Politik und Medien blenden den Christenhass aus

Kirchenschändungen sind ein Verbrechen – und sie nehmen zu

Es gibt keine bundesweite Statistik für Vandalismus an und in Kirchen in Deutschland. Zeit wäre es, denn die kriminellen Übergriffe auf christliche Stätten nehmen seit dem Jahr 2010 spürbar zu. Hinsichtlich der Christenfeindlichkeit steuert Deutschland auf französische Zustände zu.

Symbolbild Christenverfolgung. Screenshot YouTube
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Die Zahl der Kirchenschändungen nimmt zu in Deutschland. Allein ein kurzer Exkurs in die Suchmaschine ergab, dass in den vergangenen Wochen acht Kirchen in Deutschland Opfer von Attacken wurden. Herausragendstes Beispiel ist die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Potsdamer Heilandskirche, die an Pfingsten großflächig mit linksradikalen Parolen beschmiert wurde. Zu lesen war dort unter anderem »Eure Kirche – Vaterland – Unsere Antwort - Widerstand«, »Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat« und das A-Symbol für Anarchismus. Die Reinigungsarbeiten laufen noch. 

Davor traf es die katholische Propsteikirche Sankt Trinitatis in Leipzig, nach 1990 der größte Kirchenneubau in Ostdeutschland. Unbekannte hatten das 20 Meter lange Panoramafenster der Kirche zerstört, das Bibelszenen zeigte. Der Sachschaden soll 50.000 bis 100.000 Euro betragen.

Unbekannte Kriminelle schlugen auch im niedersächsischen Sögel, in Ralingen (Rheinland Pfalz), in den baden-württembergischen Gemeinden Schömberg und Ladenburg zu und gleich zweimal in Schneverdingen (Niedersachsen). Die Täter brachen in das Innere der Kirchen ein, beschmutzten Altarräume, benutzten das Taufbecken als Toilette, beschmierten Wände und stahlen Reliquien. 

Nach Einschätzung des Kunstexperten der katholischen Bischofskonferenz Jakob Johannes Koch habe der Vandalismus an religiösen Stätten in Deutschland »krass zugenommen – krass nicht nur im Ausmaß, sondern auch in der Qualität«. Koch vermutet außerdem, dass das Grundmuster der Beschädigungen nicht »blindwütige«, sondern »ideologisch zielgerichtete Motivationen« widerzuspiegeln scheinen.

Kochs Aussage verträgt sich wenig mit der Vorgehensweise der Ermittlungsbehörden. So beklagt Koch weiter, dass in 90 bis 95 Prozent der Fälle lediglich wegen Sachbeschädigung ermittelt werden, ideologische Hintergründe bei den Kirchenattacken deshalb schnell »übersehen« werden. Die Enthauptung einer Christus- oder Heiligenstatue oder das Hinterlassen von Exkrementen an liturgischen Orten ist jedoch kein kleinkrimineller Akt, sondern ein Religionsdelikt im Sinne des Strafgesetzbuchs. "Potenziellen Tätern muss von Staat und Polizei offensiv klargemacht werden, dass so ein Angriff auf Kirchen aufgrund des grundgesetzlich verbürgten Schutzes der Religionen eine besonders schwere und deshalb massiv strafbewehrte Straftat und nicht bloß Sachbeschädigung ist", zitiert das Portal katholisch.de den Kunstsachverständigen der Bischofskonferenz.

Demgegenüber steht eine minimale Aufklärungsquote von 12,5 Prozent. In über 80 Prozent der Attacken kommen die Täter ungeschoren davon. Das Interesse an einer konsequenten Ahndung christenfeindlicher Verbrechen scheint bei den Behörden nicht ausgeprägt zu sein. Die linke Innenministerin Faeser wird diese Untätigkeit mit Wohlgefallen sehen. 

Ein Gastbeitrag der Initiative Christenschutz

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wolfram

@ Walter

Heidnische Halbmond-Propheten-Jünger sind keine Semiten, sondern meist fanatische Anti-Semiten, also Christen- und Judenhasser. Sie haben sich bestimmt vertippt. Deshalb auch die vielen Messerattacken gegen unsere Bevölkerung durch diese Klientel !!!

Gravatar: Freiherr von

,,Kirchenschändungen sind ein Verbrechen,,
Was ist mit Kinder-,Frauen-, und Tierschändung ???? Laut Politik uur eine Lappalie ,alles Kollateralschäden ,wichtig ist nur die neue Herren Rasse die hier eingebürgert wird 90 % nur männlich mit Samenstau ( Von der Politik so beabsichtigt )

Gravatar: Fritz der Witz

Die Kirchen-FUZZIS haben die Schändern doch willkommen- und herbeiGEKLATSCHT !

Deshalb: KEIN BEDAUERN !

Gravatar: Fritz der Witz

Etwas mehr TOLL-er-ANZ bitte, meine Herrschaften.

Die schändlichen Schänder freuen sich einfach dermaßen überschwänglich über unsere Religionsbauten, dass sie kurzerhand in Ekstase ausrasten vor lauter Freude.

Also CHILLT mal.....

Gravatar: Oliver S.

Deutschland hat zwei Christen- feindliche und Kirchen-
feindliche Diktaturen hinter sich gebracht.
Die Nazizeit und den Kommunismus der DDR.
Das hinterlässt Spuren.

Und jetzt haben wir es noch mit anderen Feinden zu tun;
Dem Islam der immer mehr Boden bei uns gewinnt und
auch der Budhimus der auch nicht ohne ist.

Gott schütze unsere jüdisch-christliche Kultur.

Gravatar: Artur Undert

Liebe christliche Bürger, was habt ihr dann gedacht, wann ihr euren Wahlzettel abgegeben hattet?
Die EKD gibt immer noch viel Geld für NGO-Schiffe aus und denkt gar nicht daran, daß sie Christenfeinde ins Land holt.
Wie damals Marx in münchner Bahnhof mit Blumenstrauß 2015 in der Hand.
Deshalb geht die Schlacht weiter, weil die Christen selbst nicht aufwachen wollen.
Nur Hunger und Frieren wird uns aufwachen, wie nach allen Kriegen, das wissen nicht, die jungen Stößel, die so etwas noch nicht erlebt haben, die Partys feiern, täglich Rasen gießen und im privaten Schwimmbecken plantschen bei dieser Trockenheit.

Gravatar: Wolfram

In Frankreich und England gehört diese meist migrative, z.T. aber auch linksradikale Kirchenschänderei zum Tagesgeschehen !!! - Kaum Berichte auch darüber !!!

Denn die christliche Kultur ist anscheinend in deren Augen noch weniger wert als die jüdische - oder ??? Es gibt ja auch keine Gedenkstätten für verfolgte Christen !!! Null !!!

Es gibt ja ebenfalls auch keinen Christen-Beauftragten - wurde politisch als unerwünscht abgelehnt !!!

Gravatar: Walter

Da muss man sich doch nicht wundern, wenn immer mehr Semiten in Deutschland einwandern und noch von vielen und vor allem GRÜNEN Bürgern freudig begrüßt werden. Irgendwann hängen in den Kirchen keine Kreuze mehr, sondern Bilder mit dem Allah.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Es gibt keine bundesweite Statistik für Vandalismus an und in Kirchen in Deutschland. Zeit wäre es, denn die kriminellen Übergriffe auf christliche Stätten nehmen seit dem Jahr 2010 spürbar zu. Hinsichtlich der Christenfeindlichkeit steuert Deutschland auf französische Zustände zu.“ ...

Weil inzwischen sogar die noch verbliebenen Indigen-Deutschen bemerkelten, dass an der Kritik des Religionssoziologen José Casanova, der den Europäern bereits anno 2008 vorwarf, „sie sähen Religion und insbesondere den Islam vor allem als Ursache für Konflikte“ was dran ist?

Ist es da nicht schon höchstverteufelt merkelwürdig, dass eine darauf folgende Umfrage diese "Angst" vor dem Islam - gerade in Deutschland bestätigte - und das Christentum bzw. ihre Führung nun dafür verantwortlich gemacht wird?
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/162392/zum-verhaeltnis-von-religion-und-politik-in-europa/

Was aber wird gegen die entsprechenden ´Politiker` unternommen???

Gravatar: Freiherr von

Ja die von Elite & Politik so heiß geliebte neue Herrenrasse kann so ihren Minderwertigen IQ besser zur Geltung bringen.Es gehört mit zum Plan der Volksreduzierung in der BRD,hier werden Psychopathen nicht weg gesperrt.Die Toten werden auch nicht mehr gezählt, nur Zahlen über z.B. 20 gerettete Corona Patienten.Die BRD in Deutschland, ein Bezirk der blutigen Messer.Da die POLIZEI dem Deutschen keinen Schutz mehr bietet sondern noch auf Raubzüge am Selben geht,sollte man seine Liebsten selber so gut es geht schützen.

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