Jahre später bin ich eigentlich traurig, dass ich recht hatte mit meinen Prophezeiungen.

Gravatar: Donald Ganter

Unsere Justiz, einschließlich Vollzug ist ein Abbild der jeweiligen Landesregierung. Dies irritiert auf den ersten Blick, da wir ja ein bundeseinheitliches Straf- und Strafvollzugsrecht haben. In Bayern zB. werden solche Delikte immer noch nach Vorgaben abgeurteilt, die dem Gesetzestext der Strafnorm zu entnehmen sind und deren Sinn und Zweck entsprechen. Je weiter man nach Norden wandert, desto weiter entfernt sich auch die Justiz von diesem Recht und ersetzt es durch eigene ideologisch begründeten Ansichten ihrer jeweiligen Landesregierung. Kurzgefasst, je linksgrünversiffter die Regierung, je geringer die Strafe für den Täter und je größer die Verhöhnung der Opfer.

Gravatar: Alfred

Vielleicht steht der Dealer bei Löw schon unter Vertrag. Dort hat er die Möglichkeit mehr Geld zu verdienen. .....Ja, wenn nicht Herr Bierhoff zum Leidwesen der Mainstream-Medien aus der Reihe tanzen würde

Wurden die Drogen im Bundestag verteilt?

Gravatar: D.Eppendorfer

Tja, da wachsen in alter deutscher Juristentradition etliche Freißler-Erben heran, die inzwischen schon wieder mehr einer Führungsideologie als der (noch) bestehenden Gesetzgebung gehorchen.

Bald werden wir erleben, wie schnell all diese supitollen "Demokraten" sich der neuen Multikultidiktatur unterwerfen und regimekritische Deutsche wieder als Lumpen beschimpfen und härtest verurteilen werden. Der Ideal-Standard- Mensch ist nämlich nicht edel und gerecht.

Der ist ein egoistisches A*******, dass für seinen Vorteil skrupellos auch über Leichen geht. Wie sonst lässt sich seine entschuldigende Sympathie für jeden importierten Vergewaltiger und Mörder erklären?

Irgend eine kriminelle Gemeinsamkeit muss es da doch geben.

Gravatar: Axel Gojowy

Da ist, dank deutscher Kuscheljustiz der Delinquent gerade mal eben der Scharia entgangen :-)

Gravatar: Thomas Waibel

Wie weltfremd müßen Richter sein, die Glauben man kann einen syrischen Rauschgifthändler mit einer Verwarnung, Belehrung und Antiaggressionstraining von künftigen Verstöße gegen das BtMG abhalten?

Wieder eine "Glanzleistung" der "Kuscheljustiz", deren (Fehl-)Urteile eine Verhöhnung der Opfer und eine Aufforderung, Straftaten zu begehen, sind.

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