Urteil gegen Österreicherin sei rechtens

Laut Europäischem Gerichtshof darf Mohammed nicht als pädophil bezeichnet werden

Eine Österreicherin hat Mohammed, den Gründer des Islam, indirekt als pädophil bezeichnet. Dafür wurde sie von einem Gericht in Österreich zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ihre Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof wurde abgeschmettert.

Foto: Cédric Puisney/ Wikimedia Commons/ CC BY 2.0 (Ausschnitt)
Veröffentlicht: | von

Mohammed gilt im Islam als Prophet, als Religionsgründer, als derjenige, der die Richtlinien der angeblichen Religionsausübung festgelegt hat. Neben den etlichen Passagen der Gewalt-, Mord- und Tötungsaufrufe in den vielen Suren des Koran, der Grudnlage dieser angeblichen »Religion des Friedens«, finden sich auch ein paar weitere, sehr persönliche Aspekte über das Leben, das Tun und das Wirken dieses Propheten.

So steht in einigen Abschnitten geschrieben, dass Aisha bint Abi Bakr die jüngste der zehn(!) Frauen Mohammeds war. Er nahm sie in sein Haus auf, als sie sechs Jahre alt war und vollzog mit ihr die Ehe, als das Mädchen gerade einmal neun Jahre alt geworden ist. Modifizierte Textpassagen machen Aisha bei beiden entscheidenden Gegebenheiten bis zu drei Jahre älter. Dennoch bleibt es dabei, dass Mohammed sich eine höchstens Zwölfjährige sexuell gefügig machte. Unter den heute geltenden moralischen und gesellschaftlichen Werte in einer zivilisierten Welt gilt das als sexueller Kindesmissbrauch, also Pädophilie.

Doch laut einem Wiener Gericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte darf man das so nicht sagen. Die Äußerung, dass Mohammed ein Pädophiler gewesen ist, bedrohte den religiösen Frieden, heißt es in beiden Urteilen. Dass die Fakten selbst im Koran niedergeschrieben und für Jedermann nachzulesen sind, interessierte die Richter nicht. Folgte man der Begründung der Richter stellt sogar der Koran selbst eine Gefährdung des religiösen Friedens dar - denn dort steht es schließlich schwarz auf weiß geschrieben. Aber von einem Verbot des Korans ist bis dato nichts bekannt.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Frost

Richter sind Angsthasen, die nur mit ihren Urteilen gegenüber Menschen stark sind, von denen sie nichts zu befürchten haben. Außerdem gibt es keine Gerechtigkeit, sondern nur Zweckdenken. Gäbe es Gerechtigkeit, säße z.B. die hälfte der Bänker im Knast. Und Merkel wäre Putzfrau.

Gravatar: karlheinz gampe

Wie krank ist das, wenn die Wahrheit den Frieden bedroht? Die verlogenen Sharia Richter müssen sofort entlassen werden. Es kann nicht sein, dass die Wahrheit als Lüge von irren Richtern dargestellt wird. Sind diese Richter kranke Pädophile Rotgrüne, welche durch die Instanzen gewandert sind. Soll die Bevölkerung diktatorisch umerzogen werden ala 1984 ? Weg mit dem kriminellen Gesocks !
https://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)

Keine Freiheit für diese rotgrünen Feinde unserer Freiheit !

Gravatar: Stephan Achner

Dieses Wiener Gericht, wahrscheinlich mit einem linken Richter besetzt, und den sog. Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte braucht inhaltlich wirklich niemand ernst nehmen.

Dem Europäischen Gerichtshof fehlt ohnehin - genauso wie bei der EU-Kommission - jegliche demokratische Legitimation, gegen eine Österreicherin ein verbindliches Urteil zu sprechen.

Gravatar: Walter

Nach deutschen Gesetzen ist der Geschlechtsverkehr mit einem 12-jährigen Mädchen Pädophilie und wer dies tut ein Pädophiler.
Da dürfte man auch nicht die katholischen Geistlichen als solche bezeichnen. Oder wird hier bei den Religionen von diesen Richtern ein Unterschied gemacht?
Dieses Urteil zeigt uns doch, dass wir auf europäischer Ebene nicht von "Rechtsvertretern" sondern von "Rechtsverdrehern" beurteilt werden.
Was für katholische Geistliche gilt, muss auch für Mohammed gelten!
Bei solchen Urteilen vom "Europäischen Gerichtshof" kann man doch sehen, das die Demokratie in Europa schon abgeschafft ist.

Gravatar: Karl Napp

Immer wieder bringt dieser blasierte, fürstlich bezahlte, demokratisch nicht legitimierte Europäische Gerichtshof in Straßburg Ärger und Verdruss über die EU-Bürger, wenn er sich anmaßt, festzulegen, welche Menschenrechte in welcher Auslegung und Ausgestaltung in der EU gelten und nicht nur staatlicherseits, sondern auch von jedem Bürger zu beachten seien. Die Anmaßungen des Europäischen Gerichtshofs und Brüsseler Regelungswut und -schwachsinn waren die Hauptgründe dafür, daß die Briten aus der EU ausgetreten sind. Diese Anmaßungen ließen sich die stolzen Briten, die europäischen Urdemokraten, nicht gefallen. Wenn man die überheblichen Straßburger Richter und Brüsseler Sesselfurzer weiter gewähren läßt, fliegt die EU bald auseinander. Mit Salvini geht's schon los. Es ist ein Jammer mit ansehen zu müssen, wie die größenwahnsinnigen und eitlen EuGH-Richter und die Brüsseler Sesselfurzer mit dem Luxemburger Schluckspecht an der Spitze das von Robert Schumann, Alcide de Gasperi, Konrad Adenauer und den drei Benelux-Staaten geschaffene "Europa der Vaterländer" verunstalten und gegen die Wand fahren.

Gravatar: Axel Gojowy

Na gut, man darf ihn nicht so nennen, ändert aber nichts an der Tatsache, dass er einer ist.

Gravatar: Jüppchen

Immer derselbe Fehler.
Da wird der EuGH gezeigt und nicht der Gerichtshof für Menschenrechte. Wo war denn nun der Prozeß?

Gravatar: karlheinz gampe

Gruppenvergewaltigung nun auch in Deutschland alltag ?

Merkels Schöne Neue Welt in Deutschland ?

CDU Merkelakademiker und SPD Goldstücke, die Vergewaltiger treibens im im Gebüsch !

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/gruppe-vergewaltigt-18-j%C3%A4hrige-vor-freiburger-disco/ar-BBOW756?li=BBqg6Q9&ocid=wispr

https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/velbert-gruppenvergewaltigung-acht-jugendliche-vergewaltigen-und-filmen-13-jaehrige-nach-freibadbesuch;art74350,3654559

Gravatar: Thomas Waibel

Laut islamischen Quellen ist der Erzengel Gabriel dem selbsternannten "Propheten" und Serienmörder Mohammed erschienen und hat ihn aufgefordert, die vierzehnjährige Fatima oder Fatma zu heiraten.
Ist das nicht Pädophilie?

Auffällig ist auch, daß man in Europa Christus, Seine Mutter und die Heiligen auf übelste Art und Weise in den Dreck ziehen darf ohne bestraft zu werden, weil das unter Freiheit der Kunst und Meinungsfreiheit fallen würde.

Damit besteht der Verdacht, daß diese Entscheidung ein politischer Kniefall vor dem Islam ist, vor dem das gesamte Establishment, einschließlich der "Kirchen", kriecht.

Das zeigt wieder einmal, daß in absehbarer Zeit Europa Eurabien sein wird, wo die Scharia gelten wird.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang