Deutschland ist sicher - na sicher

Kosovare meuchelt Noch-Ehefrau und seinen Nachfolger mit Messer

Am Bahnhof des idyllischen Sauerlandstädtchens Iserlohn meuchelte ein 43-jähriger Kosovare seine Noch-Ehefrau (32) sowie seinen Nachfolger, einen Afghanen (23), mit einem Messer. Auch eine Hochzeitsgesellschaft wurde Zeuge der Bluttat.

Foto: Pixabay
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Die Meldungen über Messerangriffe mit tödlichem Ausgang nehmen im angeblich ach so sicheren Deutschland kein Ende. Am Bahnhof von Iserlohn im Sauerland meuchelte ein 43-jähriger Kosovare sowohl seine Ex-Frau wie auch deren neuen Lebensgefährten, einen Afghanen, mit etlichen Messerstichen. Es handelt sich um eine Beziehungstat: der ausgemusterte 43-Jährige hatte seine Noch-Ehefrau nach aktuellem Stand der Ermittlungen zu einem Gespräch gebeten. Sie stimmte dem unter der Bedingung zu, dass ihr Neuer sie begleiten dürfe. Was das Pärchen nicht wusste, war, dass der Kosovare sich zuvor mit einem Küchenmesser mit einer zwölf Zentimeter langen Klinge auf das »Gespräch« vorbereitet hatte. Als sie der Gefahr, in der sie schwebten, bewusst wurden, war es allerdings bereits zu spät. Im Parkhaus streckt der Kosovare zunächst die Frau nieder, setzt dann dem flüchtenden Afghanen nach, erreichte ihm am Bahnsteig, warf ihn dort nieder, setzte sich Augenzeugen zu folge auf ihn und stach immer wieder auf sein Opfer ein. Den Aussagen der Zeugen zufolge soll er dabei laut gelacht haben.

Die Frau war erst vor zwei Monaten von einem Mädchen entbunden worden. Vermutlich nur von einem kurzen Gespräch ausgehend, hatte die Mutter das Baby im Auto gelassen. Dieser Fakt hat dem Kind mutmaßlich das Leben gerettet.

Beziehungsprobleme gab es in Deutschland auch vor dem September 2015 - und nicht immer gingen sie zuvor folgenlos aus. Doch in der Häufigkeit, wie seit jenen Tagen heutzutage die Beziehungsproblem mit Messern »gelöst« werden, ist auffallend.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: germanix

@ Redaktion (mk)

Zitat:
"...Am Bahnhof des idyllischen Sauerlandstädtchens Iserlohn..."

Sorry - wer so schreibt "idyllisches Sauerlandstädtchen" der hat wirklich keine Ahnung von Iserlohn!

Iserlohn berstet vor Migranten! Man setze sich in ein Cafe in die Fußgängerzone - und man wird fündig - jeder zehnte - so nicht nur das Gefühl - ist NOCH ein Deutscher!

Kriminalität ohne Ende - Mord, Vergewaltigungen und Raub mit Gewaltanwendungen sind an der Tagesordnung!

Die Nachbarstädte Plettenberg, Werdohl, Altena oder Neuenrade (dort wird 2021 eine Groß-Moschee gebaut, deswegen kommt am 29.08.2019 Stürzenberger zu einer Veranstaltung und Demonstration - m.E. viel zu spät, die Verträge mit DITIB sind gemacht! 500 Personen sollen Platz haben und 250 Kinder soll der Koran dort gelehrt werden), bersten vor Migranten! Halleluja kann ich da nur schreiben - und bitte liebe
Redaktion - erst informieren und dann schreiben!

Diese Städte sind kurz vor der Übernahme der Muslime!

Gravatar: Jörg L.

Solange diese Leute unter sich bleiben, ficht es mich in keinster Weise an. Und wenn es einen Gutmensch trifft, ist es auch noch ok.
Leider trifft es meist die Falschen.

Gravatar: Rita Kubier

Und wie "sicher" Deutschland ist, davon kann man tagtäglich sehen, lesen, hören oder sogar selbst als Zeuge (hoffentlich nie als Opfer) wahrnehmen! Und dabei ist das immer nur jeden Tag die Spitze es Eisbergs, die zu sehen ist.
Das kleine Deutschland ist zu einem großen kriminellen Sumpf verkommen, und dem die Verbrechen durch Migranten und Asylanten ungehindert gedeihen (können) - insbesondere seit 2015, seit Merkel das Offenhalten der deutschen Grenzen für JEDERMANN, für JEDEN UNBEKANNTEN, befohlen hat - bis heute und weiterhin!!

Gravatar: Thomas Waibel

Vermutlich wird man ihn wegen Totschlags in zwei Fällen zu einer Haftstrafe von sechs Monaten verurteilen, die natürlich auf Bewährung ausgesetzt werden wird, weil er traumatisiert ist und in seiner Heimat so ein Verfahrensweise zum guten Ton gehört.

Gravatar: Zyniker

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Wie KGE (die dumme Hupe) bereits sagte: Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!

Werden Scheidungen günstiger für den Überlebenden und um Unterhalt muss man sich auch keinen Kopf mehr machen...

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Was das Pärchen nicht wusste, war, dass der Kosovare sich zuvor mit einem Küchenmesser mit einer zwölf Zentimeter langen Klinge auf das »Gespräch« vorbereitet hatte.“ ...

Sicherlich wird dieser Vorfall als Begründung dafür herangezogen, wenn in Zukunft auch Küchenmesser mit einer Länge über 6 cm bußgeldbehaftet werden sollten!!!
https://www.bussgeldkatalog.net/waffengesetz/messer/

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