»Jeden Tag, von heute an weiter«

Lindner betrachtet Neue Weltordnung als lohnenswertes Ziel

Die Neue Weltordnung, propagiert von Schwab, seinem WEF und anderen Freiheitsfeinden sowie Globalismus-Fantasten, bedroht die Individualität des Menschen, die Vielfalt, die Tiefe. Angebliche Liberale wie Lindner betrachten die NWO als lohnenswertes Ziel.

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Für immer noch viel zu viele Menschen ist der Begriff »Neue Weltordnung« nicht mehr als eine weitere der vielen politischen Phrasen, die ihnen Tag für Tag aufgetischt werden. Was aber dahintersteht, versuchen die Verfechter dieser NWO, an erster Stelle Klaus Schwab und seine Clique vom Weltwirtschaftsforum (WEF) so zu verklausulieren, dass die Menschen diesen Plan nicht in Gänze durchschauen können. Hier und da sickert mal das eine Detail durch, da wieder ein anderes, aber wer nicht jedes einzelen Detail sammelt, zusammenfügt und archiviert, verliert irgendwann den Überblick. Das ist Absicht.

Einfach ausgedrückt: die NWO will das Individuum und das eigenständige Denken dieses Individuums abschaffen. Nicht Vielfalt und Tiefe sind erwünscht, sondern der gleichförmig, uniform denkende und fühlende Mensch ist das große Ziel. Der gläserne, jederzeit kontrollierbare und somit leicht zu manipulierende Mensch ist die Idealvorstellung von Schwab und Konsorten.

Genau für dieses Ziel lohne es sich zu kämpfen, sagt FDP-Lindner in einem kurzen Video. Es bilde sich eine neue zivilisatorische und Wirtschaftsgesellschaft und teilweise auch neue Weltordnung. »Das ist ein Ziel, für das zu arbeiten es sich lohnt; jeden Tag, von heute an weiter.«

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: asisi1

Ist ja richtig toll, was diese Nulpe von sich gibt.
Seit 1916 bis heute nehmen uns die Amis aus und jetzt sind auch mal die Anderen dran.
Das dumme Volk wählt immer wieder die Haderlumpen die uns verraten haben! Deutschland wird einfach untergehen und das ist auch gut so!

Gravatar: Tom aus+Sachsen

... da gab es mal einen Walter Lübcke mit ebensolchen Ideen, aber nicht allzulange...

Gravatar: Staatsfeind2000

Na der Lindner sieht auch nicht mehr gesund aus,

Gravatar: Walter

Bei der vorletzten Wahl wollte er lieber nicht regieren als schlecht regieren.Da hatte er aber auch schnell gemerkt, dass er seine politische Laufbahn mit hochdotierten Posten wohl beendet hatte. Nun kommt er sich als Finanzminister ganz wichtig vor. Dabei wird ihm sein Politikstudium nicht viel Fachwissen außer viel Reden geboten haben. Im ging es vermutlich auch nicht ums regieren, sondern eher um die finanzielle Seite. Vor allem um die fetten Ministerpensionen, denn das er nochmal in so ein Amt kommt glaubt er vermutlich selbst nicht. Aber um diesen Posten solange wie möglich zu behalten, deshalb redet er jetzt so einen hanebüchenden Unsinn. Typisch für Leute die nur Politik können und glauben sie wären zu mehr in der Lage. Er hat vermutlich schnell gemerkt das er den der Politik vorgegebenen Mainstream in diesem NICHT souveränen Land verbreiten muss - um sich nicht selbst ins politische AUS zu befördern.

Gravatar: Hajo

Ein Globalistenknecht reinsten Wassers und die haben sich schon immer für das Kapital verschrieben und haben entgegen jeder Grundhaltung bei passender Gelegenheit die Pferde gewechselt um ihrer bekannten Klientel stets dienbar zu sein, was derzeit wieder unter den unmöglichsten Bedingungen geschieht.

Neu ist nur die Tatsache, daß sich sogar Kommunisten und Sozialisten vor den globalistischen Karren spannen lassen und das hängt von deren eigenen Entwicklung ab, weil sie sich über Jahrzehnten selbst beim Kapital und in den Behörden eingenistet haben und nun Kraft ihres Standings in die gleiche Kerbe hauen und teilweise zwischen Wahlvolk und Großkopfeten zwiegespalten sind und wie sie diesen Spagat auf Dauer durchhalten wollen dürfte nur zu erahnen sein, das kann sich noch zur Zerreißprobe entwickeln, weil die sich wie Hund und Katz begegnen und aus dem gleichen Napf fressen müssen, was in der Regel nicht gut geht.

Dieses Dreiergespann ist das seltsamste aller Möglichkeiten und hat auch nichts mit eigenen Entscheidungen zu tun, das wurde von den Strippenziehern so beschlossen und ihre politischen Satrapen müssen sich fügen oder unbedeutend in der Opposition verweilen und dann ist man schon geneigt, sich zu ergeben, zum Schaden der Wähler und zum Glück der anderen, die damit ihre Gedanken weiter spinnen können, bis sie ihren Great Reset erreicht haben.

Gravatar: heinzben

Müsste Lindner sich in der realen Wirtschaft dem Wettbewerb stellen,würde er wieder scheitern..Als Jungunternehmer gründete Lindner eine GmbH.,die mit
2,5 Millionen Euro KFW-Krediten ausgestattet war..Lindner ging nach kurzer Zeit in die Insolvenz und der größte Teil von dem KWF-Kredit wurde im Endeffekt von uns Steuerzahlern beglichen,da eine GmbH ja nur beschränkt haftet..
Danach ging Lindner in die Politik und blendete sich schnell hoch.
Und nun ,da er Minister ist,spürt jeder,dass er dem Amt nicht gewachsen ist,aber in der Politik haftet kein Minister,sondern der Steuerzahler für die Unfähigkeiten der Minister..
Aber nun sieht man auch,dass sich immer mehr Menschen von der FDP abwenden,da die FDP die Wähler vor der BTW21 einfach nur noch angelogen hat..

Die FDP ist in Saarbrücken nicht in den Landtag gewählt worden und hat auch in Schleswig-Holstein,eine ehemalige Hochburg der FDP enorm an Stimmen verloren..
In NRW sieht es in ein paar Tagen auch schlecht aus für die FDP.
Fazit:die FDP hat mit Lindner ausgeblendet und wenn diese sich nicht von diesem unfähigen Typen trennt an der Spitze,erleidet die FDP das gleiche Schicksal,wie 2013

Gravatar: Amin S.

Als vor einigen Jahren erste Stimmen mahnten, dass es bald eine Eine-Welt-Regierung mit der Macht einer Diktatur geben würde, versteckt hinter dem Begriff NWO, bezeichnete man das noch als Verschwöhrungstheorie. Inzwischen fühlen sich die selbsternannten Eliten so sicher, dass sie es offen kommunizieren, durch Politmarionetten wie Lindner und weitere "Judasse". Die meisten Bürger verstehen aber immer noch nichts davon und vor allem was das für sie bedeuten wird. Es ist interessant und erschreckend zugleich zu sehen, wie offen sie inzwischen dem Bürger ihre Diktatur verkünden. Und die Reaktion im Volk ... Gleichgültigkeit!

Gravatar: Schnully

Lindners bzw. der FDP-Erfolg ist in Schleswig Holstein offensichtlich .
Wer mit großen Hunden pinkeln will muß sein Bein hochgenug bekommen , sonst wird er selbst nass . Wie in SH Gestern geschehen . Kubicki weg - FDP verdient im Keller . Erinnert ein wenig an FDP Rösler der auch sein Bein nicht in Merkels höhe brachte und alle FDP Ziele verriet .

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