Das Erdöl wird knapp: diese Tatsache ist seit langer Zeit bekannt. Deswegen bedarf es neuer, alternatvier Mobilitäts-Konzepte. In Deutschland hat man sich der maßgeblich von den Grünen und ihren Lobbyisten propagierten E-Mobilität verschrieben. Diese wird von jenen Leuten wie eine Monstranz vor sich her getragen; Diskussionen über andere Konzepte (Erdgas, Brennstoffzelle, Wasserstoff und so weiter) werden von den Jüngern der E-Mobilität niedergeschrieen und abgewürgt. Die E-Mobilitätsextremisten lassen keine andere Idee als die ihre gelten.
Sie propagieren ihren Lösungsansatz als den einzigen, richtigen und wahren Ansatz, um den Verbrennungsmotor abzulösen. Dabei übersehen sie geflissentlich und mit voller Absicht, dass die Gewinnung der Rohstoffe für die sündhaft teuren Batterien Umweltfrevel in ganz großem Stil ist und die Menschenrechte bei dem Abbau mit Füßen getreten werden.
In Südamerika wird unter dem Einsatz von Abermillionen Litern kostbarem Trinkwasser das Lithiumsalz gewonnen. Das Wasser wird unter freiem Himmel in großen Arealen verdampft, um so das Salz zu erhalten. Ganze Landstriche über hunderte Quadratkilometer werden so in endlose Salzwüsten verwandelt, in denen die nächsten hundertausend Jahre kein Grashalm mehr wachsen wird.
Kobalt wird in Afrika im Tagebau gewonnen. Die Minen haben an der Oberfläche einen Durchmesser von etlichen Kilometern und fressen sich dann Kilometer um Kilometer in die Tiefe. Dadurch entstehen Krater, die man eher auf dem Mond denn auf unserem Planeten vermutete. Vor allem aber werden dort Kinder sklavengleich gehalten, deren Körper und Seele von dem Einsatz in den Minen geschunden und zerstört werden.
Doch für die Kinder in Afrika gibt es eine Hoffnung: neben Kobalt bedarf es großer Mengen an Kupfer, Nickel und anderer Rohstoffe. Ein E-Motor verbraucht zum Beispiel doppelt so viel Kupfer wie ein Verbrennungsmotor. Doch die erschlossenen Quellen an Kupfer und Nickel sind überschaubar und die dort zu fördernden Mengen gehen bereits jetzt dem Ende entgegen. Sind diese Quellen erschöpft, braucht es auch keines Kobalts mehr; die Kinder in Afrika könnten dann das machen, was sie wirklich gerne machen würden - nämlich zur Schule gehen, um etwas zu lernen.
Anders als die europäischen Kinder, die Freitags die Schule schwänzen, um angeblich für die Zukunft zu demonstrieren, müssen die afrikanischen Kinder nämlich die Rohstoffe abbauen, damit Mama und Papa Schulschwänzer sich die angeblich ach so umweltfreundlichen sündhaften teuren Autos kaufen können.



Kommentare zum Artikel
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Das habe ich ja auch immer schon in´s Felde geführt und erbitterte Federkriege mit unseren drei Spezialisten geführt und nun ? Großes Schweigen oder ein neuerlicher Generalangriff mit getürkten Behauptungen ?
Was schert einen Grünen Vollpfosten die Wirklichkeit? Woher sollte er sie auch mangels naturwissenschaftlicher Ausbildung und wertschöpfender Berufserfahrung kennen?
Was kümmern uns überkandidelte Klima- und Weltretter denn solche Petitessen wie mangelnde Rohstoffe zur Herstellung unsere naiven Streichelzoo-Spielzeuge?
Schon damals interessierte uns außer auf Kraftwerkvinyl keine Radioaktivität, denn der Strom kam ja klinisch sauber aus der emsig geputzten Steckdose.
Wer mit solchen Fantasten eine bessere und funktionierende Zukunft bauen will, könnte schnell bei Tranfunzellicht im kalten Bastelkeller landen.
Wollt ihr die totale Ökodiktatur?
Sehr guter Artikel.
Mit 99% Sicheheit kommt das Fazit, das
aus für die Elektrohype. Die vergangene Sache
mit dem Biotreibstoff lässt Grüssen.
Die halbgaren Ideen vor allem der Linken und Grünen
haben eines gemeinsam, es sind NUR verschiebungen
und keine grundsätzlichen Lösungen.
Ein weniger an Recorcenverbrauch bringen diese halbgaren Ideen NICHT einfach verschiebungen.
Zb.Weniger Stahl dafür mehr seltenere und kostbarere
Metalle. So nebenbei, auch die Gewinnung von alternatiefer Energie verbracht entsprechende Resourcen UND Energie, Entsorgung usw.
Das Kernproblem ist und bleibt das Brutovolumen der menschlichen aktivitäten auf dem Planeten.
Ausklammerungen sind die Spezialität der Linken und Grünen teilweise auch der Wirtschaft.
dafür ein weiteres Beispiel.
Das Bevölkerungswachstum über Mass ist das Grundübel das ervordert einen zunehmenden Einsatz
von Energie und Grundresourcen, nicht wie zu oft angenommen Linear zum Wachstum sondern überproportional= offene Schwere.
Na ja was soll es mit soooo Sachen sind eben Grüne, Rote, und die Schwarzen Säusler gleich mit, hoffnungslos übervordert.
Das ist wirklich mal ein Beitrag zur Rettung des Klimas! Es ist bereits von Anfang an klar, dass die Rohstoffe für die Batterien der E-Fahrzeuge erstens in unmenschlicher Art und Weise geborgen werden, z.B.Kinderarbeit usw, und zweitens sind diese Rohstoffe nicht unbegrenzt vorhanden. Hinzu kommt noch, dass verbrauchte Batterien nicht schadstoffgerecht und klimagerecht entsorgt werden können. Darüber machen sich die Herren in der Politik und Autohersteller keine Gedanken, sie wollen mit den E-Autos das Klima retten . Alles nur Schwindel und Profitmache und die Politik hilft fleißig dabei. Uns wird dabei die Tasche vollgelogen und ein schlechtes Gewissen gemacht. Das müssen aber die Hersteller und die Altparteien und Politiker haben. Aber ich glaube , die sind einfach zu dumm, um zu begreifen, was hier vollzogen wird. Sie können nicht weiter denken als ihre Geldbörse reicht.