Internationaler Schwimmverband macht Ende mit dem Spuk

Keine Teilnahme von »Trans*-innen« bei Frauen-Wettbewerben

Der internationale Schwimmverband hat beschlossen, dass wie auch immer ausgerichtete »Trans*-innen« nicht an den Frauen-Wettbewerben teilnehmen dürfen. Diese bleiben Frauen vorbehalten, die bereits im Alter von höchstens 12 Jahren weiblichen Geschlechts gewesen sind, hat der Verband beschlossen.

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In den vergangenen Monaten und Jahren war es fast schon zu einer Modeerscheinung geworden, dass im Leistungssport aktive Männer, denen der ganz große Erfolg nicht beschieden war, sich auf einmal ihres angeblichen Frau-Seins bewusst wurden und auf den Transgender-Zug aufgesprungen sind. Sie hofften offenbar darauf, bei Frauen-Wettbewerben erfolgreicher sein zu können und auf diesem Weg zu sportlichen Ehren zu gelangen. Interessanterweise hielten sich Frauenrechtler jedweden Geschlechts mit der Kritik an dieser Art der Wettbewerbsverzerrung extrem bedeckt; sie wollten sich wohl nicht der Gefahr aussetzen, von Genderpropagandisten als genderfeindlich gebrandmarkt und angegriffen zu werden.

Der internationale Schwimmverband hingegen hat jetzt diesem Spuk ein Ende gemacht. Wer bei Frauen-Wettbewerben im Schwimmen an den Start gehen will, muss spätestens mit einem Alter von 12 Jahren weiblichen Geschlechts sein, hat der Verband entschieden. Das gilt auch für geschlechtgewandelte Personen: diese müssen spätestens mit dem Erreichen ihres 12. Geburtstags ihre Geschlechtsumwandlung zur Frau abgeschlossen haben. Darüber hinaus haben sie auch zu  beweisen, dass sie ihren Testosteronspiegel kontinuierlich unterdrücken.

Das bedeutet unter anderem, dass die medial aufgefallene amerikanische Schwimmerin Lia Thomas vor Olympia nicht mehr bei internationalen Wettkämpfen gegen Frauen antreten darf. Stattdessen wird der Schwimmverband eine eigene »offene Kategorie« schaffen, in der »Trans*innen« bei internationalen Schwimmwettkämpfen gegeneinander antreten können. Die Entscheidung des Internationalen Schwimmverbands kommt, nachdem das Internationale Olympische Komitee entschieden hat, dass es Sache der einzelnen Sportverbände ist, Regeln für Transpersonen jedweden Geschlechts einzuführen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Vasco da Gama

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Gravatar: BVerfG, Breathtaking Arrogance, Kultur des Todes, schöner sterben und Schwamm drüber

@ Schöner Bahnfahren und schöner baden gehen mit der deutschen Justiz 21.06.2022 - 18:50


"... Schon Bundesverfassungsgerichtspräsident a.D. Voßkuhle vertrat ja die Rechtsauffassung, dass die Demokratie "ein Konzept" sei, "in dem die Minderheit zur Mehrheit werden soll" ...

https://youtu.be/YDK5X_AfAMU?t=2316 ."


Mit seinem "Konzept" von Demokratie scheint er den Minderheitenschutz, den es im demokratischen Rechtsstaat durchaus sinnvoller Weise und Gott sei Dank gibt, zu interpretieren als das Recht der herrschenden Minderheit auf Schutz vor der Mehrheit - nach meinem Verständnis eine fatale und finale Fehlkonzeption von demokratischem Rechtsstaat und Demokratie, nicht Letztinterpretation, sondern letzte Ölung.

Dem demokratischen Rechtsstaat leistet man also aktive Sterbehilfe, und wem das aber nicht passt, dem bietet das Bundesverfassungsgericht entgegenkommender Weise neuerdings die legale Inanspruchnahme geschäftsmäßiger passiver Sterbehilfe an, während über seine Gründe jeder sehr autonom selbst entscheiden darf, wie großzügig.

Gibt es eigentlich einen Kostenzuschuss von der "Krankenkasse", wenn Versicherte sich unter diesen Umständen für "sozialverträgliches Frühableben" entscheiden ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialvertr%C3%A4gliches_Fr%C3%BChableben

https://youtu.be/xo3z6aYWzr0?t=1536 ?

Gravatar: Kerstin S.

Schön, dass es glücklicherweise noch Verbände gibt, die den Mut haben, sich gegen diesen Genderwahn zu widersetzen. Dieser ganze Gender-Schwachsinn ist ja nicht mehr auszuhalten! Als ob es nicht echte Probleme gäbe!!!

Gravatar: Manni

Nu stellt euch mal vor nen Schwimmwettbewerb mit 15 Weibleins steht an,eine davon hat Titten und ne Beule im Dress,die Klöten pressen sich an beiden Seiten heraus.Die Behaarung ist auch nicht ohne.Mit Bart ,Beinbehaarung,Muskeln ohne ende steht da einer und spielt auf Weiblein.Die Schminke is weg und das Dilemma is da.Na was kann da folgen?

Gravatar: Croata

So.
Habe 1 Patent.

Es fehlt noch "Trans-trans".
Das ist 1 "vorgeschritene ALPHA Trans "der sich als Trans outet weil er unbedingt 1 Trans bleiben möchte.
Für Trans-trans kommt KEINE classique Geschechtsumwandlung in Frage weil "es" Trans-trans.
Also 2 Neovaginas oder 2 Neopenis, oder gemischt - je nach Bedarf, Lust und Laune....

1 Trans-trans lebt seine Sexualität überhaupt nicht auf altmodische Art und Weise , weil der Mann und die Frau für ihn fake sind. (!) Die sollen irgendwann verschwinden.

Der fehlt noch, definitiv ....

Gravatar: emilia

Zumal diese Typinnen auch noch von oben bis unten hohl sind, sollten Vorteile im physikalischen Auftrieb nicht verschwiegen werden.

Gravatar: Schöner Bahnfahren und schöner baden gehen mit der deutschen Justiz

Dann sind wir aber alle schon sehr gespannt, ob auch die "Schwamm drüber" - BademeisterInnen in Karlsruhe sich demnächst wieder einmal zu dem Thema äußern und fleißig Politik machen, denn zur Pflicht zur Teilnahme am Schwimmunterricht haben die ja längst und mit durchschlagendem Erfolg eine Entscheidung rausgehauen "in order to form a more perfect union", and in order "to stamp out parallel societies", "a fair amount of animus and vitriol involved in this attempt to stamp out these parallel societies"...

http://s3.amazonaws.com/becketpdf/Oral-Decision-of-Immigration-Judge-in-Romeike-case.pdf#page=8 .

Auch das Oberlandesgericht Frankfurt betätigt sich dieser Tage exzessiv politisch und findet, die Deutsche Bahn müsse ihre Online - Ticketbuchung anbieten nicht nur für Männer und Frauen, sondern auch für "Diverse", weil die betreffenden "Diversen" "diskriminiert" würden, müssten sie sich entweder als Mann oder als Frau einbuchen.

Schon Bundesverfassungsgerichtspräsident a.D. Voßkuhle vertrat ja die Rechtsauffassung, dass die Demokratie "ein Konzept" sei, "in dem die Minderheit zur Mehrheit werden soll" ...

https://youtu.be/YDK5X_AfAMU?t=2316 .

Dies nur zu Ihrer Information für den Fall, dass Ihnen ein solches Konzept von "Demokratie" bisher eher fremd gewesen sein sollte ...

https://www.youtube.com/watch?v=BtInXIHfxeM&t=500s .

Fast so irre und krank das Ganze jedenfalls, wie in der Schweiz, wo es in Zürich die Enge - Badi getrennt für Männer und für Frauen gibt, unerhörter Weise aber nicht für Unentschiedene, und wo es dafür aber eine Badi zum Kacken gibt in Oerlikon ...

https://www.youtube.com/watch?v=1AS72X7S4Qc&t=29s .

Für Fälle, in denen es dem Urteil des OLG Frankfurt entgegen zu einer "Diskriminierung" kommt durch die Deutsche Bahn, wie beschrieben, droht das Oberlandesgericht Frankfurt übrigens ein Ordnungsgeld in einer Höhe von bis zu 250.000 Euro und ersatzweise Haft an.

Die haben nicht alle Nadeln an der Tanne.

Gravatar: Ulrich Müller

Sehr gut! Völlig richtig! Man kann nur hoffen, dass SÄMTLICHE anderen Sportverbände unverzüglich nachziehen und diesen gruseligen Genderspuk ein für allemal abschaffen!

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