Blockaden am vergangenen Montag sollen erst der Anfang gewesen sein

Linkextremisten planen Dauerblockaden in Berlin

Die Linksextremisten der »Letzten Generation« planen offensichtlich Dauerblockaden der Zufahrten zu den Autobahnen in Berlin. Zumindest kündigte die Extremisten-Sprecherin Carla Hinrichs bei den Blockaden am vergangenen Montag an, dass dies »erst der Anfang« war.

Screenshot ARD Mediathek
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Am vergangenen Montag blockierten die Linksextremisten der »Letzten Generation« zum wiederholten Male die Zufahrten zu den Autobahnen in Berlin. Auch am gestrigen Dienstagmorgen blockierten die selbsternannten Klimaschützer wieder zahlreiche Zufahrten. An beiden Tagen kam es zu leichten Zusammenstößen zwischen den Extremisten und von diesen gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr (§ 315 b StGB) überaus genervten Autofahrern. Nicht nur, dass es sich bei diesen Aktionen um per Definition des Strafgesetzbuches gemeingefährliche Straftaten handelt, mitunter werden so auch im Einsatz befindliche Einsatzswagen blockiert, die unterwegs sind, um Leib und Leben zu retten.

Geht es nach der Extremisten-Sprecherin Carla Hinrichs sollen die Blockaden der vergangenen Tage allerdings »erst der Anfang« sein. Im Sinne einer »Eskalationsstrategie« wollen die Linksextremisten um die Studienabbrecherin Hinrichs in Zukunft vermehrt vor allem in Berlin Straßen blockieren. Geplant seien, so Hinrichs, »dutzende Störaktionen zeitgleich an mehreren Stellen«. Ziel ist es, Scholz dazu zu nötigen, sich mit den Extremisten an einen Tisch zu setzen und von ihm eine Garantie abzupressen, dass in der Nordsee keine neuen Ölbohrungen vorgenommen werden.

Die Extremisten kleben sich bei ihren Aktionen auf der Straße fest und es bedarf eines enormen Aufwandes an Personal und Material, um sie von Ort und Stelle wegzubekommen. Einige Autofahrer sind von den  Aktionen derart genervt, dass sie das Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort nicht abwwarten, sondern die Regelung selbst in die Hand nehmen. Das reicht von Beschimpfungen über kräftige Ohrfeigen bis hin zum gezielten Wegschieben der Angeklebten mit dem eigenen Fahrzeug.

Die Berliner Justiz samt Innensenat fasst die Linksextremisten mit Samthandschuhen an. Statt Strafverfolgung gemäß den Vorgaben der entsprechenden Gesetze und Paragraphen, immerhin sieht der § 315 b StGB eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren vor, kommen die Täter in der Regel mit einer Ermahnung davon. Das schreckt selbstverständlich nicht ab, sondern lockt Nachahmer geradezu an.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: hw

Nancy Faser hat bestimmt ihren Spaß bei den Terroristen der Linke von Hinrichs.
Die Wohlstands-Terroristin Carla Hinrichs zeigt Berlin auf hässliche Weise das Spiegelbild.
Das Spiegelbild völlig überforderter Senat-Politik und der immer wieder wegschauenden Ampel-Politiker!!!
Ob linke Terror-Aktivisten, islamische Clans, desolate Integrationspolitik u.v.m., Berlins Weg ist dem Schicksal einer Stadt ausgesetzt, die vor dem völligen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Kollaps steht.
Das ist eine Frage der Zeit... (...).

Gravatar: winfried

Wird wohl erst Tote geben müssen!

Gravatar: Rita Kubier

Diese terroristische Bagage mit Samthandschuhen anfassen ist das Falscheste, was nicht nur eine Polizei, Justiz und ein Staat machen kann! Aber wenn ein Staat, eine Regierung das tut, dann garantiert mit Absicht. Und das heißt, den Linksextremismus zumindest zu dulden, wenn nicht sogar zu fördern, weil das im Interesse eines/des linksgerichten, wenn nicht sogar eines SELBST linksextremistischen Staates ist. Anders kann und ist das nicht zu beurteilen!

Gravatar: Jürgen Kurt wenzel

Seit der Oktoberrevolution hat ,,LINKS"-Extremismus ,im unerbitllichem proletarischem Zorn diese Taten , auch wenn nur geplant oder unglücklichen Opfern untergeschoben ( Googeln Gerhard Benkowitz am 29.06. 1955 innerhalb von 4 Sekunden )um dem ,,Klassenfeind " zu verteufeln ,mit Zuchthaus oder dem Richtschwert , zum Schluß in Leipzig dem Genickschuß bestraft ! Der , die Henker Rot und Braun durften friedlich entschlafe !!!Hütet EUCH wenn dieses Land weiter im Sumpf dieser ,, Neulinken " ,die sich über die Schöpfung erheben und die Erde zum Untertan machen ,über Leben und Tod endscheiden !!!!

Gravatar: Sam Lowry

Robert Craig „Evel“ Knievel wurde neulich verhaftet, weil er versuchte, mit einer Dampfwalze über 20 festgeklebte "Aktivisten" zu springen...

Gravatar: Karl Napp

Welche Partei rafft sich endlich auf, die brav arbeitende Bevölkerung vor diesen Tagdieben und Nichtsnutzen, vornehmlich verwöhnt aus "gutem" Haus, zu schützen? Ein bis zwei Jahre gemeinnütziger Arbeitsdienst könnten bei diesen Typen sicher sehr heilsam sein und sie zu sozialen, nützlichen Gliedern der Gesellschaft erziehen!

Gravatar: Fritz der Witz

Ist doch eine klasse Idee ! Kanzleramt und Bundestag und Auswärtiges Amt und Waffenlieferungsministerium und Krankheitsministerium blockieren, und die Welt ist gerettet.

Party ON !

Gravatar: Abendlaendischer Bote

Einmal davon ausgegangen "Frieren für den Frieden" in der Huldigung des Klimadogmas würde wahr, dann wären diese ganzen Spinner spätestens nach drei Tagen so dermaßen am Ende, das sie winselnd darum betteln, man möge die Nordstreams wieder öffnen.

Gravatar: Inga Frentil

Seit wann müssen Politiker studieren?
Mit Dummheit kann man auch Berge versetzen.
Manche wollen sogar Pipelienen zerschlagen.
Was ist mit der heilige Greta geworden?
Es fehlen ihr die Geldgeber?
Es gibt wenig Staaten, wo Dummen regieren können, aber
es werden auch immer mehr.

Gravatar: asisi1

Zum Aushungern sind solche Blockaden erlaubt!
Berlin kann weg, das hat Deutschland immer schon geschadet!K

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