117 Straftaten, darunter auch schwere Verbrechen, wurden nicht veröffentlicht

Kriminalität in Boostedter Flüchtlingsunterkunft bleibt Verschlusssache

Transparenter wollte das Innenministerium in Schleswig-Hosltein mit den Straftaten im Flüchtlingslager Boostedt umgehen. Das hatte Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) im Vorjahr vollmundig verkündet. Doch jetzt stellt sich heraus, dass das nicht so ganz stimmt.

Quelle: tag24.de / keine Verfügungsbeschränkung
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Die Flüchtlingsunterkunft im Kieler Stadtteil Boostedt ist ein Hort der Kriminalität. Innerhalb der letzten drei Monate wurden dort 117 Straftaten festgestellt, darunter eine Vergewaltigung sowie ein Fall des sexuellen Missbrauchs eines neunjährigen Mädchens. Die Polizei hat diese Fälle erfasst, keiner davon aber erreichte das Lícht der Öffentlichkeit. Stattdessen wurden alle Taten auf Anweisung des von der CDU geführten Innenministeriums unter Verschluss gehalten. Man wollte keine aktive Pressearbeit bei den Vorfällen leisten, heißt es. Das wäre unverantwortlich und würde nur Vorurteile schüren.

Noch im Vorjahr hatte Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) vollmundig verkündet, man werde mit der Kriminalität von Flüchtlingen in Boostedt künftig transparenter umgehen. Wie sich aktuell herausstellt waren das aber lediglich Lippenbekenntnisse, um die entstandene Kritik an der Vertuschungsstrategie einzudämmen und die Bevölkerung einzulullen. Der Herr Innenminister ist nach aktuellem Stand der Dinge nicht so ganz bei der Wahrheit geblieben.

Die zuständige Polizeidirektion in Bad Segeberg hat seit Dezember 217 Pressemitteilungen verfasst. Keine der in Boostedt begangenen Straftaten wurden darin erwähnt. Dabei hat das Innenministerium sogar bestätigt, dass die Kriminalität in Boostedt zuletzt angestiegen sei. 

Boostedt steht dabei nur exemplarisch für eine bundesweit verbreitete Vertuschungs- und Verschweigenspolitik bezüglich der von »Flüchtlingen« begangenen Straftaten. Polizisten, die sich kritisch äußerten, bekamen einen Maulkorb verpasst oder wurden bei anhaltender Kritik kurzerhand versetzt respektive aus dem Amt befördert.

 

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: sigmund westerwick

Politiksimulanten

Ich habe es zeimlich satt, wie die Poltiker die Wahlbürger verarsch**, und es fällt mir schwer zu glauben dass die Politiker wissen, wofür sie eigentlich ihr Gehalt bekommen.

Die Wähler jedenfalls werden nur hingehalten, getäuscht und verraten, und immer schön ruhig gehalten, damit sie auch schön ihre Steuer zahlen.
Meiner Meinung nach ist Politik auch nur ein Geschäft, die Bürger zahlen Steuern, und die Politiker sollen sich kümmern, dass der Staat funktioniert.
Verarsch** ist da aber kein Bestandteil des Geschäftsmodelles.

Gravatar: Schnully

Trotz Regierungswechsel in Schleswig Holstein blieb alles wie es unter Rot-Grün war .Manches wurde noch schlimmer . Zweitfrau z.B. die natürlich auch der Steuerzahler finanziert . Daniel Günther ist ein Merkelhöriger Abnicker der genau das Gegenteil macht , was Wähler wollen .

Gravatar: Frost

Warum nimmt man die Methode Merkel und deren Mitläufer fortwährend in Schutz. Das ist doch ein Skandal, was sich diese Altparteien da leisten. Und das geht auch stets so weiter. Auf Kosten der Unversehrtheit der Einheimischen, wollte sich diese Person Merkel profilieren. Die Folgen sind noch gar nicht abzusehen. Kohl ist auch so lange dran gewesen bis der Abenteurer Schröder ans Ruder kam. AKK wird das wohl auch nicht mehr in den Griff kriegen. Demnächst wird die AfD wohl mächtigen Zulauf bekommen. Dann wird man sehen, wie Medien, Justiz und Industrie Auf den Zug aufspringen werden. Es ist schon seit je das gleiche Procedere. Politiker sind nie wertvoll gewesen. Eigentlich gehts ja immer nur um ihre Macht und um ihre Klientel.

Gravatar: siggi

Kaum ein Tag, an dem das "Recht" von Altlastenpolitiker nicht vollmundig im Munde geführt wird. Deutsches Recht, exemplarisch für alle Autokratien dieser Welt. Dann das. Altlastenpolitiker wollen die Beugung des Rechts, organisieren es. Erinnert an schlimmste Mafia-Zeiten aus Kalabrien. Wie ist das möglich. Silvester, kann man nicht aufklären - öffentliche Nötigungen und Vergewaltigungen, Polizei schaute weg, Presse schob es unter den Teppich. Das in unserem Rechtstaat. Bleibt die Frage, ob man nicht Wandlung zu Autokratie fordern sollte. Merkel muss Verantwortung endlich übernehmen, siehe Susanna.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„117 Straftaten, darunter auch schwere Verbrechen, wurden nicht veröffentlicht
Kriminalität in Boostedter Flüchtlingsunterkunft bleibt Verschlusssache“ ...

Weil die ´tatsächliche` Flüchtlingskriminalität auf keinen Fall bekannt werden darf???
https://www.contra-magazin.com/2017/01/ex-beamter-ueber-bka-zahlen-fluechtlingskriminalitaet-wird-kleingerechnet/

Da stellt sich natürlich auch für mich die Frage:

„Wie viel Naivität darf sich ein Land leisten?“
https://www.cicero.de/innenpolitik/integrationspolitik-asylpolitik-abschiebungen-ellwangen-migration-debatte-sozialsystem-missbrauch

Gravatar: Thomas Waibel

Straftaten, die an "Flüchtlinge" begangen werden, werden dramatisiert, oder sogar frei erfunden.

Verbrechen, die "Flüchtlinge" begehen, z.B. Vergewaltigungen von deutschen Frauen, werden totgeschwiegen oder als Einzelfälle verharmlost.

Das ist die tägliche Volksverdummung, die von den Medien und Politikern aller etablierten Parteien praktiziert wird.

Gravatar: Wolfram

Das war uns allen doch völlig klar, dass die Politik die ungeheure Kriminalitätsrate der Neumigranten vertuschen will.

Polizisten berichten viele sonderbare "Dienstanweisungen", wenn es um Straftaten von Migranten geht - und dabei geht es fast ausschließlich um illegal Eingereiste aus Afrika oder den arabischen Ländern - also aus dem taqiyya-listigen, verlogenen, betrogenen, täuschenden Kulturkreis unter dem Halbmond.

1. möglichst keine Nationalität angeben, auch für Statistiken. Bei Doppelpass-Besitz von Migranten immer auf deutsche Staatsangehörigkeit hinweisen.

2. Bagatell-Delikte von Migraten (wie Drogendeal, Diebstahl oder Einbruch) gar nicht mehr aufnehmen oder auf Prävention hinweisen bzw. darüber aufklären

3. bei Körperverletzungen immer einen Grad herunterstufen, d.h. shcwere Körperverletzung = leichte usw..

4. Presse-Meldungen möglichst vermeiden.

Das geht dann weiter bis in die Justizkreise, wo Richter vor laufender Kamera ganz ungeniert davon berichten, dass sie wegen der riesigen Flut der Migranten-Verfahren (auch Asylverfahren) überhaupt nicht mehr mit der Arbeit hinterher kommen, also nur noch ganz schwere Delikte wie Mord oder Vergewaltigung mit Todesfolge u.ä.verfolgen. Einfache Einbrüche, Diebstähle oder Körperverletzungen blieven da oft auf der Strecke: Fristen würden regelmäßig überschritten und Verfahren schon im Vorfeld eingestellt.

Das ist natürlich geradezu eine Werbung für eine Steigerung ungesühnter Straftaten !!! - ein fatales Signal an kriminelle Migranten !!!

Wenn dann die Statistik der erfassten und verfolgten / verhandelten Straftaten sinkt, heißt das nichts Anderes, als dass in ganz großem Umfang schon von Polizei, später sogar von der Justiz gefiltert wird.

Wenn wir davon ausgehen, dass nur ein Drittel der Straftaten übergaupt angezeigt werden (wegen Erpressung bzw. Bedrohung durch die Täter, was regelmäßig geschieht !!!), davon wiederum nur 1/3 aktenkundig erfasst wird und davon auch nur ein Drittel verhandelt wird, kommen bei fast 3 Mio. Neumigranten seit Herbst 2015 und ca. statistisch erfassten 600.000 Straftaten mit Migrationshintergrung lt. BIM (allein für das Jahr 2016) realiter weit über 10 Mio. Straftaten heraus, von deenn nur ein kleiner Bruchteil, d.h. weit unter 5 % meist auch noch mit Bewährungsstrafen geahndet werden.

Es ist der blanke Wahnsinn und einfach ein Horror, dass wir in Migranten-Kriminalität versinken !!!

Unsere Mädels trauen sich abends bei Dunkelheit bzw. nachts nicht mehr allein auf die Straßen - und selbst als junger Mann schaut man sich öfters schon einmal um, ob sich da nicht ein dunkelhäutiger Fremder einem nähert, der ein gezücktes Messer in seinem Hoody versteckt hat, mit dem er jederzeit zustechen könnte.

Das ist doch heute die Hauptwaffe unserer ungebetenen "Gäste".

Wrr mit deutschem Wachpersonal in Asylheimen spricht, da ist die Hölle los !!!

Gravatar: Doris Mahlberg

Was haben die Bürger von Boostedt denn erwartet ? Hat man allen Ernstes geglaubt, es kämen nur gebildete, fleißige, hochanständige Fachkräfte, die hier von morgens bis abends arbeiten ?? Da darf man allerdings mal fragen,wieviel Naivität sich ein Land leisten kann.

Boostedt ist auch ein weiteres Beispiel dafür, daß der Wechsel zu einer anderen Partei und anderen Polit-
Halunken nichts verbessert,im Gegenteil, manchmal
wird es noch schlimmer. Vielleicht wird sich erst dann etwas verändern, wenn ein wütendes Volk sich endlich einig ist und außer Kontrolle gerät. Kann es sein, daß das das Einzige ist, wovor man in Berlin und Brüssel
wirklich Angst hat ?

Gravatar: Ebs

Und irgendwann ist der Punkt erreicht, wo es nichts mehr zu vertuschen gibt, weil ein Maß erreicht ist, dass durch nichts mehr umkehrbar sein wird. Etwa wie wenn einer in einem Hochhaus aus dem 100sten Stockwerk fällt und bei jedem Stockwerk, an dem er vorbeifliegt sagt: "bis jetzt ging`s gut".

Gravatar: famd

...Auf Anweisung der CDU-geführten Innenministeriums ?

Somit schließt sich der Kreis dieser Terrorbande um Merkel. Die wollen vertuschen und merken selbst, dass ihnen das Wasser bis zum Hals steht.

Nix ist, auch diese Herren erwartet der Tag des Jüngsten Gerichts, wir haben eure Namen, Untertauchen hilft nicht.
Es warten unzählige Brückengeländer.

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