Achtung: Mit Aktualisierung des Artikels

Meldungen über Angriff gegen AfD-Bundestagsabgeordneten immer widersprüchlicher

Nach dem brutalen Überfall auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten werden die Meldungen immer verworrener.

Screenshot Bundestag
Veröffentlicht: | von

Aktualisierung: Nach der Veröffentlichung von Videoaufzeichnungen war der Tathergang wohl anders. Zu erkennen ist folgendes: Drei vermummte Täter haben Herrn Magnitz in einer Gasse verfolgt. Einer hat ihn von hinten umgestoßen. Auf dem Video ist zu sehen, wie er dann auf den Kopf des Gefallenen schlägt. Die Frage ist, ob und was er dabei in der Hand hatte und ob er diesen Gegenstand dann dem zweiten Mittäter in die Hand drückte, wie einige das Video interpretieren.

Der Gedanke, dass Magnitz mit einem Kantholz geschlagen war, stammt wohl von einem der Bauarbeiter, der einige Momente später hinzukam und wohl ein Kantholz auf der Straße sah. Mit welchem Gegenstand Magnitz letztlich geschlagen wurde, ist auf dem Video nicht zu erkennen.

Das Video ist im Internet verbreitet worden. Unsere Leser mögen sich ihr eigenes Urteil bilden.

 

Ursprünglicher Artikel:

Klar ist, Frank Magnitz, Bundestagsabgeordneter der AfD, wurde in seiner Heimatstadt Bremen von mehreren vermummten Tätern auf dem Heimweg nach einem Neujahrsempfang einer örtlichen Zeitung hinterrücks angegriffen und niedergeschlagen. Das, so lauten die aktuellen Polizeimeldungen, belegen die Aufzeichnungen einer Überwachungskamera. Bis heute jedoch verweigert die Polizei, aus welchen Gründen auch immer, die Veröffentlichung dieser Bilder. Man hat zwar Ermittlungen eingeleitet und die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen. Doch anstatt die Kameraaufzeichnungen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, was in der Vergangenheit schon sehr oft zur Täterermittlung geführt hat, hält man sie unter Verschluss.

Dass der Schlag auf Magnitz´ Kopf mit einem Kantholz ausgeführt wurde, will oder darf die Bremer Polizei nicht bestätigen. Sie stellt ein solches Kantholz als Tatwerkzeug auch nicht explizit in Abrede, sondern versucht, sich wachsweich um eine eindeutige Aussage zu drücken. Allerdings vermeidet sie es auch, eine schlüssige Erklärung für die mehrere Zentimeter lange klaffende Wunde, die Magnitz davon getragen hat, zu erklären.

Eine Antia-Gruppe hat die Tat auf einem linksextremistischen Medienportal für sich reklamiert; doch dieser Beitrag war bereits kurze Zeit nach der Veröfffentlichung wieder aus dem Netz verschwunden. Obwohl Wortwahl und Wortlaut exakt ähnlich verfassten Meldungen der linksextremistischen Schlägertrupps der SAntifa entsprechen, habe man in Bremer Sicherheitskreisen Zweifel an der Authenzität der Meldung, heißt es in einem Bericht der Welt.

Magnitz selbst hat sich von dem Überfall und den Verletzungen relativ gut erholt und bereits gestern Abend das Krankenhaus wieder verlassen.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rolf

Die regiemtreue links-grüne "Zeitung" der Weser-Kurier berichtete gesteren sogar in der Online-Ausgabe auf der 1ten Seite, das Herr Magnitz lediglich nur gefallen sei. Das sei alles von Überwachungskameras aufgezeichnet worden.

Er wäre gefallen nachdem ihn 3 Leute angerempelt haben. Mehr sei es nicht.

Die Propaganda der neuen Nazis wird immer unverblümter.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Das übliche Verwirrspiel

Es ist wirklich zum k*tzen, was die Polizei das vorführt.
Angeblich hat die Polizei Videos, die beweisen dass Herr Magnitz nicht mit einem Kantholz niedergeschlagen wurde, was es war wird aber nicht gesagt, und wenn es Aufnahmen gibt, die den Tathergang zeigen, warum wird das nicht zur Tätersuche verwendet ?
Ich glaube nicht wirklich, dass die Polizei in angemessener Weise ermittelt, und die Behörden werden ermittelt dass Herr Magnitz zumindest Mittäter ist, weil er zu den anstehenden Wahlen ( ja was eigenlich ?) Propaganda machen wollte, vielleicht hat er sich auch selbst das Holz über den Kopf gezogen, so wie in anderen Orten Frauen sich rücklings in die Messer der Neubürger werfen, nur um ihnen eins auszuwischen.
Insbesondere in Bremen ist der Senat natürlich linksäugig blind. Wenn irgendwo Grabsteine umgeworfen werden wird innerhab Stunden eine 20 köpfige Sonderkomission eingerichtet, bei einem Angriff auf den politischen Gegner wird rumtaktiert und verschleiert, einfach erbärmlich das ganz Theater.

Gravatar: Tom der Erste

Es darf nicht sein,was nicht sein darf -

das verwackelte Hasi - Video aus Chemnitz ohne relevanten Inhalt und eindeutigen Nachweis wurde in den Medien rauf und runter gespielt. Das Bekennerschreiben im Falle Magnitz wurde umgehend als Fälschung angezweifelt. Ein Kantholz als Waffe darf einfach nicht geben - es darf überhaupt keine Waffe geben weil die Straftat bei einer möglichen Verurteilung abgemildert werden kann - und genau darauf spekulierten Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen jetzt schon. Deshalb auch der verbissene Krieg um Kantholz.

Ich bin dafür, daß künftig ausländische und damit unabhängige Ermittler beauftragt werden, weil weder der deutschen Polizei noch Justiz zu trauen ist.

Gravatar: Maximilian

… diese Aussagen von den Behörden sind einfach unzumutbar!!!
Was sagen die Ärzte zu diesen Verletzungen???
Wahrscheinlich dürfen sie nichts erwähnen und kein Gutachten erstellen!?
Dieses Krankenhaus hatte schon viele Skandale, da wurden schon Abteilungen geschlossen.
Patienten starben dort weg wie Fliegen.

Das Hr. Frank Magnitz diese Klinik schnellstmöglich verlassen hat war richtig!!
Die Wunden sind noch frisch und man kann bestimmt noch Nachvollziehen durch Was-Wie diese entstanden sind!

Pfui Daibl versifftes Rot-Rot-Grünes Pack!!!

Man sieht ja, Berlin, HH, HB, Freiburg usw. ja sogar in Dachau haben wir so einen versifften Hetzer!!!

Gravatar: R. Avis

Dieser üble, verblendete Fanatismus hat ein Stadium erreicht, wo mit de-Eskalation nicht mehr zu rechnen ist. Im Gegenteil, es kommt vermutlich das übliche grausige Finale und danach rauchende Trümmer.
Warum denke ich nur immer an das Gedicht "Die Füße im Feuer"?
https://www.deutschelyrik.de/index.php/die-fuesse-im-feuer.html

Gravatar: Gast

Es ist kein Geheimnis, daß der Bremer Senat Linksextremisten unterstützt und deckt.
Hier hat sich mal einer gründlich mit der linken Bremer Rattenbrut beschäftigt:
https://www.achgut.com/artikel/bremer_senat_deckt_linksextreme
was niemand wundern wird beim grünroten Nepotismus, der Bremen seit Jahrzehnten beherrscht und genau dieser Dreck findet sich auch in sämtlichen Staatsorganen. Somit ist verständlich, daß niemand dem roten Geschmeiß in Staatsanwaltschaft und "Polizei" auch nur für 5 Pfennig trauen kann, eine Fälschung der angeblichen Videoaufnahmen kann als sicher angenommen werden, zumal es zum Tatzeitpunkt dunkel war, dann sehen auch Überwachungskameras nicht viel.
Ich gebe jedoch zu bedenken, daß der Vorfall, wie er von der AfD dargestellt wurde, auch nicht sein kann, dazu hat sich der linken Gedankenguts sicher unverdächtige Blogger Jürgen Fritz gründliche und nachvollziehbare Gedanken gemacht.
https://juergenfritz.com/2019/01/10/magnitz-wunde/
Zweifelsfrei gab es eine gezielte Attacke durch Vermummte von hinten, die allerdings nur kurz währte und somit einen Raubüberfall ausschließt, aber das Verletzungsmuster nachvollziehbar erklärt. Auch kann der zu Hilfe eilende Bauarbeiter als Legende angesehen werden- es ist geradezu regelhaft, daß linke "Aktivisten" bei ihren Verbrechen streng auf Anonymität achten und nicht das Risiko einer unverhofften Tatvereitelung und womöglich Identiffizierung eingehen, überdies wurde kein entsprechender Bauarbeiter aufgetrieben.
Was aber sicher ist: Die blitzartige Attacke aus dem Hinterhalt war gezielt auf die Person Magnitz gerichtet, Zeit, ihn sicher zufällig im Vorbeigehen zu erkennen, war keine, bei schlechten Lichtverhältnissen schon gar nicht. Daraus ist zu schließen, daß er von Helfershelfern beschattet wurde, die den "Einsatzbefehl" auslösten. Somit liegt bandenmäßiges Vorgehen vor, ein "Tippgeber" unter der roten Afterjournaille der besuchten Veranstaltung ist wahrscheinlich.
Es fand auch Körperkontakt statt, was eine wahre Fundgrube für Spurensicherer sein müßte- daß solche tätig wurden, habe ich bisher nirgends gelesen.

Somit ergibt sich: Der Tatbestand des versuchten Totschlags kann aufgegeben werden, die Notwendigkeit staatlicher Personenschützer entfällt somit. Ein Terroranschlag muß nicht mehr erwogen werden. Und die Duzfreunde aus Senat, Behörden und linkskriminellem Untergrund einigen sich auf "die Täter konnten leiderleiderleider nicht ermittelt werden". Die irgendwann präsentierten Videoaufnahmen werden mit Sicherheit nichts Erhellendes aussagen und in etwa so eindeutig sein wie der "Ausländerjagdbeweis" von Chemnitz ("Hase, du bleibst hier"). Es wird so weitergehen im Bremer shithole wie bisher auch.

Für die AfD ergibt sich: Hilf dir selbst so hilft dir Gott. Bodycams sind in Zukunft unerläßlich. Bewaffnung auch.
Und allen Aufrechten im Lande seien die Weisheiten des großen Führers Mao ans Herz gelegt: Vom Feind lernen heißt siegen lernen!

Gravatar: Aufbruch

Dieser Satz des Mainstreams: Man darf die Tat nicht für eigene Zwecke instumentalisieren ist uns aus Messerattacken, Morden und Vergewaltigungen von Merkels Gästen sattsam, bekannt. Er ist so vordergründig und erbärmlich, dass er schon wehtut. Das hält aber Steinmeier, seineszeichens Bundespräsident, nicht davon ab, ihn auch im Falle Magnitz wieder zu Besten zu geben. Wenn es einen von Merkels Schützlingen getroffen hat, habe ich diesen Satz noch nie gehört. Denn dann hat Rassenhass und Femdenfeindlichkeit zur Tat geführt.

Dieses zweierlei Maß, dass hier in Deutschland mittlerweile von Politik, Medien und Justiz angewendet wird, zersetzt und spaltet das Land. Nicht die AfD. Die AfD ist keine Partei von Nazis, wie sie vom Polit/Medien-Kartell immer hingestellt und stigmatisiert wird, sondern eine demokratische Oppositionspartei, die in freien,demokratischen Wahlen in die Parlamente gewählt wurde. Angriffe auf diese Partei und ihre Vertreter sind kriminelle Akte, die aber in diesem Lande kaum aufgeklärt werden. Sie werden klammheimlich und manchmal sogar offen unterstützt. Man will halt keine Opposition in Deutschland. Die stört nur. Also weg damit. Aber so einfach geht das nicht. Die AfD-Basher machen immer mehr Fehler. Sie werden sich am Ende selbst richten.

Gravatar: germanix

Zu Klingler!
Und - wo bleiben die Strafanzeigen gegen Unbekannt?

Es wird bei den Wahlen in Sachsen soweit kommen, dass die Wähler und Sympathisanten der AfD, körperlich angegriffen werden!

An alle Kommentatoren: Schaut Euch nochmals den Bericht:
"Linksextremisten auf Feldzug gegen die AfD" und meinen Kommentar "germanix" an. Dort ist der militante Terror-Aufruf der Antifa u. Konsorten eingestellt und der dazugehörige Link!

Gravatar: Rietz

Nachdem der zusammengeschlagene Bremer AfD Politiker gesagt hatte, er könne sich an nix mehr erinnern, war das genau das, worauf die Polizei gelauert hatte !!! Denn, nun ist auf den Videoaufnahmen, komischerweise, zu sehen, dass der AfD Politiker nur leicht von hinten geschubst wurde und er selbst sooo heftig aufs Pflaster geflogen ist und praktisch selbst an seinen Verletzungen schuld ist..... Nun ist wohl sogar auf den Videoaufnahmen das so zu sehen, dass er nur von einem Mann von hinten angesprungen wurde und mehr war nicht !....ha ha...blöd nur....wer selbst Videokameras draußen hat, weiß, dass diese fast täglich von Spinnenweben befreit werden müssen, um überhaupt etwas auf den Aufnahmen zu erkennen, da sonst die Kamera nicht weiss, worauf sie sich scharf stellen soll ? Auf den zu überwachenden Bereich oder auf die Spinnenweben ??? .... Im TV wurden diese Kameras gezeigt....voller Spinnweben .....was beweißt, das die Polizei überhaupt keine verwertbaren Aufnahmen hat ! Sie tut nur so, um behaupten zu können, dass sie beweisen kann, dass nix passiert ist, außer, dass der AfD Politiker sich das alles nur einbilde.....Die Verbrecher werden sooooo schön geschützt !!! Alles klar....DDR 2.0 ....leitet das weiter, dass Jeder von diesen Machenschaften der Polizei in Bremen, wahrscheinlich in ganz Deutschland, bescheid weiss !!!

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