Venezonalische Spezialeinheiten der Polizei jagen Regierungskritiker

Maduro lässt Todesschwadrone auf Oppositionelle los

Nach Berichten der »New York Times« und »Bild-Zeitung« hat Maduro Todesschwadrone ausgesandt, um Kritiker und Oppositionelle zu jagen. Während der letzten Proteste sollen auf diese Weise mindestens 40 Menschen getötet worden sein.

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Nach Berichten der »New York Times« und »Bild-Zeitung« hat der linke Despot Nicolas Maduro Todesschwadrone ausgesandt, um Kritiker und Oppositionelle zu jagen. Es handelt sich um Spezialeinheiten der Polizei, die nicht zögern, scharf zu schießen. Während der letzten Proteste sollen auf diese Weise mindestens 40 Menschen getötet worden sein. Dies berichteten Menschenrechtsorganisationen.

Auch bei Razzien wird radikal vorgegangen. Ein Trupp der Polizei-Spezialeinheit habe am Sonntagmorgen den 18-jährigen Yonaiker Ordóñez aus dem Schlaf gerissen, ohne Begründung in einen anderen Raum gezerrt und ihn dort getötet. Dies berichtete seine Schwester gegenüber der »New York Times«.

Die Todesschwadrone versuchen, an bestimmten Kritikern oder Demonstrationsteilnehmern Exempel zu statuieren, um so die Bevölkerung einzuschüchtern. Doch die lässt nicht locker und geht in immer größeren Zahlen auf die Straße.

Maduro hat inzwischen Verhandlungsbereitschaft demonstriert, aber gleichzeitig klar gemacht, dass er nicht auf sein Präsidentenamt verzichten will.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hartwig

Die New York Times (NYT) ist eine der verlogensten, unglaubwürdigsten, linken Zeitungen die viele Jahre für Leute wie Maduro getrommelt hat und vor Intrigen um deren Ziele zu erreichen nicht zurückschreckt.

Selbst jetzt, in diesem Augenblick, gibt es unzählige Maduros bei den US-Anti-Demokraten, in einem weiblichen Körper daher kommend, die von der NYT umjubelt werden und diese gleichen Frauen haben nur Müll und Kriminalität und Hurerei und Sklaverei im Kopf.

Wenn die NYT es also auch bestätigt, den anderen Medien ist dieses Vorgehen längst bekannt, es ist nicht das erste Mal, dann wird die NYT sich von nun an auf die Seite von Trump schlagen?

Maduro ist maximal 2.50 Meter groß. Der weiß noch nicht einmal, wann er stirbt und außer seinen großen Sprüchen hat dieser Mörder und Blender nix mehr zu bieten.

Ich hoffe, er ist bald Geschichte. Und die hinterhältigen, kommunistischen Sklaven-Chinesen mit dazu. Weder die Russen noch die Chinesen haben in dieser Region etwas verloren. Sie sind der einzige Grund warum in Lateinamerika die Armut weiter existieren darf. Die sind nur hinter dem Rohöl und dem Gold des Volkes von Venezuela her. Das Gleiche gilt auch für die rassistischen Türken um Erdogan.

Gravatar: Cantacuzene

Die Falschbehauptungen der vom Finanzkapital gestützten Medien sind die übliche Begleitmusik, um Bürgerkrieg und Regimechange herbeizuführen. Erinnern wir uns: Saddam Hussein hatte angebliche Massenvernichtungswaffen, Asad und Putin setzen angeblich ständig Giftgas ein, Ghaddafi und Milosevic massakrierten angeblich das eigene Volk. Und die Erde ist eine Scheibe, möchte man hinzufügen.

Gravatar: Hartwig

Ach Kindchen @Canta cu zene!

Sie reden wie ein Sklaven-Kommunist und Sie werden einer sein.
Wieviel Geld zahlt man Ihnen, damit Sie hier Ihre Lügen verbreiten dürfen und sollen?

Saddam Hussein?
Wie hat Saddam Hussein denn die Kurden vergast? Erinnern Sie sich an das Dorf, welches er platt gemacht hat? War das also mit Schokolade? Leugnen Sie dieses Ereignis?

In dem riesigen Land kann man alles sehr gut verstecken. Die Ihrige Lügenpresse lügt nicht erst seit dem gestrigen Tag.

Was hat Saddam Hussein auf Israel abschiessen lassen?
War das auch Schokolade und Waffeln?
Was hat Saddam Hussein den muslimischen Mördern, die sogar Kinder zu Mördern ausbilden und diese in den Tod schicken, GRAUSAM und ABSCHEULICH, gegen Israel, bezahlt und deren Familien, falls diese Selbstmordattentate gegen Israelis begehen würden? Leugnen Sie das? Falls, dann sind Sie schwer geisteskrank.

Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich?

Finanzkapital?
Der Verbrecher Maduro hat gerade eben viel Gold an die Vereinigten Arabischen Emirate auf völlig illegale Weise verhökert. Was bekommt der Mörder Maduro dafür? FINANZKAPITAL!!

Und die Erde ist eine Scheibe?
Dann wissen Sie sicherlich, wer das in die Welt gesetzt hat: die Römer!! Eine Weltmacht. Wären Sei auch gegen die gewesen? Wohl kaum.

Wissen Sie denn nicht, dass jeder, absolut jeder, der sich mit Israel anlegt, den Tod provoziert? Die Antisemiten wissen das nicht. Sie werden es bitter lernen müssen. Sie haben keine Chance. Keine!

Gravatar: mah

Um Gottes Willen, was ist denn das für ein Artikel?

1. Nicht nachprüfbare Aussagen ungenannter "Aktivisten" aus BILD und NYT übernommen. "Menschenrechtler" haben schon die tollsten Dinge von sich gegeben.

2. Der "Despot Maduro". Mag sein ,daß er despotisch herrscht, aber zunächst mal ist er der Präsident von Venezuela. Diese Wortwahl ist ja fast schon taz-Niveau.

3. Die Mehrzahl von Schwadron lautet Schwadronen.
Schlampigkeit in der Grammatik. Wäre für sich genommen noch erträglich. Trägt hier aber nur zum Gesamtbild bei.
Übrigens bezeichnet man mit Todesschwadronen inoffizielle Killerkommandos, also keine direkten Polizei- oder Militäreinheiten. Polizisten oder Militärs können aber Mitglieder sein oder auch mit den Schwadronen kooperieren.

Diese Zeilen sind absolut unter FW-Niveau.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Venezonalische Spezialeinheiten der Polizei jagen Regierungskritiker
Maduro lässt Todesschwadrone auf Oppositionelle los“ ...

Ist das – bei dem, was uns der Mainstream bisher verschwieg – nicht auch völlig nachvollziebar?
https://www.youtube.com/watch?v=D2x9myLcmC8

Geht der von einer Göttin(?) US-geführte Westen nicht auch gegen Russland von Anfang an auf ähnliche Weise vor ... und scheitert - bis zum heutigen Tag???
https://www.youtube.com/watch?v=QR9cDv_HrOM

Gravatar: Bärbel Fischer

Maduro ist kein Heiliger, eher etwas unterbemittelt.

Aber ich frage mich, ob nicht der aktuelle Konflikt in Venezuela seit Chavez auf´s Neue von USA und EU geschürt wird, um ans venezuelanische Erdöl zu kommen. Guaido scheint mir eine vom Westen gekaufte Marionette zu sein. Nicht nur sozialistische Misswirtschaft, sondern eben vor allem auch die westlichen Daumenschrauben mittels Sanktionen gegen Venezuela ließen die einheimische Bevölkerung verarmen. Dass diese auf die Barrikaden geht, kann man ihr gar nicht verargen. Aber die imperialistischen USA haben diese Situation bewusst herbei geführt, um sie heute zu ihren Gunsten zu nutzen.

Nur - diese Zusammenhänge werden in unseren westlichen Medien eben nicht kommuniziert. Cui bono? Wem nutzt der Konflikt wieder einmal? Den USA und ihren Vasallen in der EU.

Allmählich kennt man das immer gleiche imperialistische Drehbuch der USA, das im Interesse an Energieressourcen in den letzten Jahrzehnten zu immer mehr Kriegen in Nahost geführt hat. Auch die Bücher des Schweizer Historikers Daniel Ganser demaskieren den gierigen Imperialismus der USA. Ist nach dem zerrütteten Nahen Osten nun wieder Lateinamerika an der Reihe?

Vorsicht mit vorschnellen Verurteilungen so genannter "Despoten"!

Gravatar: Wolfgang Brugger

Ich bin der Meinung, dass in Bezug auf Maduro und Venezuela mit zweierlei Maß gemessen wird. Maduro ist doch kein Sozialist in der Art unserer linksgrün versyphten Volksverträter. Das Anliegen, die nationale Kontrolle über die natürlichen Ressourcen Venezuelas zu behalten und das Land vor der Ausplünderung durch die Energiekonzerne zu bewahren, ist ein populistisches. Die Konzerne und die ihnen hörigen westlichen Staaten haben bisher noch jedes Land, das die Kontrolle über seine Bodenschätze nicht aufgab, zu destabilisieren versucht, unternahmen im Namen von Demokratie und Menschenrechten Interventionen und zerstörten eine Reihe von Staaten.
Wenn ich die Art, wie über Maduro berichtet wird, auf Frankreich anwende, komme ich zu folgendem Schluss. Gegen Macron demonstrieren auch 100000. Es war von Anfang an klar, dass er mit seinem konzernfinanzierten Wählerbetrug und der Ausschaltung der Parteien durch die Anwerbung von Überläufern Frankreich ins Chaos stürzt. Ein drakonisches Antidemonstrationsgesetz ist bereits auf dem Weg. Trotzdem bezeichnet ihn niemand als Diktator, obwohl im Gegensatz zu Maduro nur gegen ihn aber nicht für ihn demonstriert wird. Neuwahlen wären in Frankreich dringend erforderlich! Vielleicht lässt sich auch jemand finden, der sich selbst zum Präsidenten von Frankreich ernennt, den man dann anerkennen könnte. Über Hunger in Frankreich findet man viele Artikel. Z. B. Schwierigkeiten „am Ende des Monats noch Geld übrig zu haben, zum ausreichend Essen aufzutreiben, häufen sich bei Alleinstehenden (15%), Alleinerziehenden (27%) und Familien mit mehr als zwei Kindern (17%)…“ und Frankreich ist ein hoch entwickelter Industriestaat! Immerhin gibt es in Venezuela Benzin und Diesel anscheinend fast umsonst.

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