Wieder Angriffe auf die Polizei

Leipzig meldet den Notstand

Angriffe auf Polizei, auf Rettungskräfte, auf die Feuerwehr und sogar auf Unfallhelfer sind ein neues Phänomen, das mit der Masseneinwanderung zu uns gekommen ist. Die Polizei aus Leipzig gibt eine düstere Prognose ab.

Veröffentlicht:
von

Ein interner Lagebericht der Polizeidirektion Leipzig zeichnet ein düsteres Bild von der Sicherheitslage. Das berichtet tag24 unter der Überschrift: »Geheimbericht: Leipzigs Polizei erklärt den Notstand.«

Es fehlt an Personal. Aktuell hat die Direktion in Leipzig laut Innenministerium 2.477 Vollzugsbeamte und 427 Verwaltungsleute – das sind 206 Beschäftigte weniger als im Soll-Plan vorgesehen. Der Krankenstand ist mit durchschnittlich zehn Prozent (das sind ca. 250 Beamte täglich) viel zu hoch und es gebe, so heißt es in dem Bericht weiter, »eine hohe Anzahl an eingeschränkt polizeidienstfähigen Beamten«.

Das führt dazu, dass keine regelmäßigen Kontrollen mehr durchgeführt werden können und rechtsfreie Räume entstehen. Wenn man außerdem die steigende Kriminalität berücksichtigt, dann ergibt das in der Tat ein düsteres Gesamtbild. Für die Verfasser des Lageberichts »erscheint eine durchschnittliche jährliche Zunahme von ca. 4000 - 5000 Straftaten über den Zeitraum des derzeitigen und künftigen Bevölkerungszuwachses als realistisch.«

Hadmut Danisch, der auf den Bericht aus Leipzig hinweist, kann außerdem von einer Meldung aus Jena berichten. »"Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen!" - Jugendbande greift Polizei in Jena an«, heißt es bei thüringen24.

Als da die Polizisten die Personalien von überführten Personen aufnehmen wollten, wurde ein »17-Jähriger aggressiv und musste mit Handfesseln am Boden fixiert werden«. Dabei wehrte sich der junge Mann mit Schlägen und Tritten. Als er zum Polizeiauto gebracht werden sollte, rief der »ausländische Jugendliche« laut Polizeibericht: »Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen«. 

 

 

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Tom

Na ja, solange die Polizei ihre eigenen Vorschriften nicht kennt, beziehungsweise ganz bewußt gegen POL-GES § 31
verstößt, dürfte alles noch soweit in Ordnung sein. So geschehen am 8.1. 2018 durch zwei Polizeibeamte aus Grimma , wobei die Polizeifrau demjenigen auch noch beim Anziehen zuguckte. Dieser Vorfall ist nun im sächischen Landtag / Dresden gelandet. Der Kläger ist übrigens ein schon länger hier lebender und geht davon aus daß die Damen und Herren Ordnungshüter ihren Frust verstärkt an den schon hier länger lebenden auslassen.

Gravatar: Joachim Datko

Zitat: "Als da die Polizisten die Personalien von überführten Personen aufnehmen wollten, wurde ein »17-Jähriger aggressiv und musste mit Handfesseln am Boden fixiert werden«."

In Regensburg hatten wir dieser Tage einen ähnlichen Vorfall mit zwei afghanischen jungen Männern.

https://www.wochenblatt.de/polizei/regensburg/artikel/221920/polizisten-mehrfach-gegen-den-kopf-getreten-17-jaehriger-in-u-haft

Ich bin froh, dass sich die AfD gegen die Masseneinwanderung stemmt.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang