Nach Demonstration gegen UN-Migrationspakt MdL Räpple attackiert

Linksextremer Anschlag auf AfD-Landtagsabgeordneten in Stuttgart

Der baden-württembergische AfD-Abgeordnete Stefan Räpple wurde am Sonnabend Ziel eines linksextremen Anschlags. Nach einer von ihm veranstalteten Demonstration gegen den Migrationspakt wurde eine Sitzbank auf das von ihm gefahrene Auto geworfen.

Foto: Facebook
Veröffentlicht: | von

Der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordneter Stefan Räpple aus Kehl hat nach einem Anschlagsversuch Anzeige wegen versuchten Totschlags erstattet. Am Wochenende rief Räpple zu einer Demonstration in der Stuttgarter Innenstadt gegen den UN-Migrationspakt auf.

Räpple sprach sich auf der Kundgebung gegen die Unterzeichnung des UN-Abkommens aus. Den Migranten dürften nicht die »Scheunentore« geöffnet werden. Deshalb müsse es wirksame Grenzkontrollen geben.

Es kamen auch etliche Gegendemonstranten zusammen, die neben Gewerkschaften, Jusos, Grüne Jugend auch aus Reihen der Antifa und anderer linksradikaler Organisationen wie der MLPD stammten. Das Demonstrationsrecht wurde durch Hunderte Einsatzkräfte der Polizei gesichert.

Der Abgeordnete Räpple wurde nach Antritt der Heimfahrt durch Linksextremisten angegriffen, obwohl die Polizei direkt in Reichweite war. Kurz nach einem erzwungen Stopp seines Autos wurde eine massive Sitzbank auf das Fahrzeug geworfen, in das Räpple gerade saß. Dabei wurde die Frontscheibe zerstört.

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, ein weiterer wurde wegen Beleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen. Auch am Rande der Demonstration gab es zuvor zwei verletzte Polizeibeamte, nachdem die Linksradikale die Absperrung zu überwinden versuchten. Eine Beamtin erlitt ein Knalltrauma durch einen auf sie geworfenen Böller.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karin Weber

Bitte nicht verharmlosen, die Ermittlungsorgane ermitteln wegen Mordversuches.

Man sieht an diesem Beispiel wieder einmal gut, wohin der Hass u. die Hetze von Altparteien u. Medien führen. Für Andersdenkende endete das vor über 70 Jahren dann im KZ. So weit ist der Weg bis dahin nicht mehr, wenn es nach der Schlagzahl Meinungsmacher geht. Denkt nur an das "Zentrum für politische Schönheit" und deren öffentlichen Menschenjagdausschreibungen im Internet. Empörung bei den Altparteien? Fehlanzeige!

Gravatar: karlheinz gampe

Inzwischen ganz normaler krimineller Alltag im roten Stasi Deutschland mit seiner Antifa, der sogenannten roten CDU Merkel SA !

Gravatar: Betrachter

Dass der Anschlag gegen den AfD- Politiker Räpple als versuchter Totschlag zu werten ist, steht wohl außer Frage.
Hätte Hr. Räpple wegen der kaputten Frontscheibe einen Passanten überfahren, dann würden die " Lügenmedien " sicher einen Riesenwirbel veranstalten.
Aber mit dem " vertuschen " machen Sie sich selber zum
verachtenswerten " Mittäter ".
Da sieht man, welch verlogenes Pack die meisten Medien sind. Lügen, wenn es nur der AfD schaden könnte.
Und solche erbärmliche Heuchler wollen die AfD als rechtsextrem diffamieren.
Dieser Angriff dürfte sicher keinen rechts, sondern einen
" linksextremen " Hintergrund haben. Aber da bleiben die " Schreibtischtäter " ganz unter sich.

Gravatar: Werner

Das war versuchter Mord. Natürlich war die Gewerkschaft wieder mit dabei. Die streckt genauso wie die Kirche immer wieder ihre linksextremen Finger in die Politik. Jeder anständige Arbeiter verlässt diese linksradikale Gewerkschaft. Wenn sie zum Streik auf ruft, dann ist es immer die für den öffentlichen Dienst, Verdi, die versteckte Gewerkschaft der Beamten, die nicht streiken dürfen. Die dadurch entstehenden höheren Gebühren zahlt der Steuerzahler, kein Arbeitgeber. An die Großkonzerne, ihre Freunde traut sich dieses linksradikale Gesindel nicht hin.

Gravatar: mah

Und auch das gehört zu den drastischen Veränderungen in diesem Land, über die sich KGE so sehr freut.

Gravatar: Karl Biehler

Und im Bericht der Stuttgarter Polizei und der Stuttgarter Zeitungen. Nur Lügen, Lügen, Lügen!

Gravatar: Manni 3

Im Westen nix neues.

Gravatar: John Sheridan

@Betrachter

Wenn angeblich die OB von Karl-Marx-Stadt jemanden in der Fussgängerzone totgefahren hat und heute immer noch dort sitzt ist das doch wohl:

JUSTIZVERSAGEN = "STAATSVERSAGEN"

D.h. Nicht nur die IB, auch Staatsanwalt und Richter gehören hinter Gittern, besser in den Gulag nach Sibirien!

Gravatar: sigmund westerwick

Die Lückenpresse routiert

Jedesmal wenn ein Angriff auf einen AfD-Politiker gemeldet wird wette ich mit mir selbst, ob diese Nachricht auch irgendwo in den Qualitätsmedien von ZFD oder ARD kommt, und bislang gewinne ich immer.
Ich hatte zwar mal beim ZDF den Eindruck, dass nach der Veranstaltung der AfD mit den Intendanten in Dresden zumindest der Versuch unternommen wurde, die Berichterstattung des ZDF zu versachlichen, das hat sich mittlerweile aber wieder gelegt, es war wohl doch zu mühsam neutral zu berichten.
Also machen die Antifaschisten weiterhin ihre Angriffe auf AfD-Politiker, die Polizei schaut konzentriert weg, und die Medien verschweigen, Deutschland bleibt im Koma.

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