Monty-Python-Star John Cleese:

»London ist keine englische Stadt mehr«

Die Satire-Truppe von Monty-Python war schon immer bekannt dafür, sehr kritisch mit der Politik in Großbritannien umzugehen. Viele Jahre wurde sie dafür gefeiert. Doch nach der jetzt geäußerten Kritik sieht sich John Cleese übelsten Anfeindungen ausgesetzt.

Foto: Bruce Baker/Wikimedia/CC BY 2.0
Veröffentlicht:
von

Ganz neu ist die Kritik von Monty-Python-Star John Cleese an der Politik und Veränderung Londons nicht. Bereits 2011 fand er in einem Interview klare Worte zu der propagierten Multi-Kulti-Politik der Stadtväter. Dafür erntete er nicht nur Applaus. Vor allem die Befürworter dieser cosmopolitischen Umgestaltung der Stadt hackten auf ihn ein. Cleese, der seinerseits dem Königreich den Rücken gekehrt hatte und seit Jahren zeitweise in Kalifornien, zeitweise auf der Karbikinsel Nevis lebt, äußerte, dass er sich bei Besuchen in seiner Heimat wie ein Fremder vorkommt. London fühle sich nicht mehr englisch an, man sehe auf den Straßen der Stadt kaum noch Engländer.

Jetzt wiederholte er seine Beobachtungen und schickte eine Spitze gegen seine damaligen Kritiker. Die von ihm geäußerten Worte wurden in der Vergangenheit von immer mehr seiner Freunde bestätigt. Es müsse also etwas Wahres dran sein, twitterte Cleese. Durch den auferlegten Veränderungszwang sei es kein Wunder, dass London die Stadt ist, die sich am stärksten gegen den Brexit wehre, so Cleese weiter.

Seine Worte brachten ihm nun einen Shitstorm und übelste Anfeindungen ein. Cleese sei ein Rassist, ein Ausländerfeind und, weil er Großbritannien den Rücken gekehrt hat, ein Verräter und ein Heuchler.

Auch in Großbritannien ist es also so, dass der, der nicht mit den Wölfen heult, diskriminiert und diskreditiert wird. Diese Erfahrung muss auch ein mehrfach ausgezeichneter Schauspieler vom Kaliber eines John Cleese machen.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Laatsch,Burkhard

Ja ist es nicht so, die Sünden der Vergangenheit holen uns ein ??
Es wird viel von den Engländern gesprochen und ihrer Islamisierung, über die auch sie sich beschweren ! Ich bin viel in der Welt rum gekommen, von 1964 über 10 Jahre mit der Handelsschifffahrt und den Rest bis jetzt als Sales Manager. Verglichen mit Holland, Belgien und England war Deutschland bisher noch gut weggekommen. Aber erste warnende Zeichen sah man auch schon hier anfangs der 70er . Ich erinnere eine Exkursion unserer Ingenieurschule in der Zeit, unter anderem nach München, wie da in der Nähe des Hauptbahnhofs viele Bewohner dieses Bereichs mit Turban rumliefen - das gab es zu der Zeit nicht mal in Hamburg(SPD-Bürgermeister in München, trotz Franz J.Strauß als Ministerpräsident).
Aber betrachtet man die europäische Geschichte der vorherigen Jahrhunderte dann stellt man eindeutig eine aggressive Eroberungspolitik der Europäer fest, speziell der oben genannten und zusätzlich der Südeuropäer.
Von den Nordeuropäern, einschließlich Deutschland und Osteuropäern sieht man wirklich keine Spuren.
Jetzt muß man wohl davon ausgehen, daß die Inder, Araber, Afrikaner usw sagen, was die Europäer konnten, das können wir schon lange .
Und theoretisch muß man ihnen das zugestehen ! Denn die Strukturen, die da einst bestanden, wurden von den Europäern zerstört und durch europäische ersetzt.
Ein Nachteil aber auch ein Vorteil !
Obwohl es in jenen Ländern eine Anpassung an die Neuzeit war, war sie unvollkommen - bis heute ! Die Bevölkerungsentwicklung dort wurde mißachtet und nach ihrer erlangten Freiheit bekamen sie sogar die Staatszugehörigkeit zum alten Kolonialstaat geschenkt.
Eine lange Geschichte, bewußt selbst verursacht....!
Deshalb können die Engländer & Co sich auch nicht beschweren !
Aber was haben wir damit zu tun, mit den Migranten ? Die EU ! Nicht nur ! Es hätte anders laufen können !
Zu der Zeit, als diese Frage angestanden hätte, da war gerade Fr Merkel mit ihrer Kanzlerschaft im Verantwortungsbereich ! Sehr bewußt hat sie diesen Punkt ausgeklammert , noch schlimmer , sie hat sogar allen signalisiert -alternativlos- kommt rein und erholt euch hier !
Merkel ist der schlimmste Fall in der deutschen Geschichte ! Willentlich und wohlwissend hat sie den Bürger ausgetrickst ! Sie ist Kanzlerin von was weiß wen, nur nicht vom deutschen Bürger - sie ist ja auch ständig weg , irgendwie ist sie immer weg, irgendwo woanders !
Sie muß eine weitere Macht hinter sich haben , anders läßt sich dieser Verrat an Deutschland nicht erklären , denn keiner macht was dagegen, als wären sie alle gelähmt - insbesondere die Medien ! !
Hate Merkel eigentlich dem Sozialismus abgeschworen ?Oder hat sie vielleicht ihren Eid auf unsere Verfassung willentlich gebrochen ??

Gravatar: Duffy

Schauspieler haben üblicherweise keine eigene Meinung. Ob ein John Cleese oder ein Gerhard Polt, sie prostituieren sich für jeden Lacher. Man hielt das früher für Satire, aber es war ja in erster Linie subversiv und daher nur für ein pubertierendes Publikum komisch. Manche Menschen kommen über diese Phase eben nicht hinaus und Schauspieler/Komiker haben ein feines Gespür, wofür am lautesten applaudiert wird.
Es darf auch bezweifelt werden, daß diese Künstler selber in der Lage sind zu begreifen, daß sie als politische Brandbeschleuniger unterwegs sind.
Auch ein Böhmermann macht nur das, wofür er am besten belohnt wird. Wes Brot ich eß', des Lied ich sing.

Gravatar: Suresh

London - Deutschland - überall das gleiche: nichts ist mehr wie es mal war. Dahinter stecken die allseits bekannten Pläne von Leuten wie Kaufmann, Hooten, Coudenhove-Kalergi etc.,(mit Frau Merkel als williger Gehilfin). Ziel dieser Pläne: die Vermischung der ursprünglichen Bevölkerung zu einer Sorte Menschen mit niedrigem IQ und deshalb leichter ansprechbar für die Welt-Beherrschungs-Pläne einer kleinen Minderheit.- WIR brauchen das nicht, aber die Geldmafia um Rothschild und Konsorten brauchen es für ihre Allmachtsphantasien. Ob das so funktioniert? Ich lasse es offen.

Gravatar: Peter Meyer

Prominente äußern sich nicht in der Öffentlichkeit, weil sie Angst haben, dass sie keine Aufträge, sprich Filmrollen, Theaterrollen, Fernsehauftritte, etc. erhalten. Musiker müssen befürchten, das Käufer von Musik angeprangert werden oder dass Fachgeschäfte aus Angst die Titel der kritischen Musiker nicht ins Programm aufnehmen. Diese Promis sind feige. Sie verkennen ihre Machtposition und ihre Macht als Idole der Menschen das Richtige zu tun.

Gravatar: Wolfram

Berlin ist auch keine deutsche Stadt mehr !!!

Etwas überspitzt, ja in den Nobelvierteln, wo sich die Reichen Berlins mit ihren Prachtvillen zurückgezogen haben, wie Zehlendorf, Dahlem, Frohnau, dort ist Berlin noch Berlin!

Doch in Kreuzberg, Tiergarten, Neukölln, Wedding - und die Tendenz dehnt sicht weiter aus - abseits der City und der Prachtmeilen für die Touristen herrscht das Gesetz der Straße, Verdrängung der Einheimischen durch kriminelle, migrative Großfamilien, arabische Clans, die sich ganze Stadtviertel als NOGO-Area unter den Nagel reißen - eine von der Politik völlig unterschätzte Gefahr.

Berlin ist schon heute völlig überfremdet. Und wer sich abends mit Kippa oder Kreuz durch die riesigen NOGO-Gebiete bewegt, wird angepöbelt bzw. bedroht, muss um Leib und Leben fürchten. Selbst eine Fahrt spätabends mit der U- oder S-Bahn ist hochriskant, denn Migrantenbanden beherrschen die Züge - ihre Verkehrsmittel, ihre Straßen, ihre Bezirke, ihre Stadt !!!

Kein Tag vergeht ohne Messerstecherein - nein nicht durch Deutsche !!! noch vor 50 oer 60 Jahren völlig undenkbar !!!

Nicht nur London, Paris, Nizza, Stockholm und Malmö, - nein auch Berlin und das Ruhrgebiet und in vuielen deutschen Städten hat sich das Stadtbild verändert - und seit herbst 2015 verändert es sich noch schneller.

Es geht hier nicht um den friedlichen Dönerbecker von nebenan, nicht um den leckeren Griechen um die Ecke, nicht um den unterbezahlten Paketboten mit brauner Haut, nicht um diejenigen Migranten, die auf Baustellen oder in Fabriken, bei der Stadtreinigung oder in der Gastromonie mit Integrationswillen und immer besseren Deutschkenntnissen - sich fleißig bemühend - in unsere Gesellschaft einbringen.

Es geht um die unzähligen migrativen Machos, vor denen man als Deutscher auf der Straße ausweichen muss, um die respektlosen Eroberer, um die großspurigen NOGO-Area-Besetzer, die unsere Polizeibeamten sofort mit einer wilder Horde umringen und attackieren, die meist von Hartz-IV leben, die sich durch Schutzgelderpressungen Nobelkarossen leisten können, die die deutsche Bevölkerung terrorisieren wie der ungehobelte Prolet von Spandau - kein Einzelfall - um die geht es hier, sie lügen und betrügen, sie drohen und erpressen, kriminelles "Pack" (ein Ministerwort), das als untätige Schamotzer außer Landes verwiesen gehört - ein absolutes Vollversagen der Politik !!! Es sind Hunderttausende, die hier nichts aber auch gr nicht zu suchen haben und unsere Polizei und Justiz, unsere Verwaltungen und unser Sozialwesen beschäftigen und bis zur Überforderung lähmen !!!

Die Geister, die wir riefen, werden wir nun nicht mehr los (nach Goethes Faust) - Dänemark schon, Italien schon, die Visegradstaaten schon - - - Deutschland jedoch nicht. Es fehlt der politische Wille !!!

Gravatar: Robert Schlicht

Bitte : in meinem letzten Satz vor "alles Andre" das fehlende "als" einfuegen: danke !

Gravatar: Robert Schlicht

Die moslemische Welt hat sich von 1950 bis heute von 450 Mio. auf 2,3 Mrd. verfünffacht - Afrikas teil-moslemische Bevölkerung hat sich im selben Zeitraum verfünf- bis verachtfacht. Islamistische Eroberungs-Fanatiker - wie Erdogan - propagieren kulturelle Unterwanderung und Übernahme durch noch zügellosere Vermehrung :
mit süffisantem Seitenblick auf den (w)irren , endzeit-dekadenten Multikultiwahn immer größerer Teile unsrer traditions- , geschichts- , gesichts- und identitätslos gewordenen Gesellschaften.
Dabei hat nichts und niemand mehr ein reales Recht auf freie Meinungsäußerung : erinnert sich noch jemand an das Schicksal der Redakteure von "Charlie Hebdo" ? Wer heute so in unsrem Schandland über den Islam sprechen würde - es wagte ihn zu kritisieren : er würde als Kultur-Rassist und Nazi öffentlich abgeurteilt werden !
Es ist nicht das scheinbare "Rechts" - es ist diese gedankenverbrennende Ungeistes-Haltung , die dem Nationalsozialismus und jeglichem Faschismus näher steht alles Andre in diesem "unsrem" Land seit dem Ende des 2. Weltkriegs.

Gravatar: Doris Mahlberg

Die Islamisierung Englands ist weiter fortgeschritten, als in Deutschland. Es gibt heute ca. 40 Kommunen auf der Insel, die sich inzwischen ausschließlich in den Händen der Moslems befinden und in denen einheimische weiße Briten ausdrücklich UNERWÜNSCHT sind. Die engl. Polizei darf dort nur Streife fahren, wenn der Imam es gestattet. Auch die Behörden sind total vom Islam unterwandert, wie auch die Polizei.

Zehn Jahre lang konnten islamisch-asiatische Grooming Gangs engl. Mädchen u. Frauen mißbrauchen, vergewaltigen, in die Prostitution zwingen oder ermorden, ohne daß die Behörden auch nur das Geringste dagegen unternommen hätten. Die hatten viel zuviel Angst. Die meisten Moslems leben mit ihren Großfamilien von der Sozialhilfe. Auch die Briten haben viel zu lange geschlafen. Jetzt sind sie aufgewacht und müssen erkennen, daß sie ihr Land fast verloren haben. Zumindest hat es sich bis zur Unkenntlichkeit verändert.
Auch der Brexit wird daran nichts mehr ändern.

Ich war viele Jahre in England und habe noch das " Merry Old England" kennenlernen dürfen. Als die Islamisierung begann, habe ich das einmal kritisiert und habe ähnliches erlebt wie John Cleese. Zu der Zeit waren die Briten fanatisch "links". Heute möchte ich gar nicht mehr nach England reisen.

Gravatar: Rolo

Ist es nicht eigentlich traurig, dass es sowenige Prominente gibt, die sich dahingehend äußern? Warum wird man dafür angefeindet? Hat nicht jeder, ein Recht auf freie Meinungsäußerung? All die patriotischen Bürger Europas müssen den Multikulti - Medienwahn ja auch ertragen! Eine echte Demokratie muss das aushalten! :-)

Gravatar: Miesepeter

Ja es stimmt, nach meinem letzten Besuch in London war ich auch geschockt. Schon gleich am Flughafen hat man den Eindruck man ist in Indien gelandet, so sahen zumindest die Beamten vom Zoll aus. In manchen Gegenden gab es schon Straßenschilder auf arabisch. Ich hätte heulen können.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang