Sprachpreis abgelehnt:

Kinderbuchautorin outet sich als Linkspopulistin

Die Kinderbuchautorin Kirsten Boie hat die Annahme eines vom Verein Deutsche Sprache verliehenen Sprachpreises abgelehnt.

Wettach, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
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Seit 15 Jahren vergibt der Hamburger Landesverband des Vereins Deutscher Sprache, VDS, alljährlich einen Preis: Den Elbschwanenorden. Ein kleiner gläserner Schwan mit silbernen Verzierungen. In diesem Jahr sollte die Ehrung an die Kinderbuchautorin Kirsten Boie verliehen werden. Sie habe sich »um die Pflege und Förderung der deutschen Sprache besonders verdient gemacht«, sagt der Verein.

Doch die Autorin von über 100 Büchern, die sie gleichsam wie am Fließband geschrieben hat – darunter so illustre Titel wie ›Juli, der Finder‹, ›Juli tut Gutes‹, ›Juli und das Monster‹, ›Juli wird erster‹, ›Juli und die Liebe‹ – die Autorin lehnt den Preis ab.

Der Grund: Der VDS-Bundesvorsitzende Walter Krämer, Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik und Autor zahlreicher Lehrbücher über Statistik und einem breiteren Publikum bekannt geworden durch den Titel ›So lügt man mit Statistik‹ hat sich, so meint jedenfalls Boie laut Berliner Tagesspiegel, rechtspopulistisch geäußert.

In einem der Deutschen Presseagentur vorliegenden Absagebrief liefert die die Autorin einige Zitate als Beleg. So habe Krämer von »Lügenmedien«, vom »aktuellen Meinungsterror unserer weitgehend linksgestrickten Lügenpresse« und von der »Überfremdung der deutschen Sprache« gesprochen – und, last but not the least, vom »Genderwahn«.

Ergänzend fügt Boie hinzu: »Aber mehr noch als die verkürzte und realitätsfremde Vorstellung von Sprache, die sich in vielen Äußerungen zeigt, erschreckt mich, wie genau sie sich ausgerechnet in einer Zeit, in der wir mit Sorge einen Rechtsruck in Teilen der Bevölkerung beobachten müssen, in deren Argumentationsgänge einfügt«. – Eine Kinderbuchautorin gibt sich also politisch. Man könnte auch sagen: Sie äußert sich linkspopulistisch.

Das ist bei der 1952 geborenen Dame nichts Neues. 2015, mitten hinein in die Wochen, als Angela Merkel die Grenzen öffnen ließ, veröffentlichte Kirsten Boie das Buch »Bestimmt wird alles gut«, eine fiktive, rührselige Schnulze über ein Kind, das aus Syrien flüchtet – auf deutsch und arabisch.

So verdient halt jeder auf seine Art an den Kriegen der Welt.

Für die Isolation durch den Merkel-Lockdown empfiehlt die offenbar geschäftstüchtige Autorin Kindern übrigens, mehr zu lesen. Was, das kann man sich denken. Falls das Alte nicht reicht wären Titel wie: ›Lockdown tut Gutes‹, ›Lockdown und das Monster‹, ›Lockdown wird erster‹, ›Lockdown und die Liebe‹ eine Option.

Und so schafft sich Kirsten Boie einen pekuniären Ersatz für den Nobelpreis, den Kinderbuchautoren, egal wie linkspopulistisch sie sind, nach den Statuten des Nobelkomitees nicht erhalten.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Anne R.

Man kann sich auch mit der Ablehnung eines Preises ins Gespräch bringen.
Auf jeden Fall sollten Eltern darauf achten was ihre Kinder lesen und sich auch nicht von Kinderbuchautoren blenden lassen, die mit Preisen überschüttet werden.
Ich habe alle Kinderbücher für unsere Enkel aufgehoben.
Eine Feministin wie z.B. Christine Nöstlinger oder ein für meinen Geschmack widerlicher Peter Härtling sind nicht dabei. Beide mittlerweile verstorben. Aber leider gibt es genug und immer mehr solcher die Kinderseelen verstörende Autoren.

Gravatar: Thomas --- Waibel

Justin Theim:

Daß Frauen emotionaler und ängstlicher als Männer sind, wußte schon Aristoteles.

Gravatar: Justin Theim

Ein weiterer Beleg für die Richtigkeit einer studie, die feststellte, dass Frauen weniger rational als vielmehr emotional agieren, und dass es Frauen sehr wichtig ist, zu einer größeren Gruppe zu gehören, die keinen Angriffen ausgesetzt ist.

Ich habe einige Werke zum Thema "So lügt man mit statistik" gelesen, und alles zeigen unwiderlegbar auf, dass diese Methoden nicht nur existieren sondern von der Politik zur Manipulation von uns Bürgern ganz gezielt angewendet werden. Dabei spielen Sprachpanscherei und Diffamierung einer klaren und treffenden Ausdrucksweise eine wichtige Rolle.

Ich werde gleich mal schauen, ob die Ergüsse der Frau Boie im Kinderzimmer meiner enkel stehen. Wenn ja, fliegen diese Bücher auf den Müll!

Gravatar: Silvia

Was Preise angeht: Seit diese Trommel-Ilse ernsthaft das Bundesverdienstkreuz bekommen hat, hege ich die Vermutung, dass irgendwelche Preise sowieso nur noch Idioten bekommen die der Allgemeinheit nicht unbequem werden. Außer vielleicht der XY-Preis.
Für meine Enkel horte ich gleich mal klassische Kinderbücher, bevor die demnächst verboten werden. Umgeschrieben wurden ja schon ein paar.

Gravatar: Gerd Müller

Ja, aber nun alle Bücher sofort aus dem Handel nehmen, bei den Verlagen auf die schwarze Liste setzen, Lesungen absagen und Warnungen vor Links-Populismus an die Schulen, Horte und Kindergärten geben, Twitter, YouTube und sonstige Kanäle löschen …..

Das kommt doch jetzt von den Bundestagsdemokraten „inninnen“, oder täusche ich mich da ???????

Gravatar: Rita Kubier

Deutschland - wie auch die gesamte Welt - versinkt immer mehr in der LINKSVERSIFFUNG - und die beginnt mit Kinderbüchern, geschrieben von linken Fanatikern bzw. Fanatikerinnen!!

Gravatar: Gretchen

Gut ,die hat ganz bestimmt keinen Preis verdient. Ausser für Linkshetze (vielleicht).
Luzifer saß zur LINKEN Gottes.
ALLE prominenten LINKEN waren bekennende SATANISTEN.Mal sachkundig machen.Selbst HITLER sah sich als LINKER und führte einen erbarmungslosen KAMPF gegen RECHTS!(die normalen Leute halt, denn die machten nicht mit!)
Linke werden nach dem Tod von ihrem Fürsten "belohnt". Irdische Preise sind da völlig fehl am Platz, ganz egal unter welchem Vorwand!

Gravatar: werner

Die Internationale hat sich wie ein Virus in die Gesellschaft eingenistet und zerstört den Nationalstaat von innen heraus.

Gravatar: Doppelgänger

Im Umkehrschluss heißt das nichts anderes, als dass Frau Boie tatsächlich jede Statistik glaubt, die von unserer "Obrigkeit" veröffentlicht wird. Weiterhin läßt sich daraus schließen, dass die Damen jeden Bezug zur Realität und den normalen Bürgern verlogen hat, die ja täglich die Lügen unseres Systems ausbaden müssen. Die Autorin ist ein fundamentales Beispiel dafür, dass es tatsächlich ein Paralleluniversum, der "besseren Gesellschaft" gibt.

Gravatar: karlheinz gampe

Die alten klassischen Märchen und Kinderbücher sind viel besser als der heutige linksversiffte idiotische Genderdreck ! Wilhelm Busch oder Brüder Grimm bilden auch noch. Keine roten Wegwerfbücher kaufen ! Es empfiehlt sich die alten Original Versionen zu kaufen ohne die rote kranke Sprachpolizei. Sonst gebrauchte alte Exemplare !

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