Sitzblockaden, Barrikaden, Polizei beschäftigen

Linke »TAZ« ruft zu Straftaten gegen die Versammlungsfreiheit auf

Der linken »TAZ« sind die Kundgebungen diverser politisch Andersdenkender ein Dorn im Auge. Der Protest und die Krawalle gegen diese Kundgebungen sind ihr nicht weitreichend genug.

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Der Linksextremismus ist in Berlin fest verwurzelt. Die Antifa ist mit ihren Auswüchsen und ihren Anschlägen gegen fast Alle und Jeden, die nicht auf ihrer Linie sind, ebenso ein Indikator der existierenden politisch linksmotivierten Gewalt. Brennende Autos, Brandanschläge gegen Polizeistationen, Farbanschläge gegen Wohnhäuser, Aufmärsche, Diffamierungen, körperliche Angriffe gegen Andersdenkende - das Repertoire des politischen Linksextremismus in Berlin ist groß. 

Der »TAZ« aber reicht das offenbar nicht aus. In einem aktuellen Bericht fehlt es den Schreibern der linken Postille »an Masse und Militanz«. Obwohl das linke gewaltbereite Spektrum sich der Rückendeckung durch den R²G-Senat erfreut, ein Beschluss, der sich gegen linksextreme Gewalt ausspricht wurde unlängst von der Rot-Rot-Grünen Mehrheit im Abgeordnetenhaus abgelehnt, reichen die bisher begangenen Straftaten dieser Personen der »TAZ« nicht aus.

Eine angemeldete und genehmigte Demonstration politisch Andersdenkender ist der Stein des Anstoßes. Bei dieser Demo mit dem Motto »Merkel muss weg!« konnten die Demonstranten, offenbar sehr zum Leidwesen der TAZ-Schreiberlinge, ungestört ihr durch das Grundgesetz verbriefte Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen. Nur eine Handvoll Gegendemonstranten hatten »versucht ihre Gesichter zu verbergen«, um gegen die genehmigte Demonstration aufzubegehren.

Das sei in einer Stadt wie Berlin zu wenig, heißt es in dem Bericht. Es sei eine Blamage »für die antifaschistische Szene«, schreibt die TAZ. Und führt gleich aus, wie man sich dort den Umgang mit genehmigten Demonstrationen der politisch Andersdenkenden vorstellt: »Tausende Menschen in Sitzblockaden wären dabei das beste Signal. Einige hundert, die für Unruhe sorgen, die Polizei beschäftigen, ja auch Barrikaden bauen.«

Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit soll nach dem Dafürhalten der TAZ also eingeschränkt werden. Und wenn es dazu der Gewalt bedarf, dann »lässt sich die nachfolgende Gewaltdebatte auch aushalten«, schreibt die TAZ.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ich

Der Artikel von Roland Woldag von gestern 6.3. "Die Globalisten wollen unsere koservativen Prinzipien zerstören- aber sie brauchen unsere Hilfe", scheint auch für dieses Phänomen zuzutreffen. Man sollte den Artikel nochmal durchlesen. Der Geldadel scheint nervös, wir sind glaube ich, an einem Scheidepunkt, wo die Massen sich erheben werden und da heißt es wie immer "Teile und Herrsche", was immer Blutvergießen und Terror bedeutet
Trotzdem stirbt die Hoffnung auf eine gerechte und friedliche Welt zuletzt!

Gravatar: p.feldmann

Ohne Not (denn sie sind in Deckung durch das Regime und den mainsteeam) tritt die Linke in ein Bprgerkriegsszenario ein. Ein Szenario, in dem sie nur so lange die Oberhand behalten kann bis türkische Nationalistene, NAFRI-Aktivisten usf. auch zu den Waffen greifen,- nicht um der antiFA zu helfen, sondern um Koran und sonstigen Partikularunteressen zum Klang zu verhelfen.
Von konservativen Deutschen spreche ich nicht, da diese zu 99% ohne Waffen sind. Und de facto weiter entwaffnet werden.
Es reicht wenn die aktiv werden, die sich eh nicht an die Gesetze halten! Und ist der Frieden einmal verloren, liebe taz..., dann finden sich genug Idioten!

Gravatar: Ich bin nur ein Deutscher

Lasst sie. Lasst sie, um Himmels willen! Mehr Wahlhilfe für die AfD geht doch kaum!!!

Gravatar: karlheinz gampe

TAZ sind geistig kranke Leute. Diese Schreiberlinge sind auch sonst nicht die Hellsten. Für mehr als ein Studium der Schwafelwissenschaften (Journalismus) hats eben nicht gereicht. Ist halt die übliche Merkelpresse. Wie der Herr so`s Gescherr, sagt ja auch der Volksmund.

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