Er soll Sophia Lösche (28) getötet haben

Marokkaner wegen dringenden Mordverdacht festgenommen

Seit etwa einer Woche wird die 28-jährige Sophia Lösche aus Amberg vermisst. Aktuell geht die Polizei von einem Tötungsdelikt an ihr aus und hat einen 40-jährigen Marokkaner wegen Mordverdachts verhaftet. Der Zugriff auf den Mann erfolgten in Spanien.

Quelle: Polizei Sachsen
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Marokkaner, Festnahme, Mordvorwurf, Sophia Lösche
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Die vermisste Sophia Lösche (28) aus Amberg ist tot; sie fiel einem Gewaltverbrechen zu Opfer. Davon zumindest gehen die Ermittler aktuell aus und haben gegen einen der Tat dringend verdächtigen 40-jährigen Marokkaner einen internationalen Haftbefehl ausgestellt. Der Mann wurde in Spanien aufgegriffen und verhaftet. Bisher jedoch fehlt von Sophia seit vergangenen Donnerstag jede Spur.

Die Medien halten sich auch in diesem Fall in der Berichterstattung extrem zurück. Lediglich kleinere, regionale Zeitungen berichten darüber. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass Sophia Lösche im politisch linken Spektrum aktiv war und ein mögliches Verbrechen an einer Migrationsbefürworterin durch womöglich einen Migranten äußerst dramatisch wäre.

Doch was genau seit vorigen Donnerstag passiert ist, ist nach wie vor unklar. Klar bleibt, dass Sophia heute vor einer Woche an einem Autobahnrastplatz in Schkeuditz mit mehreren Männern sprach, um eine kostengünstige Mitfahrgelegenheit in richtung Amberg zu erhalten. Laut Polizeibericht stieg sie gegen 18.20 Uhr zu einem der Männer, dem jetzt verhafteten Marokkaner, ins Führerhaus seines LKW. Danach verliert sich ihre Spur.

In der Zwischenzeit hat die Polizei mehrere Areale auf der Suche Sophia durchkämmt. Ihre Familie gibt die Hoffnung nicht auf, dass die 28-Jährige doch noch lebt; die Polizei jedoch teilt diese Hoffnung nicht und ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Thomas Waibel

Es sehr lobenswert, daß die Polizei hier nicht von einem unbekannten Tatverdächtigen, sondern von einem Marokkaner spricht.

Ebenso ist auffällig, daß die Grünen und die "Kirchen" sich nicht ereifern zu sagen, daß es sich hier um einen Einzelfall handeln würde, die Tat hätte nichts mit dem Islam zu tun, usw.

Wie man sehen kann, hat sich der Wind gedreht.

Gravatar: Alleszuspät

Und Darwin hat doch recht.

Gravatar: Ulli P.

@ Thomas Waibel

Mal abwarten, was passiert, sobald sich ein AfD-Politiker zu dem "Vorfall" geäußert hat ...

Gravatar: Ercan Aslan

Spott und Häme sind in diesem Fall unangebracht, egal ob sie eine Linke und Migrationsbefürworterin war. So etwas wünsche ich niemandem und mir tut auch die Familie sehr leid! Das ist wieder mal eine Tote mehr in der Liste der "Einzelfälle". Jeder/Jede Tote ist einer/eine zu viel!
Man muss sich jedoch ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, warum diese Taten sich in der letzten Zeit häufen und man muss die Ursachen objektiv und ohne Scheuklappen aufzusetzen ergründen, damit man wirksame Maßnahmen ergreifen kann, um solche Taten in der Zukunft zu verhindern! (<- Mann! Jetzt höre ich mich selber an, wie ein Politiker! ;-)

Auch wenn es wehtut und unangenehm ist, ist die Frage zu beantworten: Warum passiert das? Was kann man dagegen tun?
Auch hinsichtlich der Gefahr, dass das Heile-Welt Bild dadurch evtl. ein wenig ins Wanken gerät!

Die Wahrheit tut halt manchmal weh! Aber besser ein endender Schmerz, als Schmerz ohne Ende!

Das ganze Nicht-Wahr-haben-wollen hat schon genug Menschenleben gekostet...

Gravatar: Tom der Erste

Mit Rücksicht auf die Vizepräsidentin und die Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages empfehle ich der AfD im Falle eines Falles auf eine Schweigeminute zu verzichten.

Gravatar: Manfred Hessel

Letzte Worte einer Tramperin : " Aber mein Fahrer ist ganz anders "

Gravatar: Zicky

@Ercan Aslan
Natürlich ist jeder Tote durch Gewalt zuviel. Aber solange die beratungsresistenten Gutmenschen solche Morde relativieren, vertuschen und sogar die Täter in Schutz nehmen, finde ich es gut, wenn es mal einen von ihnen erwischt. Vielleicht können die dann verstehen, was sie an Opfereltern solcher grausamen Taten nicht verstehen.
Wenn schon von diesen Gutmenschen solche Gewalttaten als Nebeneffekt hingenommen werden, fände ich es gut, wenn mehr Frauen und Mädchen dieser politischen Verursacher drankommen.
Aber das ist grausames Wunschdenken.
Genauso wie das der dummen Gutmenschen im Hinblick darauf, dass der Islam zu Deutschland gehört

Gravatar: Ebs

Die Familie, speziell der Bruder, verurteilen alle, die aus dieser Tat Schlüsse ziehen und diese "instrumentalisieren für Ihre rechte Hetze". Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, das es Menschen gibt, die den Tod einer Familienangehörigen durch einen "Hilfebedürftigen" einfach dem Merkelkurs opfern. Was sind das nur für Menschen?

Gravatar: Tom der Erste

Wäre das Experiment geglückt, dann hätten wir endlose Wochen lang alle möglichen Variationen über Vorurteile , rechten Rassismus , pauschale Verdächtigungen und dergleichen Senf anhören und lesen können. Und ich vermute mal , die junge und unerfahrene Frau hat es genau darauf ankommen lassen.

https://www.welt.de/vermischtes/article177962908/Vermisste-Sophia-L-Frauenleiche-in-Spanien-gefunden-Vermisste-Tramperin-aus-Leipzig.html

Nun könnten diese Menschenbeglücker aber auch mal Nägel mit Köpfen machen und ALLE trampen - um zu beweisen, daß es sich nur um einen Einzelfall handelte und daß Frau S.L. ja auch auf andere Art und Weise hätte um´s Leben kommen können ( https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Bundesdeutsche-Fluechtlingspolitik-und-ihre-toedlichen-Folgen/Susanna-F-waere-doch-so-oder-so-gestorben/thread-5638937/#posting_32504405 )

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