RKI-Chef Wieler schreibt, was »Verschwörungstheoretiker« längst wussten

Kein besserer Schutz durch FFP2-Masken als durch OP-Masken

Nun ist offiziell, was angebliche »Verschwörungstheoretiker«, »Impfgegner« und »Corona-Leugner« längst wussten und schon immer publiziert hatten: die FFP2-Masken bieten keinen besseren Schutz gegen das Covid-Virus als herkömmliche OP-Masken. Das schreibt RKI-Chef Wieler am 10. Juni in einem Brief an das Gesundheitsministerium.

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Die Benutzung und die Verwendung von FFP2-Masken bedürfen laut diverser deutscher Arbeitsschutzrichtlinien der gezielten Einweisung durch fachkundiges Personal. Die Merkel-Regierung aber verlangt von Otto Normalbürger und Heidi Mustermann aber die Nutzung dieser FFP2-Masken in einer Art bundesweiten Selbstversuch. Dass dieses Vorgehen keinesfalls zielführend ist, wurden Merkel, Spahn und den anderen Panikmachern von den von ihnen als angebliche »Verschwörungstheoretikern«, als »Impfgegnern« und als »Corona-Leugnern« diskreditierte und diskriminierte Mahnern und Warnern mehrfach über diverse Kanäle nachdrücklich zu verstehen gegeben. Aber Merkel und Konsorten verweigerten das Anerkennen der Realitäten und verschanzten sich in ihren Elfenbeintürmen des angeblichen Besserwissens. Man verließ sich auf die Aussagen der linientreuen Drosten und Wieler.

Doch ausgerechnet der RKI-Chef Wieler ist jetzt ausgeschert aus der Reihe. In seinem Brief an das Gesundheitsministerium vom 10. Juni schreibt Wieler wörtlich: »Das Tragen von FFP2-Masken durch Laien (z. B. beim Einkaufen, im ÖPNV) entfaltet nach aktueller fachlicher Einschätzung keine größere Wirkung bei der Eindämmung der COVID-19-Pandemie als das Tragen von medizinischem Mund-Nasen-Schutz ("OP-Maske").«

Weil FFP2-Masken aufgrund der fehlenden Einweisung durch fachkundiges Personal oftmals nicht korrekt getragen würden, verlören sie die »im professionellen Bereich angestrebte zusätzliche Schutzwirkung«, so Wieler. Es ist nicht der erste Versuch Wielers, Merkel und vor allem Spahn aufzrütteln, doch dort zeigt man sich in hohem Maße beratungsresistent. Stattdessen wurde im Frühjahr durch die Merkel-Regierung eine Ausweitung der FFP2-Maskenpflicht auf zusätzliche Lebensbereiche beschlossen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: asisi1

Er und seines Gleichen sollten sich mal besser mit einem Froms schützen, denn mittlerweile zahlen für für jeden AIDS infizierten 500.000 Euro Behandlungskosten. Und von diesen gibt es in Deutschland hunderttausende!

Gravatar: Wolfgang Schlichting

Das "RKI" macht auf seiner Website schon seit Monaten darauf aufmerksam, dass das Tragen von FFP2 Masken gesundheitlich nicht ungefährlich ist, trotzdem wird in den Medien und auch von Frau Merkel und Herrn Spahn das Gegenteil verbreitet.
Hinweise des "RKI": >>Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2 Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstand entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten<< Faktisch hätten der Gesundheitsminister Spahn und die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die gemeinsam den Maskenzwang erlassen haben dafür sorgen müssen, dass jedem Zwangsbenutzer eine Vorsorgeuntersuchung angeboten und bei den Benutzern, die von dem Angebot Gebrauch machen wollten auch durchgeführt werden müssen.
>>In den Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK "Covid-19" des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 werden FFP2 Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen<<
Trotz dieses Hinweises des "RKI" (eine74T8W Oberbehörde des Gesundheitsministeriums) wurde die Bevölkerung zum Tragen der FFP2 Masken per Anordnung gezwungen.
>>Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2 Masken bei gesunden Menschen begrenzt, (siehe Herstellerinfos, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause) um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren.<<
Aus diesem "RKI" Hinweis ist wohl klar ersichtlich, dass FFP2 Masken ausschließlich bei beruflichen Tätigkeiten getragen werden und nicht von Privatpersonen ohne Pause benutzt werden sollen, aufgrund der Anordnungen zum Dauertragen wurden zehntausende von Bürgerinnen und Bürgern zur Zahlung von "gepfefferten" Bußgeldern verurteilt, weil sie sich an die Hinweise des "RKI" gehalten und die FFP2 Masken in der Öffentlichkeit zeitweilig abgesetzt haben.
>>Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkten Lungenfunktionen oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen. Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören, (z.B. Immunsupprimierte) sollen grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potenziellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollen möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Sitz zu gewährleisten die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell fest zu legen und gesundheitliche Risiken und Folgen zu minimieren<<
Meines Erachtens bewegt sich der Maskenzwang im strafrechtlichen Bereich und ich wundere mich, dass bisher kein Topanwalt, oder AfD MdB auf die Idee gekommen ist, die Zwangsanordnung zur persönlichen Schädigung der Maskenträger beim Generalbundesanwalt anzuzeigen.

Gravatar: Werner Hill

Ob OP- oder FFP2-Maske - auf den (zweifelhaften) Nutzen kommt es doch gar nicht an!

Vorgeschrieben wird, was der Maskenmafia mehr Geld bringt.

Und in der Praxis tauchen immer mehr freche Nasen aus diesem verhaßten Zeichen der Unterwerfung auf.

Gravatar: egon samu

Pferdedoktor von der traurigen Gestalt...
Nur noch lächerlich, wie diese Verschwörer ihre Plandemie und die "Maßnahmen" auf kriminelle Weise weiter treiben wollen.

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