Schwarzer Polizist erschoss weiße Trump-Anhängerin

Keine Disziplinarmaßnahmen gegen Todesschützen von Ashli Babbitt

Der schwarze Polizist, der am 6. Januar des Jahres beim angeblichen »Sturm auf das Kapitol« in Washington eine unbewaffnete weiße Trump-Anhängerin gezielt erschoss, braucht keine Angst vor Disziplinarmaßnahmen haben. Der Todesschütze, dessen Identität nach wie vor von den Behörden vertuscht wird, wurde durch eine »unabhängige« Untersuchung der Kongresspolizei reingewaschen.

Screenshot Youtube
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Die Hintergründe und Ereignisse rund um den 6. Januar des Jahres, dem ominösen »Sturm auf das Kapitol«, sind noch lange nicht aufgearbeitet. Offensichtlich wird von interessierten Gruppen massiv daran gearbietet, diese Aufklärung so lange wie möglich zu verzögern und nur das preiszugeben, was für sie von Vorteil ist. Dass dabei dann auch noch gelogen und betrogen wird, ist offensichtlich.

Aktuell hat die Kongresspolizei ihren Bericht zu der gezielten Ermordung von Ashli Babbitt, einer weißen Trump-Anhängerin, abgeschlossen. Der Todesschütze, ein schwarzer Polizist, dessen Identität seitens der Behörden nach wie vor vertuscht wird, wird in dem Abschlussbericht von jeglicher Schuld freigesprochen.

In einem Video der Washington Post ist ab etwa Minute 1:58 klar zu erkennen, dass der Mordschütze sich hinter einer Zimmerecke postiert hatte und das Geschehen vor der Tür zur »Speakers Lounge« beobachtete. Ashli Babitt stand nicht einmal in der ersten Reihe vor der Tür, sonder hinter zwei, drei Männern, die sich an der Tür zu schaffen machte. Der von den Behörden geschützte Polizist legt in aller Ruhe seine Waffe an und gibt gezielt den tödlichen Schuss ab (Minute 2:16 in dem Video).

Bereits im April hatte das Justizministerium eine Stellungnahem veröffentlicht, in der mitgeteilt wurde, dass sie keine Anklage gegen den Beamten, der Babbitt erschossen hatte, erheben werde. Die jetzige Erklärung der Disziplinarkommission wird von dem Anwalt, der den Todesschützen vertritt, begrüßt: »Die Nation schuldet dem Leutnant einen enormen Dank für seine Arbeit bei der Verteidigung des Kapitols an diesem Tag«, sagt er.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Biehler

Das höchste Gericht ist Gott. Dort ist er noch nicht durch!

Gravatar: Trump Fan

Mein Gott, was ist das alles ohne den guten Präsident
Donald Trump.

Gravatar: Hermann

Die Farbigen, Schwarzen sind auf unserer Erde in der
Überzahl.
Nur noch ca. 8-12% der Weltbevölkerung sind Weiße.

Und die Farbigen und Moslems erlangen immer mehr Macht. Auch in Amerika.
Wir, die Weißen müssen um unseren Fortbestand kämpfen.

Gravatar: Rita Kubier

Farbige wie auch Moslems können derzeit und nahezu weltweit Verbrechen begehen, vergewaltigen und morden, ohne dass diese Verbrecher entsprechend zur Verantwortung gezogen und verurteilt werden. Die können gezielt, bewusst und mit voller Absicht Menschen, insbesondere Weiße bzw. Nichtmuslime umbringen und kommen - wie in diesem Fall - völlig ungeschoren und straffrei davon.
In linksgrünen bzw. roten Staaten wie nun auch in den USA - in Deutschland ja sowieso - ist das immer mehr gang und gäbe und wird immer offensichtlicher. Das Motto "black lifes better" greift in der Praxis bis hin zur Justiz mit ihren Richtern und deren BEWUSST verhängten UNRECHTSurteilen um sich. Und die Weißen halten still und nehmen die Beseitigung ihrer ohnehin im Aussterben befindlichen Ethnie widerstandslos und offenbar masochistisch und suizidal hin.
Komisch nur, dass die Mächtigen und wahren Herrscher dieser Welt Weiße und keine Farbigen sind. Die aber den Hass der Schwarzen auf die Weißen - und damit ja gegen sich selbst - geschehen lassen, sogar noch anstacheln und fördern. Z. B. durch solche völlig unakzeptablen Urteile bzw. Freisprüche wie diesen. Dass ein schwarzer Polizist eine weiße Frau erschießt ohne, dass es für diesen einen Grund zur Selbstverteidigung gab oder es sich um Notwehr gehandelt hätte, dieser Typ aber trotzdem von jeglicher Schuld freigesprochen wird, ist einfach skandalös. Die Krönung des Unrecht ist dann noch, dass diesem Todesschützen von einem RECHTSanwalt offiziell für den Mord gedankt wird. Ein noch schlimmeres Unrechtsgeschehen mit gleichzeitiger Verhöhnung eines getöteten Opfers kann ein Staat kaum mehr an den Tag legen!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Der schwarze Polizist, der am 6. Januar des Jahres beim angeblichen »Sturm auf das Kapitol« in Washington eine unbewaffnete weiße Trump-Anhängerin gezielt erschoss, braucht keine Angst vor Disziplinarmaßnahmen haben.“ ...

Darf der „AStA an der HU Berlin“ etwa als Ausgleich ´dessen` nun rassistisch gegen Weiße vorgehen???
https://journalistenwatch.com/2021/08/26/rassistische-asta-hu/

Gravatar: karlheinz gampe

USA ein Unrechtsstaat ! Die unbewaffnete Frau war friedlich und wurde von dem bewaffneten Mörder gezielt ermordet. Bei der Bundeswehr wurde einst gelehrt, dass auf Frauen und Kinder Rücksicht zu nehmen ist. In USA sind nicht mehr alle Menschen vor dem Gesetz gleich. Ist dort nun die orwellsche Herrschaft der Schweine zuhause?

Gravatar: Klaus Reichel

In meinen Augen war das kaltblütiger Mord, die Frau wurde, wenn meine Informationen stimmen, von hinten gezielt erschossen. Das war eindeutig Mord! Aber die Hautfarbe des Mörders entschuldigt anscheinend alles. Wie sähe es wohl andersherum aus?

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