Schulz und Mainstream-Medien sorgen sich vor Trumps Popularität

Martin Schulz hat Angst vor »Trumpismus« in Europa

Schulz sorgt sich vor einem »Trumpismus« in Europa. Stattdessen hoffe er darauf, dass die Migrationskrise europäisch gelöst werde und die Asylbewerber auf viele Staaten verteilt werden.

von Jennus [CC BY-SA 4.0], vom Wikimedia Commons
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Donald Trump, EU, Martin Schulz, SPD
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Martin Schulz mag Donald Trump nicht. Er warnt vor einem »Trumpismus« in Europa, sagte er gegenüber der »Zeit«. Der SPD-Politiker sieht die EU in Gefahr.

Schulz sieht aber auch angebliche Chancen bei einen EU-Gipfel zur Asyl-Problematik. Merkel habe die Sonderrolle Deutschlands verstanden, philosophiert er. Aber ihr fehle die emotionale Bindung zur EU. Sie würde es hauptsächlich pragmatisch angehen.

Deutschlands Rolle sieht Martin Schulz darin, dafür zu sorgen, dass es allen in Europa besser gehe, dem Norden wie dem Süden, dem Osten wie dem Westen. Schulz fürchtet sich davor, dass in der EU nach und nach »autoritäre und nationalistische Regime« an die Macht kommen.

In der Füchtlingsfrage plädiert er für ein Abkommen, dass die Verteilung der Asylsuchenden in der EU organisiert. Auf die Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechische Republik) müsse man bei dieser Angelegenheit wohl verzichten .

Positiv äußerte Schulz sich über Andrea Nahles: Sie zeige mit ihrer Arbeit, dass die SPD ein stabiler Anker der Bundesregierung sei.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Marc Hofmann

Wie kann man so eine Flachzange wie Schulz überhaupt wählen und als Politike auf die Gesellschaft und damit auf sich selbst los lassen?!

Gravatar: Stephan Achner

Verteilen, verteilen, verteilen - mehr fällt diesen Möchtegern-Sozialisten, wie SPD-Schulz-Millionär einer ist, nicht ein.

Das Kernproblem ist doch, dass sich die "verteilten illegalen Migranten" einen Dreck daran halten würden, wer sie wann und wohin verteilt. Die wollen alle früher oder später nach Deutschland, weil es hier europaweit die dümmsten Mainstream-Politiker, die idiotischsten Asylregelungen und die höchsten Sozialsätze in Europa gibt. Solange das so ist, kann "Asylanten-Verteilung" in Europa niemals funktionieren.

Gravatar: Duffy

Wer sich seine Gewißheiten bei der "Zeit" abholt, dem ist nicht zu helfen.
Martin Schulz, der "überzeugte Europäer", hat in Brüssel als geistiger Tiefflieger ein riesiges Privatvermögen angehäuft. Wenn wir uns von seinesgleichen mit schönen Worten abspeisen lassen, dann werden wir für unsere Denkfaulheit bestraft. Inzwischen merkt doch jeder, daß etwas grundsätzlich schief läuft. Da sollte man doch mißtrauisch werden! Da müßte doch jedem dämmern, daß Frau Merkel seit über 12 Jahren an der Macht ist und daher durchaus für die jetzige Situation verantwortlich sein könnte.
Im Interview sagt M. Schulz sinngemäß, Frau Merkel habe den europäischen Gedanken nicht verinnerlicht. Das behauptet der einfach so. Wieviel von der europäischen Idee hat er denn selbst verstanden? Das Fluten mit kulturfremden Einwanderern um die europäische Identität auszulöschen, damit haben die ganzen Brüsseler Bürokraten kein Problem. Wenn das alles raffgierige Schulabbrecher wie M. Schulz sind, kann man diese Politik mit schlichter Blödheit erklären.
Die Älteren unter uns wissen, daß in Europa auf engsten Raum so viele Sprachen und Kulturen gewachsen sind wie nirgendwo sonst auf der ganzen Welt. Diese Vielfalt in Frieden und Wohlstand zu erhalten ist die eigentliche europäische Idee.

Gravatar: Karl

Europa und Deutschland haben aber Angst vor dem "Schulzismus " , im klartext: angst vor ungebildeten , raffgierigen Politikversagern die uns an den Abgrund führen,, eben Maddins Schulzismus

Gravatar: Jomenk

Jetzt seien sie doch mal nicht so, Herr@Achner. Deutschland benötigt doch die vielen Fachkräfte. Wir sollten doch alle froh sein, dass wir von Politikern regiert werden, die dieses Problem so energisch angehen. Zugegeben, bei unseren Neubürgern besteht ein kleines Defizit hinsichtlich ihrer Qualifikation. Aber auch hier findet sich doch leicht eine Lösung. Deutsch lernen-Hauptschullabschluss-mittlere Reife und die eigentliche Ausbildung. Und das laut Aussagen der Politik in18 Monaten. Sie sehen, das geht alles. Wie schnell hat man sich doch einen Facharbeiter gebastelt.

Und den wichtigsten Punkt haben sie auch nicht bedacht. Denken sie doch mal an den degenerierten Genpool der Deutschen. Da muss frisches Blut rein. Herr Schäuble hat vor der deutschen Inzucht schon ganz deutlich gewarnt.

Ein bisschen Deutsch, ein bisschen Afrika. Das gibt eine heisse Mischung. Dann haben die Deutschen endlich Rhythmus im Blut und können auch besser Trommel spielen.

Sie sehen also, alles wird gut.

Gravatar: Björn Klein

Martin Schulz mag Donald Trump nicht. Ich schon. Dafür mag ich Martin Schulz nicht. Der "Trumpismus" gefährdet nicht Europa, vernichtet aber die EU. Europa ist eher durch "Schulzismus" und "Merkelismus" gefährdet.
Herr Schulz hat nichts verstanden. Er sorgt sich, dass autoritäre Regime an die Macht kommen, dabei hat die EU selbst das autoritärste Regime von allen. Ich denke, er fürchtet eher um seinen Einfluss und seine Bezüge.
Der Trend geht klar zurück zu den Nationalstaaten und zurück zur Demokratie. Die EU ist tot. Gestorben an Überheblichkeit, Vetternwirtschaft, Selbstbedienungsmentalität à la Schulz, fehlender Demokratie, fehlendem Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen.

Gravatar: D.Eppendorfer

Ja, lebt denn der alte Schulzmichel noch?

Nach viel Getöse ratzfatz von 100% auf 0.

Ein echter Möllemann-Experte also, nur rot lackiert.

Wer will mit dem abstürzen?

Gravatar: Kai Mediator

Herr Schulz hat nichts mehr zu sagen. Gut so. "Flüchtlinge" müssen nicht verteilt werden, sondern Asyltouristen muß der Einlaß verwehrt werden. Nur wer einen Pass hat, das nötige Kleingeld oder sich konkret für eine Arbeit bewirbt, weil die Firma ihn dann auch nimmt, hat in Europa was verloren. Glücksritter, die dem Ruf von Mutti Merkel folgen, braucht gar niemand. Es ist eigentlich ganz leicht! Diese Erkenntnis setzt sich in Brüssel mühsam durch. Leider nur Lippenbekenntnisse. Europas Werte beginnen mit der europäischen Einheit. Wieso sollen illegale Einwanderer zu diesen Werten konstruktiv etwas beitragen? Das ist ein Witz und kaum einer merkt es, wie verdreht diese Argumentionen sind.

Gravatar: frank-afu

Warum mach der Kerl immer noch die Klappe auf um dumme Äußerungen von sich zu geben.

Als SPD Vorsitzender war er eine Null und ein Lügner . Seine Ausssage "Wir gehen in Opposition usw." war sein Bla Bla nach der Wahl im September.

Das sind aber sonst allesamt Volksveräter und Arbeiterveräter.Ich wünsche das die SPD in die Bedeutungslosigkeit geht.

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