10.000 Euro Prämie für jeden aufgenommenen »Schutzsuchenden«

Merkel macht Versprechungen für Annahme des Migrationspakts

Heute soll von der EU der neue Migrationspakt verabschiedet werden. Viele EU-Mitglieder wollen aber nicht so, wie Merkel es gerne hätte. Also macht Merkel jede Menge Versprechungen, die man eigentlich nur als massive Bestechung bezeichnen kann.

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Als Merkel vor fünf Jahren im Alleingang zahlreiche in Deutschland geltende Gesetze und international verbindlich abgeschlossene Abkommen außer Kraft setzte, setzte sie eine Entwicklung in Gang, die bis heute nicht abgeschlossen ist. Seit fünf Jahren machen sich Menschen aus Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und teilweise sogar Fernost auf den Weg in Richtung Europa und vor allem in Richtung Deutschland. Sie werden ideologisch eingefärbt entweder Flüchtlinge genannt oder Schutzsuchende, alternativ auch Geflüchtete. Faktisch aber greifen weder die Aslygesetze noch die diversen Flüchtlingskonventionen bei jenen Zuwanderern. Es sind in der Regel Wirtschaftsmigranten, die in die Sozialsysteme der europäischen Staaten - und vor allem in das Deutschlands - einwandern wollen.

Deswegen hat Merkel jetzt auch große Probleme, den neuen Migrationspakt bei den EU-Staaten durchzupeitschen. Der soll heute beschlossen werden, aber einige EU-Mitglieder winken entschieden ab. Die Visagrad-Staaten (Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn) machen keinesfalls mit. Sie werden sich nicht von einer Quote vorschreiben lassen, ob und wie viele Migranten sie aufnehmen. Auch Dänemark scheint erhebliche Vorbehalte zu haben.

Also versucht es Merkel jetzt mit jeder Menge Versprechungen, die sich fast schon wie Bestechungsversuche lesen. So soll jedes Mitgliedsland für jeden Erwachsenen »Flüchtling«, den es aufnimmt, eine Prämie in Höhe von 10.000 Euro erhalten. Nationen, die sich der Aufnahme von jenen kontingentierten Personen verweigerten, würden im Gegenzug mit hohen Geldbußen sanktioniert.

Der Migrationspakt wird heute in Brüssel wohl durchgewunken werden. Der Widerstand in einigen Staaten wird bleiben, die Gräben zwischen den Ländern wird sich wieder und weiter vertiefen - weil Merkel unbedingt ihren Kopd durchsetzen will.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: famd

Merkel kämpft um den Nobelpreis - Fehlanzeige, sie wird elendigen Lohn erhalten. Da bin ich mir sicher - da hilft auch kein Morell.

Gravatar: Gerhard Gösebrecht

Die Merkeldiktatur möchte weg vom Deutschen.Es soll ein Europa werden, sämtliches Nationalbewusstsein soll ausgelöscht werden. Nach dem Motto sei stolz auf dein Land aber lass dich nicht als Deutscher erwischen. Bei vielen hat die Gehirnwäsche ja schon gut angeschlagen. Dank der Öffentlich rechtlichen die diese Politik kritiklos Hofieren.

Gravatar: Roland Brehm

Dieses Merkel-Monster gehört für die nächste 2000 Jahre hinter Gitter ob ihres zutiefst kriminellen Verhaltens.

Gravatar: Tomislav Securitate

Wenn ich schon das Wort "Migrationspakt" hoere, egal, ob von den UN oder der EU, da steigt mein Blutdruck in ungeahnte Hoehen! Und ich erinnere mich an die absolut irren Zahlen, dass man in Deutschland irgendwann 270 Millionen und in Frankreich sogar 400 Millionen haben will. Vollkommen durchgeknallt; wann wehrt sich denn endlich mal jemand richtig! Generalstreik jetzt!

Gravatar: Exbiedermann

Boris Pistorius, der SPD-Innenminister von Niedersachsen hat also am heutigen Tag darauf verwies, dass er die Lager auf Lesbos zweimal besucht habe, und die Situation "völlig inakzeptabel" sei. Daher sei es "blamabel, dass sich erneut nur wenige EU-Staaten der deutschen Aufnahmeinitiative anschließen." Daraus leitete er eine Pflicht der europäischen Staaten ab, "ein belastbares, gerechtes und die Staaten unmittelbar verpflichtendes europäisches Asylsystem" zu finden.

Das sagt er wenige Stunden bevor heute von der EU der neue Migrationspakt verabschiedet werden soll, den allerdings viele EU-Mitglieder ablehnen oder mit Bedenken begegnen, denn die meisten Migranten sind junge Muslime männlichen Geschlechts mit ansehnlicher Lebenserwartung, die von einem Kalifat Eurabien träumen dürfen, das ihnen von den Ölländern schon in den 80er-Jahren in Aussicht gestellt worden ist. Von da her ist die Verweigerungshaltung der mittel-osteuropäischen Mitgliedsländer der EU verständlich, die zwischen 1500 und 1700 unterschiedlich lang die Herrschaft der Türken erdulden mussten.
Die Herrschaften des EU-Parlaments sollten sich daher vor der Abstimmung mit der sog. Al Hijra-Doktrin beschäftigen oder in aller Eile den zum Christentum konvertierten ehemaligen Professor für Schariarecht Sam Solomon, sowie Elias Al Maqdisi, einen Experten für islamische Lehren, anrufen, die ihnen etwas über die Immigration von Muslimen ins Dar-al-Harb, in das „Haus des Krieges“ als absolute religiöse Verpflichtung zu dessen strategischer Islamisierung auf der Basis der islamischen Doktrin erzählen könnten.

Das „Haus des Krieges“ ist überall, wo der Islam, das heißt die Scharia, noch nicht herrscht, denn die islamische Doktrin will die schrittweise Welteroberung. Daher sind die Kriegsziele weltweit gesteckt. Die Kriegsregeln sind zeitbedingt flexibel. Heute gehören die Staaten Süd- West- und Mitteleuropas zum „Haus des Krieges. Der neue EU-Plan dient gewollt oder ungewollt diesem Ziel!

Auf diese Islam-Gefahr für Europa hat schon der Greifswalder Althistorikers Egon Flaig hingewiesen, als er die unmittelbaren islamistischen Kriegsziele am 15.09.2006 aus dem Programm des Gründers der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna ins Netz gestellt hat:

„Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“

Das heißt für den heutigen Tag: Die Abstimmung muss verschoben werden bis jedem Abgeordneten des EU-Parlaments klar ist. worum es eigentlich geht!

Die Gefahr zu erkennen, zu benennen und ihr mit den Mitteln des Rechtsstaates zu begegnen, wäre Aufgabe jeder Partei in jedweder Regierung. Dem ist aber nicht so, weil es im linken Parteienspektrum und darüber hinaus Interessen gibt, welche die illegal aus sicheren Lagern in der Türkei, im Libanon und Jordanien oder über das Mittelmeer hereinströmenden muslimischen Migranten als „Flüchtlinge“ willkommen heißen, Asyl gewähren und zu einer gewünschten Multi-Kulti-Einwohnerschaft integrieren , Leute denen der Koran die Integration ins Haus des Krieges verbietet, – zu Lasten der Einheimischen, ihres Lebensgefühls und –stils und ihrer ureigensten Lebensinteressen. Doch diese Befürchtungen zu äußern, erlaubt seit einiger Zeit ein gewisser Mainstream nicht mehr und drischt auf Leute ein, die man früher gefahrlos als Patrioten bezeichnen durfte. Heute werden Personen, die Begriffe wie Heimat, Vaterland, Deutsche, deutsche Nation, oder deutsche Kultur in den Mund nehmen, unisono als Rechtsextremisten, Rassisten, Fremdenhasser und dergleichen abgestempelt und mit der Nazikeule behandelt, ohne daran zu denken, dass im Sprachgebrauch solcher Personen die große Sorge um die Zukunft unseres Landes zum Ausdruck kommen könnte – und die begründete Angst vor dessen Verlust durch die fortschreitende islamistische Unterwanderung bis hin zur Unterwerfung.

Von einer solchen gehen mittlerweile schon muslimische Kindergartenkinder aus, die in ihrer Naivität zitieren, was sie von ihren Vätern über den Willen Allahs gelernt haben: Alles gehört einmal uns und auch Christen dürfen wir töten.

Gravatar: Doppelgänger

Merkels Flüchtlingspolitik ist eben gescheitet, weil sie unlogisch ist und ausser Probleme rein gar nicht für die Europäer mit sich bringt. Was soll den der Benefit für uns sein bitteschön ??
Jedes Multi-Kulti ist kläglich gescheitet. Nur möchte anscheinend die CDU/SPD gerne ihre schrumpfende Wählerschaft mit Neu-Bürgern kompensieren, geht auch das Land vor die Hunde.

Gravatar: Peter Lüdin

Es muss allen Flüchtlingen geholfen werden, nicht nur jenen die das Geld für Schlepper haben um nach Europa zu kommen.

Gravatar: Sabine

-Merkel will unbedingt ihren Kopf durchsetzen-
Durch ihre Alleingänge und Fehlentscheidungen stolpert sie von einer realitätsfernen Erwartungshaltung in die Nächste.
Die negativen Auswirkungen ihrer politischen Entscheidungen mit Geld zu lösen, werden auch diesen Deal wieder scheitern lassen.
Sie ist nicht bereit zu akzeptieren, dass die jetzigen Flüchtlingsprobleme ursächlich in ihrer Politik 2015 zu suchen sind,
Ich hoffe, dass F. Merz auch hier mit richtigen Worten und Durchsetzungsvermögen, mit Klartext für Deutschland spricht.

Gravatar: Hans

10.000 Euro ist viel zu wenig. Das deckt nicht mal die Kosten für ein Jahr ab. Fast kein EU Land macht mit und Lame Duck Merkel hat keine Zeit mehr.

Gravatar: k.becker

Wahrscheinlich ist Ihr der "Jagdschein" erteilt worden.
Sie ist somit für Ihr Handeln nicht mehr verantwortlich.
Aber, die, die dies mittragen, unterstützen und sogar fördern, müssen vor ein "Volkstribunal" gestellt und versurteilt werden.Bei der NRW-Wahl hätte man aus Not die rote Karte zeigen können/müssen, aber der "Duetsche" hat kein Rückgrat und Selbstbewußtsein - er haßt sich selbst!?

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