Biden im TV-Interview an die Migranten:

»Kommt nicht hierher, bleibt in euren Städten und Dörfern«

Seitdem die Biden-Administration verantwortlich für die US-Politik zeichnet, hat sich die Migrantenzahl an der US-Südgrenze in Mexiko massiv erhöht. Biden will sie aber nicht aufnehmen, er fordert sie in einem Interview mit dem TV-Sender ABC auf: »Kommt nicht hierher, bleibt in euren Städten und Dörfern.«

Foto: Gage Skidmore / Wikimedia
Veröffentlicht:
von

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte der amtierende US-Präsident Donald Trump beschlossen, aufgrund der Corona-Krise die Einwanderung in die USA für 60 Tage auszusetzen. Einige Monate zuvor hatte er Mexiko nachdrücklich darum ersucht, seine Landesgrenzen im Süden besser zu kontrollieren, um dem durch das Land wandernden massiven Migrantenstrom in Richtung USA entgegen zu wirken. Für beide Entscheidungen wurde Trump von den Mainstreammedien - vor allem hier in Deutschland - massiv angegangen. Der Erfolg aber gab Trump recht: der Migrantendruck nahm deutlich ab.

Gegenwärtig ist die Biden-Administration verantwortlich für die Politik der USA. Seitdem nimmt die Zahl der Migranten an der US-Südgrenze in Mexiko wieder massiv zu. Die hoffen wohl darauf, dass man ihnen seitens Biden, Harris und Konsorten Tür und Tor ins »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« öffnet. Irrtum!

Die ach so humane und weltoffene Mannschaft um Joe Biden, die eine so ganz andere Politik als Donald Trump machen wollte, lässt niemanden rein. Egal, ob es sich um einzelne Erwachsene, Familien oder alleinreisende Jugendliche und Kinder handelt. »Schotten dicht«, so die Prämisse bei Biden, Harris und wie sie alle heißen. In einem Interview mit dem TV-Sender ABC richtet Biden einen fast schon hilflos wirkenden Appell an die Migranten: »Ich sage es Ihnen direkt - kommen Sie nicht hierher!« Und fügt an: »Verlassen Sei nicht Ihre Städte oder Dörfer!«

Darüber berichten die deutschen Mainstreammedien allerdings nichts. Nachzulesen sind solche Dinge unter anderem bei SVT oder anderen ausländischen Medien. In den deutschen Mainstreammedien heißt es immer noch, Biden wolle eine ganz andere Migrationspolitik als Trump anstreben. Die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Rita Kubier

@Peter Lüdin 21.03.2021 - 11:16

"Diese Zuwanderung ist gut für Amerika, hoffentlich kommen noch viele Millionen Menschen nach Amerika."

Ach, auf diesen überaus begrüßenswerten Meinungskommentar habe ich doch schon die ganze Zeit gewartet! Wenigstens mal wieder einer, der es versteht, so völlig daneben zu liegen mit seiner Meinung!! Noch dazu, da die "sinnvolle" Begründung dafür fehlt.

Gravatar: Peter Lüdin

Diese Zuwanderung ist gut für Amerika, hoffentlich kommen noch viele Millionen Menschen nach Amerika.

Gravatar: Willi Winzig

@DeutscheKüchebesteKüche 19.03.2021 - 22:36

https://www.youtube.com/watch?v=73R11e5kNGk

Ein stolpernder Biden. Ein Zeichen von Demenz ist fallen! Der Mann als Präsident ist peinlich. Ende

Der Mann und seine Strippenzieher sind nur wegen des gigantischen Wahlbetruges mit seinen Hintermännern und seinem Soufleur (Hussein Obama)
peinlich. Der Mann wird genauso schamlos benutzt wie dieses Reset- und NWO Packs alle andereen Menschen auch nur nach Belieben benutzen.

Dennoch hat die Szene des dreifachen Abschusses von Sleepy Joe mit dem Golfball auf der Gangway der Airforce One fast eine prophetische Aussage, auch wenn es nur ein Joke ist. 2 x niedeggestreckt und dann beim 3. Mal abgeschossen. Die 3 dicken Fehler der Wahl-Betrügerregierung 2020.

https://www.youtube.com/watch?v=E0HobTdc4C0

Die machen nicht mehr lange und auch hierzulande werden die Köpfe des SED Regimes 2.0 rollen.

Gravatar: Alfred

Bitte, liebe Mikraten, kommt nicht! Uns geht das Geld aus.
Gruß Opa Biden

PS
Trumps Politik war besser.

Gravatar: Hajo

Der Konkurrent der aus vielen guten Gründen die Politik seines Vorgängers in dieser Frage fortsetzt und sich nicht zu fein ist, sich der Lächerlichkeit freizugeben, was seinen Amtsvorgänger ein müdes Lächeln beschert und er nur warten muß, bis er wieder an der Reihe ist, wenn er noch will, denn diese Idioten, die die Demokraten wählen schaufeln sich doch ihr eigenes Grab.

Der Untergang dieser agressiven Nation ist ehedem schon im Anfang begriffen, die haben es nur noch nicht gemerkt und glauben immer noch sie seien die Größten, das haben andere vor ihnen auch schon gedacht und weg waren sie, vor allen Dingen wenn der Größenwahn blind macht und nur noch die Geldgeilheit einer bestimmten Spezies vorherrscht, die auch mal ihr Ende findet, sollte sie diesesmal den Bogen überspannen und dann könnten sie die andere Seite der Welt mal kennenlernen, die die Nase voll haben von ihrer Raff und Piefke-Manier und sich nicht mehr alles gefallen lassen, übrigens viele Teile des Westens ebenso.

Gravatar: kassaBlanka

Biden....

Meine Voraussage war, daß in spätestens 6 Monaten Biden durch den Art 25 ( Gesundheitlich nicht mehr in der Lage, die Geschäfte als Präsident ....) aus dem Amt geschoben und damit das schwarze Hexe Kamel a Harris auf den Thron gehoben wird. Dann Gnade Gott den Amis.

Gravatar: heinzben

Sleepy-Bidens Problem ist,dass er nicht mehr Herr seiner Sinne ist.
Die Geister,die er rief,wird er nun nicht mehr los...Auch den Putin einen Mörder zu nennen,zeigt deutlich auf,dass Biden schwachsinnig ist...
Als Demenzerkrankter erlebt er seinen Alltag häufiger als konfliktreich oder gar bedrohlich.
Er versteht die Abläufe nicht mehr und entsprechend ist Biden überfordert.
Er ist verunsichert,frustriert und das löst bei ihm Angst aus.
Weil er seine Gefühle schlecht in Worten fassen kann,reagiert er oft ungeduldig,aufgebracht und aggressiv..

Fazit:dieser ernannte Präsident durch den Deep-State stellt schon nach seiner kurzen Amtszeit eine Gefahr für die USA da

Gravatar: Doppelgänger

Jetzt sitzt Biden in der Falle, die er sich selbst geschaffen hat. Er will die Welt mit seiner Humanität beglücken und stoppt den weiterbau des Grenzzaunes, der von Trump zum schutze der US-Grenze veranlasst wurde. Trump hat mit diesem Projekt an der Grenze für Ruhe gesorgt und die Krise damals im Interesse der US-Bürger. Nachdem Biden den Baustopp veranlasst hat, machen sich abertausende wieder auf den Weg in Richtung USA und dringen in das Staatsgebiet ein. Da Biden nicht zugeben kann, einen großen Fehler gamacht zu haben und seine Politik umkehrt, appeliert er nun an die Migrangen zu Hause zu bleiben. Diese Naivität ist auf der Welt noch nicht mal mehr von unserem Steinmeier zu überbieten.

Gravatar: Frank

Biden der Gute???. Vor den Wahlen ruft er sie, nach der Wahl will er dass sie dort bleiben wo sie sind...nach der Wahl nicht mehr vom Gütigen gewünscht...was sagen seine Wähler und das Reiche Pack das für ihn gesungen und geworben hat...vier Jahre verlorene Zeit, Kriegstreiben gegen China, gegen Russland. Was wird man erhalten nach der Wahl, und werden die Bidengünstlinge zu ihrer Wahl stehen???

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang