In wenigen Tagen jähren sich die schockierenden Bilder aus Köln zum ersten Mal. In der Silvesternacht 2015 kam es auf und neben der Domplatte in der Rheinmetropole zu massivsten sexuellen Übergriffen gegen Frauen und Mädchen. Insgesamt hat es offiziellen Angaben zufolge 650 derartige Fälle gegeben, überwiegende begangen von aus Nordafrika stammenden Migranten und »Flüchtlingen«. Auch in anderen Städten kam es in jener Nacht zu ähnlichen Attacken, bundesweit wurden mehr als 1.200 Fälle erfasst.
Weil aber die Merkel-Regierung nach wie vor die Augen vor der Realität verschließt und die von Merkel Anfang September 2015 im Alleingang rechtswidrig angeordnete Grenzöffnung nach wie vor Bestand hat, sehen sich viele Verwaltungen gezwungen, innerhalb ihrer Stadtgrenzen für den notwendigen Schutz insbesondere der Frauen und Mädchen zu sorgen. In Köln wird rund um die Domplatte ein Schutzzaun errichtet, die Zugänge zu dem Areal und das Umfeld werden von 600 Mitarbeitern privater Sicherheitsdienste und mehr als 1.500 Polizisten überwacht. Zudem dürfen innerhalb dieser »Schutzzone« keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden.
Bereits beim Oktoberfest in München, dem größten Volksfest des Erdballs, wurden ähnliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Weil sich die Merkel-Regierung beharrlich weigert, den Rechtszustand an den deutschen Grenzen wiederherzustellen und für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung Sorge zu tragen sowie für den Schutz der Frauen, Mädchen und Kinder in diesem Land Verantwortung zu übernehmen, müssen nun also Kommunen, Städte und Gemeinden diese Aufgaben übernehmen. Das Versagen der Merkel-Regierung wird somit auf die ohnehin schon überforderten Städte abgewälzt.


Kommentare zum Artikel
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Na ist denn das
Silvester 16/17 Köln ein Vorbild für jeden Privat Haushalt...Stacheldraht für Privatgrundstücke die Märkte brauchen Nachschub.
Dieser Innenminister deMisere schafft es also tatsächlich ein paar Quadratmeter deutschen Bodens von den Invasoren, sog. Merkelgästen, freizuhalten. Sogar eine ganze Nacht lang !
Das übrige Deutschland ist zum Plündern, Vergewaltigen und sogar Morden freigegeben worden, schließlich sind ja nur einzelne, nur regional auftretende Einzelfälle von untergeordneter Bedeutung zu verzeichnen.
Was für ein Irrenhaus !
So, Herr Rafa Medr Martin Schmidt, erstatten Sie Meldung !
einfach nur ekelhaft
Bin ohnehin dafür, im Sinne des Denkmalschutzes, daß der Kölner Dom und andere große Kathedralen von einem Schutzaun umgeben werden. Christliche Männer pinkeln ja auch nicht an die Wände von Moscheen.
Stell' dir vor, es ist Silvester und keiner geht hin.
Das wäre die einzige wirksame Antwort. Erst wenn kein Geschäft mit Silvestereinkäufen, Weihnachtsmärkten und erst recht nicht mit Silvesterfeuerwerk gemacht werden könnte, weil die Bürger selber aus Protest zu Silvester ihre Stadt verdunkelten - erst dann würde sich etwas bewegen.
Alles andere wird nur als Bestätigung für Merkels Willkommenspolitik und als Einverständnis mit der Einzäunung der eigenen Bürger zum Schutz gegen „Schutzsuchende“ ausgeschlachtet werden.
Tut mir leid, aber, wenn es Frauen gibt, die doch an solchen Orten, wie der Kölner Domplatte, Silvester feiern, dann kann ich deren Ratio nicht verstehen. Wahrscheinlich handelt es sich um masochistisch veranlagte Menschen. Man kann diese Politschranzen nur mit einem totalen Boykott öffentlicher Orte und Veranstaltungen in die Schranken weisen. 3 Wochen Generalstreik und ich wette, der ganze Spuk, dieser unsäglichen Regierung mit der rot-grün versifften Entourage, wäre Geschichte.
Soviel dann zu no border und seinen Folgen. Die Folgen sind, dass wir unsere selbstverständlichen Errungenschaften einer friedlichen Hochkultur verloren haben in unserem Land. Wir haben Einigkeit verloren durch zunehmende Gesinnungsdiktatur. Wir haben Recht und Freiheit verloren. Wir haben Sicherheit und Wohlstand verloren.