Drei der Länder werden als Urlaubsländer stark beworben

Merkel-Regierung und Grüne lehnen Maghreb-Staaten als sichere Drittstaaten ab

Deutsche reisen im Urlaub auch weiterhin gerne nach Algerien, Marokko und Tunesien. Marokko steht auf der Rangliste der sichersten Länder auf Platz 20 (Deutschland nur auf 51) - aber als sichere Drittstaaten wollen Merkel und Konsorten diese Länder nicht anerkennen.

Quelle: geography.name / keine Verfüungsbeschränkung
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Bundestag, Abstimmung, Aufnahme, Mahgreb-Staaten, sichere Drittländer, Ablehnung, Merkel-Regierung, linke Parteien
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In einer namentlichen Abstimmung wurde heute der Antrag, Algerien, Marokko und Tunesien in die Liste der sicheren Drittländer aufzunehmen, mehrheitlich von der Merkel-Regierung und den linken politischen Fraktionen abgeschmettert. Lediglich 154 Parlamentarier stimmten dem Antrag zu, 496 Abgeordnete stimmten gegen die Aufnahme.

Andere EU-Länder, wie zum Beispiel Kroatien, die Niederlande, Österreich und Slowenien haben diese drei Maghreb-Staaten schon vor geraumer Zeit als sichere Drittstaaten bezüglich des Asylrechts anerkannt. Deutsche Reiseveranstalter offerieren ein umfangreiches Angebot für Reisen vor allem nach Tunesien und Marokko. Angebote für Algerien gibt es in geringerem Umfang und primär bei Spezialveranstaltern, aber auch Algerien wird auf dem deutschen Markt als Urlaubsland beworben.

Beim World Economic Forum rangiert Marokko in der Liste der sicheren Länder auf Rang 20 und damit direkt hinter den Niederlanden und vor der Republik Irland; zwei Staaten, denen man aktuell jederzeit den Status eines sicheren Drittstaates zugestehen würde. Deutschland wird danke Merkels Politik in dieser Rangliste lediglich auf Platz 51 geführt, unmittelbar hinter Tadschikistan und der Mongolei und gerade noch knapp vor Gambia.

Führende Politiker der Merkel-Regierung haben in der jüngeren Vergangenheit alle drei Staaten besucht, umfangreiche Verträge mit ihnen abgeschlossen und ihnen bestätigt, dass demokratische Strukturen vorliegen und die Menschenrechte eingehalten werden. Mit undemokratischen Staaten, so hatte die Merkel-Regierung ja bereits mehrfach erklärt, würde man keine Verträge schließen.

Doch obwohl all diese Indikatoren vorliegen und belegen, dass Algerien, Marokko und Tunesien unter objektiven Betrachtung alle Voraussetzungen erfüllen, um in die Liste der sicheren Drittländer aufgenommen werden zu können, verweigern sich Merkel und Konsorten sowie das linke politische Lager aus purer Ideologie diesem Schritt. Eine Entscheidung, die wieder einmal zu Lasten des Bürgers gehen wird.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Biehler

Dem Art 20 Abs.IV GG muss nun bald Leben eingehaucht werden!

Gravatar: siggi

Würde man das tun, müsste man die Kuriere regelmäßiger Drogenfahrten dann auch ausliefern können. Ein Markt würde dann hier zusammenbrechen. Was zeichnet Köln, Hamburg, Berlin aus? Drogen günstig zu haben..

Gravatar: alfred

Das ganze System mit sicheren Dritt-Staaten ist Müll.
Das bedeutet,das die ganze Welt,ausser der "Handvoll" aufgezählten unsicher ist und Asylberechtigt ist.
UMGEKEHRT wäre Richtig !
Alle sind SICHER und die "unsicheren" Länder müssten per Abstimmung ausgewählt werden !
Alles Andere ist "Merkel" und unverantwortlich...

Gravatar: Tracie

Noch niemals war ich in einem islamischen Land.
Keine Türkei, kein Ägypten, kein Dubai, Marrokko
oder Tunesien, Oman und so weiter.
Ja, der Mensch seine Prinzipien!
Das soll auch so bleiben.

Deutschland ist schön, sehr schön, es hat für alle was zu
bieten, Berge, Seen, Meer.
Und es gibt noch andere Länder, da ist kein islamisches
Land nötig. Ich habe genug Islam hier.

Gravatar: Karl Napp

Es wäre durchaus einer Dissertation wert, zusammenzustellen, wieviel Morde und Mordversuche im Namen Allahs an Deutschen in Deutschland nicht geschehen wären, wenn die grünen Helfershelfer der illegalen Immigranten aus den Maghreb-Staaten nicht die sofortige Ab- oder Ausweisung der "Asylsuchenden" aus Marokko, Algier, Libyen und Tunis boykottiert hätten.

Gravatar: Franz Horste

Nicht nur Merkel, auch die grünen Kommunisten, glauben uns neben unserer eigenen Meinung auch unsere Gefühle als unpassend, falsch und unerlaubt stehlen zu dürfen. Darf man den Mörder der eigenen Schwester nicht hassen? Kann man menschliche Gefühle an erlaubte Mainstream-Meinungen anpassen? Ich glaube nicht! Mensch bleibt Mensch und wer Menschen ermordet, muss mit Hass rechnen, auch wenn Links-Grüne den Nafris einen Blanko-Scheck für muselmanischen Frauenhass ausstellen.
http://wort-woche.blogspot.com/2018/10/kann-die-regierung-mich-zwingen-alle.html

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