Radfahrerin erhält zu spät Hilfe, weil Klima-Kleber Rettungswagen blockierten

Luisa Neubauer droht mit weiteren Blockaden von Krankenwagen

Nach dem schweren Zwischenfall bei neuerlichen Terroraktionen von Klima-Klebern in Berlin äußert sich die ideologische Wortführerin der Terroristen, Luisa Neubauer, zu dem Vorfall.

Screenshot, YouTube, ZDF
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Nachdem es bei erneutem Klima-Terror durch Aktivisten der Bande ›Letzte Generation‹ zu einem schweren Zwischenfall gekommen ist, äußerte sich die Sprecherin der Organisation ›Fridays for Future‹, Luisa Neubauer. Sie reagierte damit auf die Blockade eines Rettungswagen durch Klima-Aktivisten, durch die Hilfe für eine verletzte Fahrradfahrerin deutlich später die Unfallstelle erreichte als möglich. Die Blockade des Rettungswagen hatte allgemein für Empörung über die Gewalttäter der Bande ›Letzte Generation‹ gesorgt.

Neubauer sagte »Der Vorfall in Berlin macht mich sehr traurig.« Allerdings würden Vorfälle wie die Blockade eines Rettungswagen, von Neubauer als »brenzlige Situation« verharmlost, bei allen Aktionen ihrer Organisation eingeplant, betonte die Sprecherin. Weiter führte sie aus, daß der Erfolg der Aktionen damit stehe und falle, »dass Menschen nicht in Gefahr gebracht werden«. Daher ist verständlich, dass die Sprecherin der Bande ›Letzte Generation‹, Carla Hinrichs, verbreiten ließ, ›Letzte Generation‹ hoffe inständig, dass sich der Gesundheitszustand der Frau durch die Verspätung des Rettungswagens nicht verschlimmert habe.

Nach dieser offensichtlich taktischen Entschuldigung und Betroffenheitsgeste attackierte Frau Neubauer Kanzler Scholz, der an die sogenannten Aktivisten appelliert hatte, bei ihren politischen Aktionen keine Menschen zu gefährden. Die 26-Jährige warf dem SPD-Politiker vor, seine Aussage sei »zynisch«. Schließlich sei es der Kanzler »höchstpersönlich, der durch seine Blockade von schnellem Klimaschutz in großem Ausmaß zur indirekten Gefährdung von Menschen beiträgt«.

Als wäre das nicht genug, wies Neubauer darauf hin, dass es auch in Zukunft zu solchen Vorfällen kommen könne, »solange der Konflikt hinter den Protesten nicht befriedet« werde. »Solange die Regierung gerechten Klimaschutz blockiert, wird es in der Gesellschaft immer mehr Spaltung geben. Und wenn die großen Fragen zur Klimakrise nicht im Parlament und Kabinett beantwortet werden, werden diese Fragen zunehmend auf den Straßen ausgetragen.« – Was auch als Drohung mit weiteren »brenzligen Situationen« gelesen werden kann.

Mitglieder der Bande ›Letzte Generation‹ terrorisieren seit Wochen Berlin mit Klebeaktionen vor allem auf Straßen. Durch die Aktionen kommt es zu vielen Behinderungen im Straßenverkehr und Staus, da die Polizei in ihren Aktionsmöglichkeiten von den Medien und einer mit der Bande sympathisierenden links-grünen Politik beschränkt wird. Eine Strafverfolgung der Terroristen findet praktisch nicht statt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Biehler

Dieser Salon-Kommunistin aus reichem Hause, scheinen unschuldige Opfer kein Problem zu sein?

Gravatar: Werner Heitzmann

Ich erinnere mich an eine Begebenheit in den 1970-Jahren meines ehrenamtlichen Engagements im Rettungsdienst. Durch meine Heimatstadt zogen finstere Gestalten in der Dämmerung mit Helmen und Fackeln, die sich Aktion Widerstand nannten. Wir wurden zu einem medizinischen Notfall in einem Haus an der Demonstrationsstrecke gerufen. Im Schritttempo fuhr ich mit Blaulicht durch den Zug und hielt vor dem Einsatzhaus. Es gab keinerlei Probleme mit den Demonstranten. Sie machten im Zug Platz und umkurvten das offen abgestellte Einsatzfahrzeug. Und heute?

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Als wäre das nicht genug, wies Neubauer darauf hin, dass es auch in Zukunft zu solchen Vorfällen kommen könne“ …

Da dieses Neubauer L damit offenbar nicht nur die dies bzgl. besonders auch von ´ihr` organisierten – scheinbar aber bisher ungesühnten - Straftaten der Nötigung scheinbar nicht nur negiert sondern sogar zu entsprechend Neuen aufruft, denke ich – sollte man wissen:

… „Eine Nötigung beinhaltet einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu zwingen. Das Gesetzt sieht hierfür eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe vor.
Eine Straßenblockade hat zu Folge, dass die stehenden Autofahrer gegen ihren Willen am Weiterfahren gehindert werden. Eine körperliche Zwangswirkung ist hierfür dringend erforderlich, allein eine psychische Einwirkung auf die Willensbildung der Autofahrer genügt nicht. Daraus ergibt sich, dass in Bezug auf den Autofahrer, der in erster Reihe vor der Blockade stoppen musste, keine Nötigung vorliegen kann. Dieser wird allein durch sie psychologische Hemmung, einen Menschen nicht verletzen oder Gesetze brechen zu wollen, von der Weiterfahr abgehalten. Vielmehr setzt der zuvor beschriebene erforderliche physisch wirkende Zwang erst ab der in zweiter Reihe stehenden Autos ein (BVerfG 92, 1). Ab diesem Zeitpunkt sind die betroffenen Autofahrer durch die vor ihnen zum Stehen gekommenen Autos als physische Hemmnis verhindert.
Der Tatbestand einer Nötigung ist damit bezogen auf jeden Autofahrer ab der zweiten Reihe stehend als erfüllt anzusehen.“ …
https://www.kanzlei.law/news/wie-kann-man-sich-bei-einer-strassenblockade-strafbar-machen-am-beispiel-fridays-for-future/

So frage auch ´ich` mich:

Warum kommt das ´Gesetz` auch in diesem Fall nicht rigoros zur Anwendung?

Weil sonst das Personal fehlt, die AfD zu kriminalisieren???

Gravatar: Peter

Sperrt diese Idioden weg

Gravatar: hw

Was ist das denn für eine scheinheilige und zynische Öko-Terroristin!?
In einem Zug Empathie für das Opfer vorheucheln und im Anschluss weitere Öko-Terroristen-Blockaden ankündigen?
Die blöde Neubauer gehört ins Gefängnis!!!
Anstiftung zu kriminellen Taten, respektive Vandalismus sollte theoretisch reichen, die Öko-Terroristin Luise anzuzeigen.
Würde mich sehr freuen, wenn das passiert!

Gravatar: Werner Hill

Ein weiterer Beweis für den geistigen Tiefflug unserer Medienwelt ist, daß man einer Dampfplauderin wie Luisa Neubauer eine derartige Medienpräsenz zubilligt.

Allein der Ausdruck "gerechter Klimaschutz" sagt schon alles über das geistige Niveau dieser ferngelenkten Ikone.

Ein wenig tröstlich ist, daß selbst bei den links/grün-lastigen Civey-Umfragen nur etwa 12% die Blockaden billigen. Und daß diese Plagegeister letztlich der gewollten Klimahysterie mehr schaden als nützen.

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