Aber: kein Geld zur Bekämpfung der Kinderarmut

Merkel-Regierung macht weitere 15 Milliarden Euro für »Flüchtlinge« locker

Die Merkel-Regierung stellt weitere 15 Milliarden Euro für die Unterstützung der »Flüchtlinge« bereit. Am morgigen Mittwoch soll der damit verbundene Gesetzesentwurf das Kabinett passieren. Währenddessen steigt die Kinderarmut im Land, ohne dass die Merkel-Regierung sich auch nur mit dem Thema befasst.

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Die Flüchtlingsindustrie in Deutschland wächst und gedeiht, finanz- und tatkräftig unterstützt von der Merkel-Regierung. Morgen soll ein neuer Gesetzesentwurf zur Flüchtlingsfinanzierung das Kabinett passieren, mit dem weitere 15 Milliarden Euro unter anderem für die Integration von »Flüchtlingen« locker gemacht werden sollen. Das Geld geht nicht direkt in die Taschen der kräftigen, wehrfähigen jungen Männer, die dubiose Seenotretter vor der libyschen Küste aufsammeln und dann in die EU schleusen oder anderer optisch ebenso »notleidender Flüchtlinge«; diese 15 Milliarden sind dazu gedacht, Länder und Kommungen bei ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen.

Es werden also noch mehr von »Flüchtlingen« unbesuchte Sprachkurse angeboten, weitere Stellen für diverse Sachbearbeiter, Dolmetscher sowie andere Berufszweige, die sich erst seit September 2015 herausgebildet haben, werden geschaffen, damit die Partizipation an der Industrie rund um die »Flüchtlinge« großflächig erfolgen kann. Ob das Geld auch wirklich für Integrationsleistungen verwendet wird, ist der Merkel-Regierung gemäß Gesetzvorschlag herzlich egal; man verzichtet auf das Kontrollrecht über die Verwendung der bereitzustellenden 15 Milliarden Euro.

Für die Bekämpfung der weiter um sich greifenden Kinderarmut in Deutschland (siehe auch »Kinderreport 2018«) interessiert sich die Merkel-Regierung im gleichen Maße wie für die Verwendung des oben erwähnten Geldes - nämlich gar nicht. Es wurden weder Mittel zur unmittelbaren Ursachenbekämpfung bereitgestellt noch ein langfristiges Konzept ausgearbeitet. Das einzige, was diese Merkel-Regierung zustande gebracht hat, war eine Aussage von Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD): »Diese Bundesregierung muss einen Masterplan zur Bekämpfung der Kinderarmut auflegen.« Gesagt am 21. März 2018! Seitdem herrscht bei dem Thema Schweigen im Walde.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Harald

Diese Regierung ist total verrückt und muss abgewählt werden. Schulen sind marode, das Bildungssystem ist krank, die Rente ist unsicher wie nie, der Pflegenotstand ist dramatisch, Straßen und Brücken sind in einem katastrophalen Zustand, genug Kitas Fehlanzeige,die digitale Infrastruktur steht vor dem Kollaps, Umweltschutz und Tierschutz und damit gute Nahrung, in weiter Ferne. Aber 15 Milliarden für diesen Dreck oder X-Milliarden für Banken, alles kein Problem. Die verarschen uns doch wo es geht. Es muss Schluss sein mit der Unfähigkeit und der Korruption. Schickt dieses Gesindel dort hin wo es hingehört!!!!!!!!!!!!

Gravatar: Andreas Schulz

15.000 Millionen €, und alles in Richtung Soros & Konsorten. Es ist unfassbar, was die Merkel alles veranstaltet. Mich schockt schon das sichtbare, das unsichtbare würde mich wahrscheinlich komplett umhauen.
Politik hat so viel Vertrauen verspielt und bewusst durch Lügen, Tricksereien, Postengeschacher zerstört. Da braucht es viel neue, unbelastetete Politiker. Und ob das jemals Eintritt?

Gravatar: Erdö Rablok

Raus mit der Saubande, sagte einst König Otto I. von Bayern.
Dem braucht und kann man nichts hinzufügen.

Gravatar: Werner

Die linksextreme Merkel hat in ihrer Amtszeit, die Deutschen immer mehr zu Sklaven der übrigen Welt gemacht. Die Deutschen arbeiten wie die Blöden und dieses linke Gesindel um Merkel, verschleudert die Steuergelder an ihre persönlichen Freunde. Der Spruch von Maas sagt viel darüber aus "Ich bin nicht wegen der Deutschen in die Politik gegangen, sondern ….." Das trifft auch auf Merkel zu. Sie ist der Meinung, wenn die Wirtschaft floriert, dann sind die Deutschen zufrieden, es kommt aber dadurch bei den Deutschen am wenigsten an. Die Deutschen zahlen Steuern das es kracht, aber es herrscht trotzdem Armut in Deutschland.

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